Bei der Erfassung von Teil-Fertigungsmengen auf Basis eines Entnahmescheines
besteht die Möglichkeit, über diesen Schalter die bereits für den
Fertigungsvorgang entnommenen Mengen als für die Fertigung verbraucht zu
kennzeichnen. Diese bereits entnommenen Mengen werden ausgebucht und gehen
wertmäßig in den Wert der Zugangsmenge ein. Für noch nicht entnommene Mengen
wird die geplante Auslagerungsmenge storniert. In der Hauptposition des
Fertigungsauftrages wird die nicht produzierte Teilmenge als Unterlieferung
abgestellt. Später aus der Fertigung zurückfließende Mengen von Rohmaterialien
müssen als Bestandskorrektur wieder zugebucht werden.