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Schulungskonzept SOG Forms


 

Allgemeiner Überblick


  •  

  • Zielsetzung:
     

    SOG Forms ist ein grafischer Listen- und Beleggenerator der in besonderer
      Weise auf die Anforderungen der SOG angepasst und zugeschnitten ist.
      Er stellt keine direkte Konkurrenz zu Crystal Reports dar, kann aber damit in
      gewissen Bereichen verglichen werden.
      SOG Forms wird früher oder später LGEN überall dort ersetzen, wo Druckausgaben
      mittels Windows Druckertreiber erstellt werden sollen.
      SOG Forms soll zum einen so Umfangreich sein, dass alle unsere Anforderungen
      abgedeckt werden, aber auch so einfach, dass Anwender SOG Forms für eigene
      Lösungen verwenden können, und in der Lage sind SOG Lösungen zu customizen.

  • Anwendungsgebiete:
     

    Bedrucken von Vordrucken wie Ausfuhrerklärungen,
      Warenverkehrsbescheinigungen, Zollanmeldungen, Paketversanddokumente u.A.
      Erzeugung von Etiketten und Adressaufklebern.
      Aufbereitung von SQL-Abfrageergebnissen.
      Grafische Aufbereitung von SOG ERP (VACOS) Listen (z.B. p130)
      Grafische Aufbereitung von SOG ERP (VACOS) Belegen (z.B. Auftragsbestätigung, Rechnung,
      Angebote u.A.)
      Aufbereitung von XML-Datenströmen, die aus SOG ERP (VACOS)-Daten erzeugt werden können.
      (XMLInfo Systematik Beispiel: Rechnung)

  • Features:


      Ausgabe von dynamischen Bildern (Datengestützt, z.B. Artikelbilder).
      Ausgabe von Barcodes (Über externe Barcodebibliothek barvis32 => Gleiche
      Barcodes wie hhserver).
      Ausgabe kleiner, datengestützter Buissines Grafiken. (Balkendiagramme, derzeit
      nur in Grundversion).
      Ausgabe mehrbahniger Aufkleber.
      Möglichkeit zur Definition von eigenen datengestützten "Controls" mit eigenen
      Zeichnungsroutinen.
      Möglichkeit der Einbindung von Laufzeitscripten in der Programmiersprache CSharp,
      oder über globale Assemblies auch in jeder beliebigen anderen .NET
      Programmiersprache, wie CSharp, Visual Basic, C++, J#,  J++, Cobol, Perl,
      Eiffel, Python, Pascal, Mercury, Mondrian, Oberon, Salford (Fortran),
      SmallTalk, Standard ML, Dyalog APL u.v.m. (Quelle:
     
      Microsoft
    )

  • Sonderfunktionen:


      Ausgabe in TIF-Dateien. Ausgabe in PDF-Dateien. Export in CSV-Format.
      Integration in SOG ERP (VACOS) incl. Archivanbindung.

  • Abgrenzung VACOSForms:


      VACOSForms erzeugt Word Dokumente. Status zur Zeit: Soll auf .NET umgestellt
      werden.

  • Voraussetzungen:
     

    Microsoft .NET Framework 1.1
      SOG ERP (VACOS) Lizenzen "forms" und "formsedit".
      Windows Druckertreiber.
      XML Datenquelle, XML-Info Steuerung, SQL-Anweisung, SOG ERP (VACOS)-Druckprogramm mit
      CR-Anbindung.
      Für SQL: MS-Dao 2.7 oder neuer, OLEDB-Treiber für Datenbank. Getestet mit
      Informix, SQL-Server und MS-Access.

  • Dokumentation:


      Enthalten in SOG-Windows-Tools

Bedrucken von Vordrucken


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  • Erstellen einer Datenquelle
     

    XML-Dateien: Zeigen, besprechen.
      XML-Info Datenstruktur erzeugen und ansehen (direkt aus dem Programm p800).

  • Einscannen eines Beleges (Hintergrundbild)
     

    Auflösung (per Initialwert 200 DPI).
      Bild soll gerade sein.
      Vorlage soll keine Daten enthalten.
      Bild sollte nun nachbearbeitet werden. evt. Ränder abschneiden, Bild
      verschieben => Dazu kann mspaint verwendet werden.
      Speichern in komprimierter Form als .PNG.

  • Namensgebung
     

    Datenstromname bestimmt Verzeichnisnamen.
      FRMPATH-Variable bestimmt Einstiegsverzeichnisse.
      Bei Transformation ändert sich der Datenstromname!
      Formular, Hintergrundbild und Script müssen im gleichen Verzeichnis liegen,
      und den gleichen Dateinamen tragen.
      "_ff" im Dateinamen identifiziert ein "Folgeformular", wie 2. Seite oder
      Aufkleberdefinition bei mehrbahnigen Aufklebern.

