Das Dienstprogramm SOGERPConsole erlaubt die Ausführung von einigen Dienstfunktionen, für die keine SOG Active Skin Umgebung notwendig oder wünschenswert ist.
Damit übernimmt "SOGERPConsole" die Aufgaben, die vormals das Programm "LvsControl" zu bewältigen hatte.
SOGERPConsole[-hhfirm Firma] [-debug] [-version] [-v] [-wait] [-trc]
[-msgintervall n] [-hhlang Sprache] [-SetCurAppLog Pfad]
[-SetCurDir Pfad] [-threads n]
[-parentwatch]
Neben den hier beschriebenen Optionen, wirken auch die globalen Optionen.
translatepending - Online-Übersetzung
translateexport - Export von Übersetzungen
translateimport - Import von Übersetzungen
filesystembuilder - Erstellen von Verzeichnisstrukturen.
scandeprecated - Suchen von Veralteten Commandos.
soaprequest Senden von Soap-Anfragen
listhandler Starten des Listungsversands.
locktranssema Sperren einer Transaktionssemaphore
ctiformat Testkommando für die Ausgabe von Cti-Informationen
asmloadtest Testkommando zum laden von Dll-Dateien
tseinfo Testkommando zum überprüfen der TSE-Anbindung von Kassen.
[-x Job] [-jobdate ttmmjj] [-noslg]
[-xcs csjob-Funktion -paranr ParameterNummer -job Jobname]
[-xp104 Verarbeitungsvariante,Wartezeit,Standard-Textnummer]
[-xp204 Verarbeitungsvariante,Wartezeit,Standard-Textnummer]
[-xp198 Verarbeitungsvariante,Wartezeit]
[-xp372 Verarbeitungsvariante,Wartezeit]
[-xp886 Verarbeitungsvariante,Wartezeit]
[-xp890 Optionen]
[-xp891 Optionen]
[-xp896i Datei -lang Sprache]
[-xp897]
[-xp898]
[-xp808 Druckausgabe]
[-expand "Text"]
[-relxml Status|all -tardir Zielverzeichnis]
[-relxmlzip Status|all -tarfile Zipfile]
[-deloldbildnr]
[-ajob IDName]
[-mobsrv Kommunikation] [-rebuilddb]
[-lizload Projekt/Datei]
[-resetsema]
[-checkliz Paket,Modul]
[-checkrecht Recht]
[-clearoldproc]
[-askinchange Zielverzeichnis]
[-xmlinfo -xmltyp Typname -xmlout Ausgabedatei] [-xmlparms Name=Wert[,Name=Wert...]] [-xmlnotype]
[-dbvers]
[-seqawltxt "#sel:f010:Norden" -seqawlfile "C:\Temp\seqsel_080707101457.tmp"]
[-cssyntax Verzeichnis]
[-logmsg Meldung]
[-checkddcsclasses]
[-splitdesign Verzeichnis]
[-maxcharload]
[-maxcharcheck]
[-dbtable Tabname]
[-dbcheck] [-X] [-deltab] [-nodefaults] [-norelcheck] [-dropviews] [-inpfile XmlStrukturDatei] [-table {Tabelle,...}] [-nocurstruct] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile] [-unicodechange]
[-dbgrant] [-X] [-table {Tabelle,...}] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile]
[-dbconsi] [-nocheckfld] [-checkawl] [-checkrel] [-table {Tabelle,...}] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile]
[-getdbstructur XmlStrukturDatei] [-count] [-nodefaults]
[-importlog Server]
[-errorexp XmlDatei -tarfile Textdatei]
[-runjobcmd "Command"] [-runjobpara "Para"] [-runjobdir Dir] [-runjobprio Prio] [-reqsrvattr Attribute]
[-sfxmlc1 XmlFile1] -sfxmlc2 XmlFile2 -tarfile Zieldatei
[-tobase64 Text]
[-frombase64 Text]
[-cubeexport -inpfile "Eingabedatei" -ansicht "Ansicht" -tarfile "Ausgabedatei"] [-cfgname "ConfigName"] [-title "Titel"]
[-formreftoxml "Eingabedatei" -xmlparms "para1 para2 para3" -tarfile "Zieldatei"]
[-xscript1 ScriptFunktion] [-xscript2 ScriptFunktion]
[-printit] [-del] [-P Drucker] [-J Jobparameter] Dateiname
[-f061rmdup]
[-updtxtidx] [-table xxx]
[-f000txtidx]
[-f164txtidx]
[-kommentaretxtidx]
[-reorg_print Stunden]
[-doctodb]
[-recoverdoks Verzeichnis]
[-stop Programm]
[-editoxml "EingabePfad" "AusgabePfad" Parameter]
[-querysach Ausgabedatei.xml ]
[-fsb Parameter]
[-checkannotation]
[-casprojprep]
[-checktableentries]
[-konverthhcmpfiles]
[-updsogformscript Verzeichnis]
