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Basisfunktionen und Definition eines Formulars in SOG Forms


SOGForms kennt zwei völlig unabhängige Ablaufmodi. Der erste Ablaufmodus ermöglicht das Erstellen und Verändern von Formularbeschreibungen und Listen. Er wird durch Aufruf der Applikation "SOGFormProjEdit" und Übergabe einer Datei mit der Dateiendung ".sogform" eingeleitet.

Der zweite Modus ist für Benutzer der angelegten Formulare gedacht, und ermöglicht deren Ausdruck.

Im Ablaufmodus "Erstellen und Verändern" kann entweder ein Formular oder eine Liste erstellt werden. Der Unterschied zwischen diesen beiden Modi besteht darin, das bei einem Formular alle Datenfelder in genau einem Drucksegment platziert werden, und dass für das Design des Formulars ein Hintergrundbild verwendet wird, über dem die Datenfelder gedruckt werden. Bei der Erstellung einer Liste wird im Grunde genommen von einem weißen Blatt Papier ausgegangen, die Datenfelder werden in mehreren Segmenten platziert, die unterschiedliche Aufgaben wie "Seitenkopf" oder "Detailbereich" haben. Die Bedienung von SOG Forms ist aber in beiden Modi in etwa identisch.

SOG Forms erkennt Aufgrund der Formulareigenschaft "Punkte pro cm" ob ein SOG Forms-Formular ein Druckformular beschreibt oder eine Liste. Ist dieser Wert > 0, oder ist die Anzahl der definierten Drucksegmente > 1 befindet sich SOG Forms im Modus "Listendesign".

Erstellen eines neuen Formulars


Um ein neues Formular zu erstellen, sollten Sie zuerst einen XML-Datenstrom und ein Hintergrundbild erstellen.

Bei der Vereinbarung eines Formularnamens beachten Sie bitte die Regeln zur Namensgebung.

Starten Sie SOG Forms über ein entsprechendes Icon, z. B. aus dem Startmenü von "SOG ERP (VACOS)". Rufen Sie über das Menü den Punkt "Datei" - "Neues Formular". SOG Forms meldet sich dann mit einer "Datei öffnen" Dialogbox, in der sie ein Hintergrundbild auswählen können. Wählen Sie ein Bild, wird dazu ein neues SOG Forms-Formular angelegt.

Der SOG Forms Editor zeigt das Hintergrundbild, und öffnet die Dialogbox für die Eingabe der Formulareigenschaften.

Tragen Sie zumindest die Bezeichnung Ihres Formulars ein, legen Sie die Testdatenquelle fest, definieren sie den Einstiegspunkt für die Detaildatensätze, und legen Sie die Anzahl der Detaildatensätze im Formular fest. Klicken Sie dann auf "OK".

Erstellen einer neuen Liste


Um eine neue Liste zu erstellen, sollten Sie zuerst einen XML-Datenstrom erstellen.

Bei der Vereinbarung eines Listennamens beachten Sie bitte die Regeln zur Namensgebung.

Starten Sie SOG Forms über ein entsprechendes Icon, z. B. aus dem Startmenü von "SOG ERP (VACOS)". Rufen Sie über das Menü den Punkt "Datei" - "Neue Liste". SOG Forms legt nun ein neues leeres Formular mit genau einem Detailsegment an.

Öffnen Sie nun die Eigenschaften des Formulars, z. B. durch Doppelklick auf einen freien Segmentbereich unter gleichzeitigem drücken der "Strg"-Taste. Tragen Sie zumindest die Bezeichnung Ihres Formulars ein, legen Sie die Testdatenquelle fest, definieren sie den Einstiegspunkt für die Detaildatensätze. Die Anzahl der Datensätze im Formular sollte für Listen immer "1" betragen. Klicken Sie dann auf "OK".

Grundsätzliche Bedienung von SOG Forms


Alle Masken


Alle Dialogmasken von SOG Forms können in Größe und Position auf dem Bildschirm verändert werden. Nutzen Sie hierzu die bekannten Windows Mechanismen. Der Inhalt der Eingabemasken passt sich jeweils auf die aktuelle Größe an. Größe und Position werden gespeichert und beim nächsten Öffnen der gleichen Eingabemaske wieder verwendet.

Die Eingabemasken sind nach Möglichkeit so designt, dass sich unten rechts der "OK"-Button befindet, der die Eingabemaske positiv abschließt.