  • Aufruf von SOG Forms
     

    über Entwicklungsumgebung "SOGFormProjEdit" oder SOG ERP (VACOS) Startmenü.
      Menüpunkt "Neues Formular".
      Bild anwählen und öffnen.
      Grunddaten in Formulareigenschaften eintragen (Bezeichnung, Testdatenstrom,
      Detaileinstiegspunkt)

  • Einmessen des Beleges
     

    Bezugspunkte setzten.

  • Überblick:
     

    Ein Feld platzieren, Testdrucken, Druck aus Anwendung

XML Überblick


  •  

  • Quelldaten anzeigen

  • Bedienung XML-Viewer

  • XPATH Überblick
      Einsatzmöglichkeiten, Syntaxbasics.

  • Siehe: MSDN-Library, XML Web Services, XML Core, XML General, SDK
      Dokumentation, MS XML 4.0 SDK, XPath Reference, XPath Syntax

  • Siehe: www.w3.org/TR/xpath 

  • Speichern

Bedienung SOG Forms Formulareditor


  •  

  • Aufruf eines bestehenden Formulars per Doppelklick.

  • Grundsätzlich: Alle Masken verschiebbar, sizeable, per ESC abbrechbar, per
      F1 Hilfe.

  • Eigenschaftsmasken: Eigenschaft durch Doppelkilck editieren.

  • Hauptmaske SOGFormProjEdit 

  • Auf "Fehler" Schalter hinweisen, bei 1. Fehler Fehlerfenster erklären.

  • Felder platzieren.

  • Fixtexte einfügen.

  • Felder verschieben.

  • Feldgrößen ändern.

  • Feldausrichtung
      Mögliche Ausrichtungen.
      Änderung mit Maus und Tastatur.

  • Felder markieren.

  • Feld als Bezugsfeld markieren.

  • Felder aufeinander ausrichten.

  • Felder kopieren.

  • Felder löschen.

  • Undo/Redo.

  • Formulareigenschaften

  • Feldeigenschaften

  • Ausdrücke formulieren und benutzen.

  • Ausdruck direkt editieren.

  • Fonts definieren und nutzen.

  • Funktion "Felder bearbeiten".

  • Funktion "Feldnamen neu vergeben".

  • Ansicht-Menü
      Aktualisieren, Zoomen, Quelldaten zeigen, Debugfenster

  • Hinweis auf Tastaturdokumentation.

  • F8-Druckvorschau, drucken.

  • Hintergrundbild bearbeiten

 



  •  

  • So erstellten Beleg per Programm (p800) testen.

  • Eingabefelder hinzufügen
      Eingabemodus, Eingabeprompt, erlaubte Werte.

Aufbereitung von SQL-Anweisungen


  •  

  • Erstellen einer einfachen SQL-Anweisung.

  • Ausführen der SQL-Anweisung durch Doppelklick.

  • Ableitung des Datenstromnamen.

  • Erstellung einer SOG Forms-Liste per rechter Maustaste in dem
      entsprechenden Ordner.

  • Zuordnung des Testdatenstroms.

  • Plazieren von Feldern im Grundsegment.

  • Erzeugen neuer Segmente.

  • Ändern der Segmentgrößen.
      (Keine dynamischen Segmentgrößen!)

  • Sortieren von Segmenten im Editor.

  • Eintragen einer Sortierung über Bearbeiten, Sortierung bearbeiten.
      Hinweis: SQL-Aufbereitungen müssen als "vorsortiert" definiert sein. 

  • Aus Sortierung ergeben sich Gruppen, die zur Gruppensteuerung verwendet
      werden können.

  • Konzept des Datenprozessors:
      Lesen von jeweils einem Datensatz.
      Beurteilung, ob Gruppenstufen geöffnet oder geschlossen werden müssen.
      Erzeugung einer Liste mit Segmenten, die auf Grund des Detaildatensatzes
      ausgegeben werden müssen. (z.B. Gruppen schließen, Gruppen öffnen,
      Detailsegmente drucken)
      Aufbereitung des ersten Segmentes dieser Liste unter Berücksichtigung von
      Report- und Seitensegmenten. Dabei wird am Anfang der Seite bereits die Liste
      der möglichen Seitenfußsegmente, und damit die Größe des Seitenfußes
      festgelegt. Die Aufbereitung der Seitenfußsegmente erfolgt aber am Ende der
      Seite.
      Ausgabe des ersten Segmentes immer auf der aktuellen Seite (mind. 1 Segment
      pro Seite).
      Bestimmung des verbleibenden Platzes auf der Seite unter Berücksichtigung des
      berechneten Seitenfußes,
      Beurteilung, ob eine neue Seite eingezogen werden muss, unter Berücksichtigung
      der "Neue Seite nach dem Druck", "Neue Seite vor dem Druck"
      Segmenteigenschaften, sowie der Segment Blocknamen, sowie der
      Formulareigenschaft "maximaler Blockbildungsfreiraum".
      Wird eine neue Seite eingezogen, Abschluss der aktuellen Seite durch
      Aufbereitung und Druck der Seitenfußsegmente.