[-scriptrepair Scriptfile]
[-updvinfo]
[-awlallval AwlName]
[-awlrefval [-usesingle] AwlName PicVal]
[-lunload Tabelle] -mskvar Maskenvariante
[-lload Tabelle] -mskvar Maskenvariante [-delall]
[-f400flat]
[-f401findindi -herkunft 1 F401UnloadDatei.csv]
[-qexec]
[-setsachpwd Pwd]
[-zipconfig ZipDatei]
[-encryptrsa PublicRsaKeyFileName Text]
[-checkcfgupd]
[-simmobv2cli Clientname]
[-copymobv2 [-n] -tardir Verzeichnis MssHost MssDb SoapUrl]
[-tabstruct Table]
[-incinstaktion InstallationsAktionsDatei]
[-initmobv2]
[-hhmaxcharcheck]
[-sqlendproc Firmen/-]
[-f815tofileblob]
[-xmlvalidate XmlDatei XsdDatei [XsdNameSpace]]
[-pic360 [-turnright] [-turnleft] SrcDir SrcFileMask DestFile]
[-loadstr Staat CsvZipDatei]
[-updhtml Metadatentabelle NameUniqKey Quellfeld Zielfeld Typ [Länge]]
[-metaupdsrc [tabelle]]
[-updflowdoc tabelle keyfield flowdocfield fromhhupd]
[-helpexport [-repl] base/proj/vorort Zielverzeichnis]
[-helpimport base/proj/vorort Quellverzeichnis]
[-sqlqueryvalue Sql Datei [Format]]
[-epostsms RSAKey EKP]
[-epostsetpwd SMSCode]
[-epostcopypwd]
[-epostlogin]
[-epostquery VonDatum8 BisDatum8]
[-appendpdf ZielPdf Eingabeverzeichnis QuellDateiMask]
[-updSOG ERPsrvcfg Konfigurationsdatei]
[-stopsrv] [-lock] [Pattern]
[-unlocksrv] [Pattern]
[-stopsrvforhotfix]
[-adddefaultsrv]
[-updstdsrv]
[-dbcompare -tarfile ListFile VersionFile1 VersionFile2]
[-dbcomparesearch ListFile]
[-remotetrace id 1/0]
[-initrights [-all]]
[-lizloadcloud [-srcfile Dateiname] [Konto] [LizHost]]
[-notify [-wichtigkeit 0-2] [Sachbearbeiter] [Text]]
[-notify [-wichtigkeit 0-2] [Sachbearbeiter] [Text]]
[-unloadf40x [-once]]
[-checkmenu]
[-devhlp Steuerdatei]
[-sendusagetosog [ServerUrl]]
[-dvcscheck [DVCSName]]
[-sendimport ZielUrl [ImportNummernEinschränkung]]
[-setupjobs [Jobhandler]]
[-checkf809exists test/update [StartKey [FromHhupd [ToHhupd]]]]
[-createsachfromgroup [-test] ActiveDirectoryGruppe TemplateSachbearbeiter]
[-switch Unit]
[-renewdbpwd]
[-emlsenddir Directory Absender/- Debug]
[-imapfolders Server Port Security PwdKey Folder/*]
[-imapitems Server Port Security PwdKey Foldername]
[-imapmessage Server Port Security PwdKey Foldername MailId Dateiname.eml]
[-logoncontrol]
Beispiel für den Aufruf aus der Entwicklungsumgebung:
SOGERPConsole -xp104
Stellt die aktuelle Firma für die nachfolgenden Aktionen ein.
Zeigt die aktuelle Versionsnummer von SOGERPConsole an.
Aktiviert erweiterte Statusinformationen, sofern verfügbar.
Keine Funktion
Legt fest, dass auf das Ende des Programms gewartet werden soll.
Schaltet die Trace-Ausgabe für COBOL-Programm ein.
Für Funktionen mit einer Intervallmeldung wird hier die Länge des Intervalls angegeben.
Aktiviert die automatischen Übersetzungen für Sprache "Sprache"
Festlegen des aktuellen Verzeichnisses.
Einstellen einer Applikationslog für dieses und alle Folgeprogramme.
Einige Funktionen unterstützten die Option "threads" zur Angabe einer Parellelisierung, z. B. beim Laden von Daten. Geben Sie hier an, wieviele Vorgänge parellel ausgeführt werden sollen. 99 bedeutet Dabei: Anzahl Prozessoren * 4
Wenn sich der startende Prozess beendet, soll sich auch SOGERPConsole beenden.
Aktualisiert die SOG ERP Rechte in der Tabelle rechtesach für den aktuellen Sachbeabreiter für Ausführung der eigentlichen Funktion.
Möglichkeit zur Angabe von Stoppunkten an denen das Programm einmalig abbrechen soll. Diese Funktion kann für Programmtests verwendet werden.
Funktionen und deren Parameter
Im Nachfolgenden sind die möglichen Funktion von SOGERPConsole und deren Parameter definiert.