Mit der Escape-Taste (Esc) können Eingabemasken, Unterfunktionen oder Modi beendet oder abgebrochen werden.

Eigenschaftsmasken


In Eigenschaftsmasken kann mit Hilfe der Pfeiltasten die zu ändernde Eigenschaft gewählt werden. Durch Doppelklick oder Betätigen der Entertaste wird eine Auswahl der möglichen Werte der entsprechenden Eigenschaft angezeigt. Nach Übernahme des neuen Wertes wird die Eigenschaft direkt im bearbeiteten Objekt verändert. Es kann nun eine weitere Eigenschaft angewählt und verändert werden.

Hauptmaske SOG Forms Editor



Legende:1:Darstellung eines Bezugspunktes 2: Darstellung eines Bezugsfeldes 3: Darstellung des aktuellen Feldes 4: Untere rechte Ecke für Größenänderung mit der Maus 5: Darstellung eines normalen Feldes

Die Hauptmaske des SOG Forms Editor zeigt das Hintergrundbild, und die vereinbarten Datenfelder.

Über den Menüpunkt "Datei" können Sie, wie unter Windows üblich, ein SOG Forms Formular öffnen, speichern, drucken, sowie das Programm beenden. Hier gelangen Sie auch in die Einrichtung von SOG .NET Druckerqueues.

Über das Menü "Ansicht" kann die Anzeige aktualisiert, und der Zoomfaktor der Anzeige verändert werden. Beim Aktualisieren der Anzeige wird sowohl das Hintergrundbild neu gelesen und angezeigt, als auch der XML-Datenstrom aktualisiert, aus dem der Inhalt der Datenfelder resultiert.

Über den Menüpunkt "Bearbeiten" lösen Sie die im folgenden beschriebenen Funktionen aus. Hier gelangen Sie auch in die Masken zur Bearbeitung von Ausdrücken, Fonts und Feldern.

Die linke Maustaste ermöglicht die Anwahl von existierenden Feldern, die rechte Maustaste bietet ein Kontextmenü, dass die jeweils aktuell verfügbaren Funktionen darstellt.

Am unteren Bildschirmrand finden Sie eine Statusleiste, in der jeweils die aktuelle Mausposition in X und Y Koordinaten über dem Hintergrund, die Position des letzten, oder der beiden letzten, Mausklicks, der aktuelle Zoomfaktor sowie der Name und die Position des aktuell markierten Datenfeldes angezeigt werden.

Die Schaltfläche "Fehler" ermöglicht die Anzeige der zuletzt aufgelaufenen Fehlermeldungen. Wird z. B. für ein Datenfeld eine Datumsformatierung vereinbart, enthält jedoch der Inhalt des Datenfelds kein gültiges Datum, kommt es zu einem Fehler in der Feldaufbereitung. Damit nun nicht jede Fehlermeldung einzeln quittiert werden muss, werden diese Fehler gesammelt, und können durch betätigen der "Fehler" Schaltfläche abgerufen werden. Nach dem Abrufen der Fehlermeldungen ist die Liste wieder gelöscht.

Einmessen des Beleges


Um SOG Forms in die Lage zu versetzen, einen eingescannten Hintergrund absolut originalgetreu wiederzugeben, müssen 2 Bezugspunkte und deren exakte Position auf der original Vorlage definiert werden. Für Listen ist eine Einmessung nicht erforderlich. Listen werden auf Grund der Formularangaben von "Anzahl Punkte pro cm" und "Breite in cm" auf die Ausgabe projiziert.

Wählen Sie als Bezugspunkte 2 Punkte die zum einen sowohl in der X-Achse als auch in der Y-Achse möglichst weit voneinander entfernt liegen, zum anderen aber auch auf dem Original klar zu erkennen, und wieder zu finden sind.

Der 1. Bezugspunkt sollte oben links im Formular liegen, der 2. unten rechts. Sollten Sie keine eindeutigen Bezugspunkte auf Ihrem Formular finden, können sie auch 2 entsprechende Markierungen vor dem Einscannen auf Ihrem Original anbringen (z. B. in dem Sie 2 kleine Kreuze einzeichnen).