  • Konzept der Ausdrucksteuerung von Segmenten
      Aktiviert ja/nein
      Segmenttyp => Gruppenname
      Prüfausdruck "Wenn nicht leer", und "Wenn leer"
      Scriptfunktion
      Nur bei Gruppenstatus
      Nur bei Exportstatus
      Für Fußsegmente: Fußsegment am Seitenende.

  • Konzept der Überschreibung von Segmenten.

  • Größenausrichtung

  • Verschieben von Segmenten

  • Kopieren von Segmenten

  • Löschen von Segmenten

  • Restliche Segmenteigenschaften.

  • Parameter für SQL-Anweisungen

  • Feldeigenschaft: Datenquelle für Duplikate.

  • Wiederholen von Segmenten für wiederkehrende XML-Inhalte.
      Variante 1: Xml
      Variante 2: SOG

  • Summen

Unterschied Formular / Liste


  •  

  • Formulareigenschaft "Punkte pro cm".

  • Für Listen gilt:
      Breite in cm.
      Mehr als 1 Segment
      Detaildatensatznummer immer 0 oder 1.

Formatierungen


  •  

  • Mögliche Formatierungen

  • Genutzt in Felddefinitionen, Ausdruckdefinitionen

Ausdrücke


  •  

  • Definition

  • Verwendung

  • Editierung

  • Schachtelung

  • Druckaufbereitung

  • Test

  • Standardausdrücke

Laufzeitscripte


  •  

  • Anwendungsbeispiele:
      Datenformatierung.
      Erzeugung von zufälligen Inhalten.
      Auswertung unterschiedlicher Datenquellen
      Bedingte Ausgaben, die über Ausdruckverschachtelung hinaus gehen.

  • Kleines Beispiel einer Aufbereitung. z.B. String-Replacement.

  • Mögliche Scripteinstiege:
      Feldaufbereitung.
      Segmentdruck ja/nein.
      Datensätze auswählen.
      Benutzerdefiniertes Zeichnen.
      Druckstart und Druckende.

  • Einbindung externer Assemblies
      Vorteil: Schneller
      Nachteil: Vom Benutzer nicht einsehbar oder änderbar.
      ${PROJ}\etc\SOGForms_def.txt
      ${PROJ}\etc\SOGForms_def_local.txt

Restliche Eigenschaften vom Formular, den Segmenten und den Datenfeldern


  •  

  • Eigenschaften durchgehen.

SOG .NET Druckereinrichtung


  •  

  • Aufruf
      Aus SOGFormProjEdit
      Aus SOGFormProjPrint
      Über SOGPSetup

  • Hintergrund
      Warum? Batchausdruck. Abweichende Eigenschaften, Blank-Definition.
      Warum nicht "hhserver"? .NET enthält eigene Klassen für Druckerbearbeitung.

  • Bedienung
      Drucker einrichten, verwalten, Testseite, einmessen, Nutzung

Sonderthemen


  •  

  • Definition eines Logos. (PICPATH)
      Hinweis auf Druckereigenschaft "Blanko", sowie TIF / PDF

  • PDF-Ausgabe
      Software installieren. (AFPL Ghostscript 8.11)
      Drucker einrichten. (sog_ps)

  • CSV-Ausgabe
      Zeigen. Beeinflussen über Segmenteigenschaften, Feldreihenfolge.

  • Aufruf von SOG Forms aus LGEN-Programmen.
      Mögliche Pfadnamen:
      |R Ausgabename|sf:SogFormsName|Drucker
      |M Ausgabename||Dateiname.sogformxml
      |D Ausgabename|sf:SogFormsName|PDFPfadname 

  • Aufruf von SOG Forms aus Hintergrundprozessen und aus Batchanwendungen.
      SOGFormProjPrint

  • Datenumformung für LGEN CR Datenströme

  • XSLT-Umformug: XSLT->Eigene XML-basierende Programmiersprache. Ermöglicht
      Umformung von XML Datenquellen.

SOG ERP (VACOS) Belege


  •  

  • Zeigen, besprechen.