Mit dieser Funktion kann ein SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Job direkt zur Ausführung gebracht, und auf sein Ende gewartet werden. Statusmeldungen des Jobs werden dabei auf dem Consolfenster angezeigt.
Aufruf:
SOGERPConsole -x Jobname [-jobdate ttmmjj]
Beachten Sie, dass bei dieser Form der Jobabarbeitung keine Paralellausführung von Jobschritten möglich ist.
Mögliche Parameter:
Definiert den Namen des auszuführenden Jobs.
Definiert das Datum, unter dem der Job offiziell ausgeführt werden soll. Die Jobfunktionen müssen das Datenfeld "JobDate" verwenden, wenn dieses Datum Verwendung finden soll!
Keine Ausgabe von Statusmeldungen in die Protokolldateien.
Aufruf einer CSharp Jobfunktion
Mit dieser Funktion kann ein CSharp Jobschritt direkt zur Ausführung gebracht, und auf sein Ende gewartet werden. Statusmeldungen des Jobs werden dabei auf dem Consolfenster angezeigt. Die Funktion ist nur von interner Bedeutung, und wird von "SOGERPConsole -x" intern verwendet, um CS-Jobschritte auszuführen.
Aufruf:
SOGERPConsole -xcs Funktion -paranr Parameternummer -job Jobname
Beachten Sie, dass bei dieser Form der Jobabarbeitung keine Paralellausführung von Jobschritten möglich ist.
Mögliche Parameter:
Definiert den auszuführenden Dialogschrittnamen.
Definiert die Parameternummer die zur Versorgung der Vorlaufdaten verwendet werden soll.
Name des Jobs. Wird ggf. verwendet, um in den Parametern Ersetzungen vorzunehmen.
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Programm p104 direkt gestart werden. Dabei können die Vorlaufdatenparameter als Parameter angegeben werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp104 [Verarbeitungsvariante,Wartezeit,Standard-Textnummer|Initialwert]
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p104 ein.
Definiert die Verarbeitungsvariante. Bitte geben Sie mindestens die Verarbeitungsvariante an!
Definiert die Wartezeit in Sekunden zwischen den einzelnen Verarbeitungen.
Legt die Standard-Textnummer fest.
Legt fest, dass die Standardeinstellungen für den Programmstart des p104 verwendet werden sollen. Die Standardeinstellungen sind "0,10", können aber über die Env-Variable p104_default_parms verändert werden. Die Option "Initialwert" wird durch das Kommando "prc\xp104.bat" automatisch verwendet!
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Programm p204 direkt gestart werden. Dabei können die Vorlaufdatenparameter als Parameter angegeben werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp204 [Verarbeitungsvariante,Wartezeit,Standard-Textnummer|Initialwert]
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p204 ein.
Verarbeitungsvariante. Bitte geben Sie mindestens die Verarbeitungsvariante an!
Definiert die Verarbeitungsvariante.
Definiert die Wartezeit in Sekunden zwischen den einzelnen Verarbeitungen.
Legt die Standard-Textnummer fest.
Legt fest, dass die Standardeinstellungen für den Programmstart des p204 verwendet werden sollen. Die Standardeinstellungen sind "0,20", können aber über die Env-Variable p204_default_parms verändert werden. Die Option "Initialwert" wird durch das Kommando "prc\xp104.bat" automatisch verwendet!
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP Programm p198 direkt gestartet werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp198 variante,zeit
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP Programm p372 direkt gestartet werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp372 variante,zeit
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP Programm p886 direkt gestartet werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp886 variante,zeit
Mit dieser Funktion kann das Programm p890 direkt gestartet werden..
Aufruf:
SOGERPConsole -xp890 ClientName,Reorg
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p890 ein.
Name des zu verarbeitenden Client-Eintrags. Leer für alle Clients.
0 oder 1. 1: Reorganisation der Tabelle f006 auf Basis der aktuellen Clienteinträge.
Mit dieser Funktion kann das Programm p891 direkt gestartet werden.
Aufruf:
SOGERPConsole le -xp891 Eingabedatei
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p891 ein.
Name der zu verarbeitenden Eingabedatei.
Mit dieser Funktion können Maskentexte importiert werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp896i Datei -lang Sprache
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p896i ein.
Name der zu importierenden Datei.
Sprache in die importiert werden soll.
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Programm p897 direkt gestart werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp897
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p897 ein.
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Programm p898 direkt gestart werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp898
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p898 ein.
Mit dieser Funktion kann das SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Programm p808 direkt gestart werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -xp808 Druckausgabe
Mögliche Parameter:
Leitet den Programmstart des Programms p808 ein.
Vorlaufdaten für Druckausgabe und Dokumentenpfad.
Expandieren von Umgebungsstrings
Mit dieser Funktion kann eine Umgebungszeile expandiert werden. Dies dient vor allem zu Testzwecken, kann aber auch in Scripten eingesetzt werden, um auf SOG Umgebung zuzugreifen.