Klicken Sie auf dem Hintergrundbild mit der rechten Maustaste den ersten ausgewählten Bezugspunkt an. Wählen Sie aus dem Kontextmenü "Bezugspunkt 1 festlegen". Messen sie nun mit Hilfe eines Lineals auf dem Original die Entfernung des Bezugspunktes vom linken und vom oberen Rand nach, und tragen Sie diese Werte (in Millimetern) in die Eingabemaske ein.



Klicken Sie nun auf dem Hintergrundbild mit der rechten Maustaste den zweiten ausgewählten Bezugspunkt an. Wählen Sie aus dem Kontextmenü "Bezugspunkt 2 festlegen". Messen sie nun auch für diesen Punkt die Entfernung auf dem Original vom linken und vom oberen Rand nach, und tragen Sie diese Werte (wieder in Millimetern) in die Eingabemaske ein.



Sie können nun bereits über die Druckfunktion kontrollieren, ob der Beleg auf Ihrem Drucker einwandfrei wiedergegeben wird, und ob Sie mit der beim Scannen verwendeten Auflösung zufrieden sind. Der Ausdruck muss deckungsgleich mit dem Originalbeleg erfolgen, auch wenn später nur die Feldinhalte eingedruckt werden sollen.

Definition von Segmenten


Wird eine Liste oder ein Beleg bearbeitet, können über den Menüpunkt "Bearbeiten" "Segmente bearbeiten" neue Drucksegmente erzeugt, alte gelöscht, die Reihenfolge der Segmente bestimmt, sowie die Eigenschaften von Segmenten verändert werden. Teilweise können diese Funktionen auch über das Kontextmenü (Rechte Maustaste) erreicht werden.

In den Segmenteigenschaften wird under anderem die Rolle des Segmentes im Druckoutput festgelegt. Beispiel: Seitenkopf-Segmente werden automatisch am Anfang jeder Seite gedruckt.

Segmente können über Scriptfunktionen dynamisch unterdrückt werden.

Wird ein Formular erstellt gibt es immer genau ein Drucksegment, dessen Größe exakt der Größe des Hintergrundbildes entspricht.

Festlegung von Sortierreihenfolge und Gruppenstufen


Über den Menüpunkt "Bearbeiten" "Sortierung bearbeiten" kann die Sortierung der Detaildatensätze beeinflusst werden. Jeder Sortierbegriff stellt auch gleichzeitig eine mögliche Gruppenstufe dar, für die eigene Gruppenkopf- und Gruppenfußsegmente erzeugt werden können.

Definition von Feldern


Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den oberen linken Punkt, an dem Sie ein neues Feld definieren möchten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Menüpunkt "Neues Feld". SOG Forms legt ein neues Datenfeld an. Die Größe des neuen Feldes entspricht der Größe des zuletzt angelegten Datenfeldes.

Es öffnet sich nun das Dialogfenster "Formularfeld". Hier können Sie die Eigenschaften des Formularfeldes einstellen. Möchten Sie doch kein neues Feld anlegen, Betätigen Sie die "Esc" Taste.

Markieren eines Feldes


Einige Funktionen, wie das Löschen oder Verschieben von Feldern, setzen voraus, dass ein Feld als aktives Feld markiert wurde. Es kann jeweils nur ein einzelnes Feld aktiv sein.

Es gibt 2 Möglichkeiten ein Datenfeld als aktiv zu Kennzeichnen:

Klicken Sie einmal mit der linken Maustaste auf das gewünschte Feld. Liegen an der Klickposition mehrere Felder übereinander, werden diese durch mehrfaches Klicken an der gleichen Stelle nacheinander als aktiv gekennzeichnet.
Betätigen Sie die "Tab" oder die "Shift-Tab" Taste. Durch mehrfaches Betätigen der Tab-Taste werden beginnend mit dem aktuellen Feld nacheinander alle Felder eines Segmentes als aktiv gekennzeichnet. Dabei wird das jeweils aktive Feld in den Anzeigebereich verschoben.
Durch Drücken der "Escape" Taste wird die Markierung wieder aufgehoben.

Festlegen eines Bezugsfeldes


Einige Funktionen verlangen, dass neben dem aktiven Feld noch ein Bezugsfeld markiert wurde. (z. B. Datenfeld ausrichten)

Um ein Feld als Bezugsfeld auszuwählen gibt es wieder 2 Möglichkeiten:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Datenfeld, wählen Sie "Bezugsfeld setzen" aus dem Kontextmenü.

  • Halten Sie die Control-Taste gedrückt während Sie mit der linken Maustaste ein Datenfeld anklicken.