Aufruf:
SOGERPConsole -expand "Text"
Mögliche Parameter:
Leitet die Expandierung ein.
Definiert den zu expandierenden Text.
Beispiele:
SOGERPConsole -expand "${PROJ}"
s:\SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))
SOGERPConsole -expand "set projpath=${PROJ}"
set projpath=s:\SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))
Export von Releaseinformationen im XML-Format
Mit dieser Funktion können Releaseinformationen aus einer Datenbank in ein Zielverzeichnis im XML-Format geschrieben werden. Die Funktion wird nur SOG-Intern im Zuge einer SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Freigabe verwendet.
Aufruf:
SOGERPConsole -relxml Status|all -tardir Verzeichnis
Mögliche Parameter:
Definiert, welche Releaseinformationen ausgegeben werden. all=Alle. Sonst Status (z. B. "qs1,frg")
Definiert das Zielverzeichnis.
Export von Releaseinformationen direkt in eine Zip-Datei
Mit dieser Funktion können Releaseinformationen aus einer Datenbank in eine Zip-Datei ausgegeben werden. Die Funktion wird nur SOG-Intern im Zuge einer SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Freigabe verwendet.
Aufruf:
SOGERPConsole -relxmlzip Status|all -tarfile Zipdatei
Mögliche Parameter:
Definiert, welche Releaseinformationen ausgegeben werden. all=Alle. Sonst Status (z. B. "qs1,frg")
Definiert die Ausgabedatei.
Löschen von alten Bildinformationen
Mit dieser Funktion werden nicht mehr vorhandene Bilder aus der Bildtabelle und Referenzen darauf aus dem Artikelstamm gelöscht.
Achtung: Der PICPATH MUSS richtig eingestellt sein. Sonst werden alle Bilddatensätze gelöscht!
Aufruf:
SOGERPConsole -deloldbildnr
Mögliche Parameter:
Leitet den Löschvorgang ein!
Aktivieren einer Jobeinplanung
Mit dieser Funktion können Jobeinplanungen aktiviert werden. Der betreffende Job wird dann einem aktiven Scheduler zur Ausführung übergeben.
Die Funktion hat die gleiche Wirkung, als wenn aus der Joboberfläche die Kontextfunktion "Jetzt Starten" verwendet wird.
Aufruf:
SOGERPConsole -ajob idname
Mögliche Parameter:
Startet die angegebene Jobeinplanung. "idname" bezieht sich auf die Eigenschaft "id" des Einplanungseintrages. Es muss genau einen Eintrag mit dieser ID geben, damit die Einplanung aktiviert werden kann.
Mit der Funktion "-mobsrv" kann ein Netzwerkserver für die Kommunikation mit Windows-CE Mobil-Systemen gestartet werden. Da diese Funktionalität auch Bestandteil des SOG ERPSrv ist, ist dieser Aufruf nur in Testumgebungen sinnvoll.
Aufruf:
SOGERPConsole -mobsrv Kommunikation [-rebuilddb]
Mögliche Parameter:
Startet den Mobil-Server. Kommunikation legt fest, welches Netzwerkprotokoll verwendet wird.
Mögliche Kommunikationsdefinitionen sind:
tcp:Adresse:Port
udp:Adresse:Port:MTU
file:Kommunikationsverzeichnis
Testfunktion! Erzwingt die Neuerstellung der Client-Datenbank. Achtung, dies kann ggf. zu Datenverlusten führen, da mit dieser Option eine Rücksendung von Daten umöglich wird.
Laden von SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Datenbanklizenzen
Mit der Funktion "-lizload" werden SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Lizenzen in die Datenbank geladen.
Aufruf:
SOGERPConsole -lizload Projekt/Lizenzdatei
Mögliche Parameter:
Startet den Ladevorgang
Definiert die zu ladende Datei. Wird nur der Projektname angegeben, wird die Datei aus dem Standard-Lizenzverzeichnis gelesen und geladen.
Mit der Funktion "resetsema" wird die SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Semaphorentabelle gelöscht. Dies kann verwendet werden, wenn z. B. durch Programm- oder Systemabbrüche alte Semphorendatensätze das Semaphorensystem blockieren.
Nach Ausführung dieser Funktion wird das Semaphorensystem für 120 Sekunden gesperrt, um noch laufenden Prozesse die Möglichkeit zu geben, ihre Semaphoreneinträge zu rekonstruieren.
Aufruf:
SOGERPConsole -resetsema
Mögliche Parameter:
Startet das Zurücksetzen
Die Funktion "-checkliz" prüft, ob eine bestimmt Lizenz installiert ist.
Beispiel:
Aufruf:
SOGERPConsole -checkliz SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))),basis
Mögliche Parameter:
Startet den Prüfvorgang
Definiert die zu prüfende Lizenz
Prüfen eines SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Rechtes
Die Funktion "-checkrecht" prüft, ob der aktuelle Benutzer ein bestimmtes SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Recht besitzt.
Aufruf:
SOGERPConsole -checkrecht export
Mögliche Parameter:
Startet den Prüfvorgang
Definiert das zu prüfende Recht
Löschen von veralteten Prozesseinträgen
Die Funktion "-clearoldproc" löscht veraltete Prozesseinträge aus der Semaphoren-Datenbank.
Dadurch werden Semaphoren freigegeben, die von abgebrochenen Prozessen stammen.
Das Kommando wirkt nur auf Prozesseinträge der aktuellen Machine!
Aufruf:
SOGERPConsole -clearoldproc
Mögliche Parameter:
Startet den Freigabevorgang
Durchführung von automatischen Änderungen in ActiveSkin Konfigurationen
Über die Funktion "-askinchange" können Veränderungen, die in der Konfigurationsdatei config.basis\ASkinChanges_cfg.xml definert wurden, auf ein Verzeichnis angewendet werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -askinchange Zielverzeichnis
Mögliche Parameter:
Zielverzeichnis, in dem ActiveSkin Dateien verändert werden sollen.
Wird als Zielverzeichnis "-all" angegeben, werden aus allen registrierten Firmen, alle Verzeichnisse der Variablen "XmlMaskPath" sowie "FRMCFGPATH" ermittelt und behandelt. Ausgenommen sind dabei die Verzeichnisse "${PROJ}\\scr\\xmlmask\\${HHLANGMSK}\\base" und "${PROJ}\\scr\\xmlmask\\${HHLANGMSK}\\base_generated".
XML Info - Datenexport im XML-Format
Über diese Funktion kann eine XML-Dateiausgabe über eine konfigurierbare Eingabedatei angesteuert werden - siehe XML Info
Aufruf:
SOGERPConsole -xmlinfo -xmltyp Typname -xmlout Ausgabedatei [-xmlparms Name=Wert[,Name=Wert...]] [-xmlnotype]
Erforderliche Parameter:
Konfigurationstyp - XML-Eingabedatei in der Namenskonvention "Typname_xmlinfo.xml" im Verzeichnis "${PROJ}\\config.basis"
Ausgabedateiname der resultierenden XML-Datei
-xmlparms Name=Wert[,Name=Wert...]
gegebenenfalls für diesen Typ erforderliche Parameter in der Syntax "Name=Wert", bei weiteren Parametern als mit Komma getrennte Liste
bei Angabe dieses Parameters wird keine Datenfeldtypangabe im XML-Strom generiert
Anzeige der aktuellen Datenbankversion
Mit der Funktion "-dbvers" werden Versionsinformationen der aktuellen Datenbank ausgegeben.
Dazu wird eine Verbindung zur Datenbank aufgebaut.
Aufruf:
SOGERPConsole -dbvers
Umsetzung einer Selektion in eine sequentielle Auswahldatei
Hier kann z. B. eine Kundenselektion in eine sequentielle Auswahldatei geschrieben werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -seqawltxt "#sel:f010:Norden" -seqawlfile "C:\Temp\seqsel_080707101457.tmp"
Überprüfen von CSharp Quellen auf veraltete Programmiersyntax
Aufruf:
SOGERPConsole -cssyntax Verzeichnis
Prüft alle *.cs Dateien in Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen, und sucht mit Hilfe von einfachen Suchmustern nach veralteten Methoden und Eigenschaften.
Ausgabe einer Protokollmeldung
Aufruf:
SOGERPConsole -logmsg Meldung
Ausgabe einer Meldung in die Protokolldateien.
Überprüfung von DD-Klassennamen
Aufruf:
SOGERPConsole -checkddcsclasses
Die im DD eingetragenen Klassennamen werden gegen die vorhandenen CSharp-Quellen geprüft.
Wenn die eingetragene Klasse nicht stimmt, wird nach einer CSharp-Quelle gleichen Namens gesucht, und die ggf. gefundene Datei als neue Klasse eingetragen.
Aufteilung der veralteten Designinformationen in neuere Einzeldateien
Aufruf:
SOGERPConsole -splitdesign Verzeichnis
Das veraltete Gesamtdesign, incl. aller Subdesigns und Designklassen wird in Einzeldateien gesplittet.
Beispielaufruf: SOGERPConsole -splitdesign scr\xmlmask\ger\base
Laden der Tabelle "tmpmaxchartab" mit allen UNICODE-Zeichen
Aufruf:
SOGERPConsole -maxcharload
Die Option läd die Tabelle "tmpmaxchartab" mit allen existierenden Unicode-Zeichen.
Legen Sie die Tabelle vorher mit dem SQL Script sql\sog\tmpmaxchartab.sql an.
Ausgabe der aktuellen Tabellenstruktur einer Datenbanktabelle
Aufruf:
SOGERPConsole -dbtable tabname
Gibt die aktuelle Tabellenstruktur der angegebenen Datenbanktabelle aus.