Durch Drücken der "Escape" Taste wird das Bezugsfeld wieder freigegeben.

Verschieben eine Datenfeldes mit der Maus


Klicken Sie mit der linken Maustaste in ein vorhandenes Feld (nicht in die untere rechte Ecke). Halten Sie die Taste gedrückt. Verschieben Sie das Feld auf die gewünschte neue Position.

Verschieben eines Datenfeldes mit der Tastatur


Markieren Sie ein Datenfeld.

Betätigen Sie die Cursortasten. Das Datenfeld wird jeweils um einen Pixel verschoben.

Verändern der Datenfeldgröße mit der Maus


Klicken Sie mit der linken Maustaste in die untere rechte Ecke eines vorhandenes Feldes. Halten Sie die Taste gedrückt. Verschieben Sie die Feldgröße nun auf das gewünscht Maß.

Verändern der Datenfeldgröße mit der Tastatur


Markieren Sie ein Datenfeld.

Halten Sie die Shift-Taste gedrückt, während Sie eine der Cursor-Tasten betätigen. Die untere linke Ecke des Feldes wird um jeweils einen Pixel verschoben.

Kopieren eines Feldes


Halten Sie die "Strg"-Taste gedrückt. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf ein Datenfeld, und verschieben Sie das neue Feld auf die gewünschte Position. Bei dieser Funktion wird das neue Feld auf die Y-Position das Quellfeldes ausgerichtet.

Halten Sie während des Einleitens des Kopiervorganges zusätzlich die Shift-Taste fest, wird keine Verankerung eingerichtet. Während des Verschiebens eines Feldes kann die Verankerung durch drücken der rechten Maustaste, oder durch Ctrl-T gelöst werden.

Löschen eines Feldes


Markieren Sie ein Datenfeld.

Wählen Sie entweder aus dem Hauptmenü "Bearbeiten" - "Feld löschen", aus dem Kontextmenü "Feld löschen" oder betätigen Sie die "Entf"-Taste.

Größe und Position zweier Datenfelder aufeinander abstimmen
Legen Sie ein Bezugsfeld fest.

Markieren Sie anschließend ein Datenfeld.

Wählen Sie aus dem Hauptmenü "Bearbeiten" oder aus dem Kontextmenü einen der folgenden Punkte. In den Klammern ist jeweils der entsprechende Tastaturshortcut angegeben.

  • Links ausrichten (Strg-Links)

  • Rechts ausrichten (Strg-Rechts)

  • Oben ausrichten (Strg-Hoch)

  • Unten ausrichten (Strg-Runter)

  • Höhe angleichen (Strg-H)

  • Breite angleichen (Strg-W)

  • Format angleichen (Strg-F)

Wird die Position und/oder Größe von Datenfeldern aufeinander abgestimmt, bleibt diese Verbindung auch langfristig erhalten. Wird anschließend das Bezugsfeld verändert oder verschoben, so werden auch alle abhängigen Felder mit verändert oder verschoben.

Diese Beziehung kann wieder aufgelöst werden, indem das abhängige Feld markiert wird, und entweder aus dem Contextmenü (rechte Maustaste) die Funktion "Feldbeziehungen trennen" gewählt wird, oder aber die Tasten Strg-T gedrückt werden. Die Trennung läuft in mehreren Stufen ab (um alle Bindungen zu trennen, muss Ctrl-T mehrfach betätigt werden)

Dies geschieht in folgender Reihenfolge:

  • Horizontal Bindung

  • Vertikale Bindung

  • Breite des Feldes

  • Höhe des Feldes

Sollen nicht alle Abhängigkeiten gleichzeitig entfernt werden, so können diese auch über die Feldeigenschaften einzeln bearbeitet werden. Zuletzt ist es noch möglich einzelnen Bindungen über die Tastatur aufzuheben. Dazu Markieren Sie des entsprechende Feld als Bezugsfeld und als aktuelles Feld gleichzeitig (per Ctrl-Linke-Maus), und betätigen dann die Taste für das Einrichten der aufzulösenden Bindung. (Ein Datenfeld kann nicht auf sich selbst gebunden werden).

Größe eines Drucksegmentes anpassen


Sie können die Größe eines Drucksegmentes entweder über die Segmenteigenschaften beeinflussen, oder aber die Maus auf die Segmentendemarkierung stellen, und diese mit der linken Maustaste auf die gewünschte neue Größe verschieben.