Ermitteln des SQL-MaxChar unter Verwendung der Tabelle "tmpmaxchartab"
Aufruf:
SOGERPConsole -maxcharcheck
Die Option ermittelt das höchste SQL-Zeichen das in einem SQL verwendet werden muss, um alle UNICODE-Zeichen geliefert zu bekommen.
Die Tabelle muss vorher mit der Option "-maxcharload" geladen worden sein.
Der ermittelte Wert kann SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) durch Setzen der Variablen "MSSMaxCharUnicode" übermittelt werden. Initialwert ist "255".
Überprüfung der Datenbankstruktur
Aufruf:
SOGERPConsole -dbcheck [-X] [-deltab] [-nodefaults] [-norelcheck] [-dropviews] [-inpfile XmlStrukturDatei] [-table {Tabelle,...}] [-nocurstruct] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile] [-unicodechange]
Die Datenbank wird einer strukturellen Prüfung unterzogen. Abweichungen zum SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Datenbankmodell werden aufgezeigt, und auf Wunsch ein Korrekturscript in Form eines SQL-Scriptes erzeugt, dass die Datenbank entsprechend korrigiert.
Wird "sogsql" als "tarfile" angegeben, wird ein temporäres SQL-Script erzeugt, und direkt in SOGSQL zur Anzeige gebracht. Bei Angabe von "notepad" erfolgt die Anzeige über das Programm "notepad". Bei "hhsql" werden die Korrekturbefehle direkt ausgeführt.
Achtung: Das Script enthält auch "drop table", "drop field" und "drop index" Anweisungen. Führen Sie das Script nur dann aus, wenn Sie sich sicher sind, dass die gelöschten Elemente nicht mehr benötigt werden. Führen Sie vorher eine Datensicherung der Datenbank durch. Bewahren Sie diese Sicherung langfristig auf.
Mit der Option "-deltab" kann ein Löschen vorhandener Elemente (Tabellen, Views und Indices) aktiviert werden. Ansonsten werden die SQL-Befehle zum Löschen auf Kommentar gelegt und die Ausgabe kann als Protokoll zur Klärung dienen, damit langfristig zu erhaltende Elemente in das Datenbankmodell integriert werden, um zukünftig als berechtigter und langfristiger Bestandteil der Datenbank zu gelten. Mit der Integration in das Datenbankmodell vermeidet man somit das versehentliche Löschen berechtigter Elemente langfristig.
Über Konfigurationsdateien kann das Datenbankmodell individuell angepasst werden.
Wird mit der Option "inpfile" eine XmlStrukturDatei angegeben, wird als Zieldatenbank nicht das aktuelle Modell, sondern dass in dieser StrukturDatei angegebene Modell zugrunde gelegt. Das so festgelegte Modell wird jedoch noch über die Modell-Konfigurationsdateien modifiziert, damit ggf. zusätzlich definierte Tabellen, Views und Indices nicht verloren gehen.
Diese Option wird während eines schrittweisen SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Datenbankupdates verwendet, um die Datenbank in einen bestimmten, festgelegten Zustand zu bringen, und dann definierte SQL-Anweisungen darauf auszuführen.
Die angegebene Strukturdatei darf auch gezippt sein. Sie muss dann die Endung ".zip" aufweisen.
Über die zusätzliche Option "-nodefaults" kann die Überprüfung, ob alle Datenfelder einen "Initialwert" Datenwert zugewiesen haben, abgeschaltet werden.
Die Option "-norelcheck" sorgt dafür, dass der Programmlauf auch dann startet, wenn der aktuelle DBRelease nicht mit dem vom Projekt geforderten DBRelease übereinstimmt.
Achtung: Das aus einem Lauf mit "-norelcheck" resultierende Datenbank-Updatescript sollte nicht unbedingt ausgeführt werden, da dadurch die "natürliche" Updatereihenfolge der DBUpdate-Scripte evtl. durcheinandergebracht wird, und entsprechend Folgeprobleme bei der Durchführung des nächsten DBUpdate zu erwarten sind.
Wird die Option -X angegeben, wird das Programm "sogsql" (sofern als tarfile angegeben) ebenfalls mit der Option "-X" aufgerufen. Dadurch werden SQL-Anweisungen direkt ausgeführt, ohne dass der Benutzer eingreifen muss.
Über die Option "-table" kann die Prüfung auf eine oder mehere Tabellen eingeschränkt werden.
Die Option "-dropviews" sorgt dafür, dass alle über die Datenbankstruktur definierten Views gelöscht werden. Diese Option kann verwendet werden um zu prüfen, ob ein SQL lauffähig ist, wenn noch keine Views angelegt sind.
Durch die option "-nocurstruct" wird dafür gesorgt, dass nicht die aktuelle Struktur der Tabelle in der Datenbank ausgewertet wird. Es wird das vollständige Create-Script für die angegebene Tabelle(n) erzeugt.
Um eine versehentliche Umstellung einer Datenbank auf Unicode oder zurück zu vermeiden, führt das Kommando zu Anfang eine entsprechende Kontrolle durch. Diese kann mit der Option -unicodechange abgeschaltet werden.