Über die Segmenteigenschaften kann die Größe eines Drucksegmentes auch auf die Größe eines anderen Drucksegmentes verknüpft werden. Größenänderungen am Quellsegment werden dann auch auf das Zielsegment übertragen.

Letzte Änderung Rückgängig machen


Durch drücken der Tasten Strg-Z werden jeweils die letzten Änderungen Rückgängig gemacht. Strg-Y wirkt umgekehrt. Änderungen an Ausdrücken und Fonts können nicht Rückgängig gemacht werden.

Bearbeiten des Hintergrundbildes


Über die rechte Maustaste und das Kontextmenü können Sie einen Bildeditor zur Bearbeitung des Hintergrundbildes starten. Da die registrierten Bildeditoren häufig nicht unbedingt geeignet sind, einzelnen Pixel eines Bildes zu bearbeiten, finden Sie hier auch einen Menüpunkt, um das Bild mit dem Standard Windows Programm "mspaint" zu bearbeiten. Mspaint ist für einfache Aufgaben, wie das Herausnehmen von unsauberen Stellen, das Nachzeichnen von Linien, oder das Löschen von Hintergrundfarben bestens geeignet. Für komplizierter Dinge, wie Farb- oder Kontrastveränderungen sollte ein geeignetes Bildverarbeitungsprogramm installiert werden.

Ist die Veränderung des Hintergrundbildes abgeschlossen, sollte über das Menü "Ansicht" - "Aktualisieren" das Bild im Editor aktualisiert werden.

Über das Kontextmenü können auch die Eigenschaften des Bildes eingesehen werden.

Ausdrücke bearbeiten


Als Datenquelle für Felder und Ausdrücke können nicht nur XML Daten herangezogen werden, es können auch einfach Ausdrücke formuliert werden. Wählen Sie aus dem Hauptmenü "Bearbeiten" - "Ausdrücke bearbeiten".

Achtung: Änderungen an Ausdrücken können nicht über "Undo" Rückgängig gemacht werden.

Fonts bearbeiten


Bei der Bearbeitung von Formularfeldeigenschaften muss auch die Schriftart (Font) festgelegt werden, mit dem dieses Datenfeld ausgegeben werden soll. Über die Menüfunktion "Bearbeiten" - "Fonts bearbeiten" können Fonts erstellt werden.

Achtung: Änderungen an Fonts können nicht über "Undo" Rückgängig gemacht werden.

Felder bearbeiten


Über den Menüpunkt "Bearbeiten" - "Felder bearbeiten" bekommen Sie eine Übersicht über alle definierten Formularfelder. Hier können Sie die Eigenschaften der Felder bearbeiten, über "Anzeigen" ein Datenfeld in die Editormaske scrollen, und die Reihenfolge der Felder festlegen. Dadurch beeinflussen Sie auch die Reihenfolge der Eingabefelder beim Ausdruck der Daten, sowie die Reihenfolge der Aufbereitung der Formularfelder. Ebenso wird für den Export in eine CSV-Datei (Excel-Format) die Reihenfolge der Spaltenausgabe definiert.

Feldnamen neu vergeben


Nach dem Erstellen eines Formulars haben die eingebetteten Felder häufig keine vernünftigen Namen, da naturgemäß der Feldname nach dem Duplizieren von Feldern nicht angepasst wurde. Über die Menüfunktion "Bearbeiten - Feldnamen neu vergeben" können alle Felder einen neuen Feldnamen bekommen. Dabei werden Summen und Verknüpfungen berücksichtig. Scripte werden jedoch nicht überarbeitet.

Drucker einrichten


Über den Menüpunkt "Datei" - ".NET Druckereinrichtung" gelangen Sie auf die Maske zur Druckereinrichtung.

Tastaturfunktionen


Die Liste der Tastaturfunktionen finden Sie hier.

Speichern des Formulars


Wird der Formulareditor nach einer Änderung geschlossen, oder wird in dem Menü "Datei" eine der Funktionen "Neu", "Speichern" oder "Speichern unter" aufgerufen, wird das Formular gespeichert.

Sollte die Zieldatei schreibgeschützt sein, und ist die Quellcodeverwaltung für das aktuelle Projekt eingeschaltet, wird automatisch versucht das entsprechende Formular auszuchecken.