Festlegen von Datenbankzugriffsrechten
Aufruf:
SOGERPConsole -dbgrant [-X] [-table {Tabelle,...}] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile]
Die Optionen haben die gleiche Wirkung wie bei der Option "-dbcheck".
Überprüfung der Datenbank-Datenkonsistenz
Aufruf:
SOGERPConsole -dbconsi [-nocheckfld] [-checkawl] [-checkrel] [-table {Tabelle,...}] [-tarfile hhsql|sogsql|notepad|SQLFile]
Die Daten in der Datenbank werden einer Konsistenzprüfung unterzogen.
Zur Zeit werden in allen Datensätze die Einzelfelder der Keys im Satz mit ihren Keyfeldern verglichen.
Für fehlerhafte Daten werden SQL-Anweisungen zur Anzeige der Fehler, sowie ggf. SQL-Anweisungen zur Korrektur der Fehler ausgegeben.
Die Korrekturanweisungen werden allerdings auf "Kommentar" gelegt.
Die Optionen haben folgende Bedeutung:
Prüfung auf eine oder mehere Tabellen eingeschränken.
Keine Prüfung von Einzelfeldern von Keys.
Zusätzlich alle Auswahllistenfelder prüfen.
Zusätzlich alle Relationen prüfen.
Ausgabe der aktuellen Datenbankstruktur in eine XML-Datei
Aufruf:
SOGERPConsole [-count] [-nodefaults] -getdbstructur XmlDatei
Die gesamte Datenbankstruktur wird analysiert, und in eine XML-Datei ausgegeben.
Die Option "-count" sorgt dafür, dass auch die aktuelle Anzahl der Datensätze in der XML-Datei festgehalten wird.
Die Option "-nodefaults" schaltet die Analyse der Initialwert-Werte pro Datenfeld ab.
Importieren eines LogBuches eines fremden Server
Aufruf:
SOGERPConsole -importlog Server
Mit dieser Funktion wird das SOG-LOGV4 EventLog eines entfernten Server in die aktuelle Datenbank importiert.
Die Funktion dient eher zu Testzwecken. Der eigentliche Import sollte über den Dienst SOG ERPSrv "syslogloader" durchgeführt werden.
Erklärung einer SOGSyslog-Meldung in Klartext
Aufruf:
SOGERPConsole -errorexp XmlDatei -tarfile Textdatei
Diese Funktion wird genutzt, um technische Fehlermeldungen in eine für den Benutzer verständliche Form zu bringen.
Ausführung von AdHoc-Jobkommandos
Mit dem Parameter "-runjobcmd" können Kommandos AdHoc an die laufenden Job-Handler zur Bearbeitung übergeben werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -runjobcmd "Command" [-runjobpara "Para"] [-runjobdir Dir] [-runjobprio Prio] [-reqsrvattr Attribute]
Parameter:
Kommando das ausgeführt werden soll.
Parameter für dieses Kommando
Ausführungsverzeichnis
Priorität der Ausführung
Attribut, dass der Jobhandler unterstützen muss, damit die Ausführung an diesen übergeben wird.
Vergleichen von SOGForms-Xml-Ausgaben (LGEN-Ausgabeformat)
Diese Funktion ist speziell darauf ausgelegt, zwei LGEN-XML-Ausgaben für SOGForms-Anbindungen zu vergleichen, und Unterschiede aufzuzeigen.
Aufruf:
SOGERPConsole -sfxmlc1 XmlFile1 -sfxmlc2 XmlFile2 -tarfile Zieldatei
Die Zieldatei enthält anschließend die Ausgabeliste des Vergleichs.
Umwandlung eines Textes in Base64-Schreibweise.
Aufruf:
SOGERPConsole -tobase64 Text
Der Text wird unter Verwendung der Default-Codepage gewandelt.
Umwandlung eines Base64-Strings in einen Text.
Aufruf:
SOGERPConsole -frombase64 Text
Der Text wird unter Verwendung der Default-Codepage gewandelt.
Ausgabe aktueller Cube-Daten in Export-Dateien
Mit dieser Funktion kann ein aktueller Olap-Cube abgefragt, und in Export-Dateien ausgegeben werden.
Aufruf:
-cubeexport -inpfile "Eingabedatei" -ansicht "Ansicht"
-tarfile "Ausgabedatei" [-cfgname "ConfigName"] [-title "Titel"]
Die Parameter haben folgende Bedeutung:
Eingabedatei. Geben Sie hier eine ".sogcubexml" Datei an, um einen SQL-Server Cube zu öffnen.
Legen Sie hier den Name der Ansicht fest, der ausgegeben werden soll.
Legt den Namen der Ausgabedatei fest.
Die Endung bestimmt das Ausgabeformat.
Folgende Formate sind unterstützt: PDF, BMP, PNG, TIF, TXT, CSV, HTM, XML, XLS
Legt den Konfigurationsname des Cube-Controls fest, der verwendet werden soll. Initialwert: olapcube.cub1 (Cube aus Funktion "cube")
Mit dieser Option kann der konfigurierte Titel übersteuert werden. Der Titel wird jeweils ergänzt durch den Namen der Ansicht, sowie das aktuelle Export-Datum.
Der Titel wird nur ausgegeben, wenn dies vom Export-Format unterstützt wird. z. B. PDF
Ausführung einer SOGFormRef-Datei mit Ausgabe einer XML-Datei
Mit dieser Funktion kann eine SOGForms SOGFormRef-Datei ausgeführt, und die Ausgabe der Funktion im XML-Format in eine Datei geschrieben werden.
Aufruf:
[-formreftoxml "Eingabedatei" -xmlparms "para1 para2 para3" -tarfile "Zieldatei"]
Die Parameter haben folgende Bedeutung:
Name der SOGFormRef-Datei
Mit Leerschritt getrennte Liste von Parametern, die an SOGFormRef (GetInfo) übergeben werden sollen.
Name der Ausgabedatei (XML-Format).
Mit dieser Funktion können Funktionen, die in Scripten definiert sind, von außen aufgerufen werden:
Aufruf:
[-xscript1 FunDef1]
[-xscript2 FunDef2]
Die Parameter haben folgende Bedeutung:
Scriptfunktion im Format Typename.Funktionsname(Parameter)
Wird als Funktionsname "{CONSTRUCTOR}" angegeben, so wird der Konstruktor des definierten Typs aufgerufen.
Scriptfunktion im Format Funktionsname(Parameter)
Kann verwendet werden, um eine Funktion des über "xscript1" erzeugten Objektes aufzurufen.
Beispiel:
SOGERPConsole -xscript1 Script.msk_test.TestFun3(2)
SOGERPConsole -xscript1 Script.msk_test.{CONSTRUCTOR}() -xscript2 TestFun4(10)
Drucken einer Datei über das neue SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Druckspoolsystem
Mit dieser Funktion können Dateien über das neue SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Druckspoolsystem gedruckt werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -printit [-del] [-P Drucker] [-J Jobparameter] Eingabedatei
Die Parameter haben folgende Bedeutung:
Name der Druckdatei
Name des Druckers. Muss im Spoolsystem eingerichtet sein.
Parameter für Fax oder Email-Versand.
Eingabedatei nach Auftragserstellung löschen.
Löschen von Duplikatsdatensätzen in der Tabelle f061.
Aufruf:
SOGERPConsole -f061rmdup
Kurzform für
-updtxtidx -table f000
Kurzform für
-updtxtidx -table f164
Kurzform für
-updtxtidx -table kommentare
Aktualisierung von Volltext Indexspalten. In einigen SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Tabellen, existieren Volltext-Indexspalten, die ein Suchen von Informationen über eine Volltexteingabe unterstützen. Die Aktualisierung der Indexspalten sollte dabei automatisch beim Ändern der Daten durchgeführt werden. Mit dieser Funktion kann ein Neuaufbau dieser Indexinformationen erzwungen werden.
Wird keine Tabelle angegeben, werden alle betroffenden Tabellen verarbeitet. Ansonsten sind die zulässigen Tabellen f000, f164 oder kommentare.
Aufruf:
SOGERPConsole -updtxtidx [-table xxx]
Aufruf der Reorganisationsfunktion der Druckerwarteschlange.
Die Reorganisation findet normalerweise im Zuge des allgemeinen SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Reorg-Jobs statt, kann aber mit diesem Aufruf auch einzeln durchgeführt werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -reorg_print Stunden
Die Parameter haben folgende Bedeutung:
Anzahl Stunden, die erledigte Druckaufträge im System verbleiben sollen.
Einmaliger Import aller Dokumente der f809 in die SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))) Datenbank.
Aufruf:
SOGERPConsole -doctodb
Dokumente, die in der f809 als "NichtVorhanden" gekennzeichnet sind, werden in dem übergebenen Verzeichnis gesucht. Sofern der Dateiname der Datei in der f809 mit der im Verzeichnis übereinstimmt, wird der f809 Datensatz erneut mit der gefundenen Datei verknüpft und der Status wieder auf "Originalzustand" oder "Komprimiert" gesetzt.
Aufruf:
SOGERPConsole -recoverdoks Verzeichnisname
Die Funktion versucht eines der SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS))))-Dienstprogramme zu beenden, und wartet maximal 120 Sekunden auf das Ende.
Aufruf:
SOGERPConsole -stop Programm
Mögliche Programme sind zur Zeit: p104, p204, p198, p886, p372, p005gfi
Aufruf:
Diese Funktion bietet eine Wandlung von Edi-Dateien in XML.
Eine ausführliche Dokumentation ist hier zu finden EDI XML Wandlung
Eingabe
Ausgabe
Parameter
Eingabe Ausgabe Parameter
SOGERPConsole -editoxml "c:\edi.txt" "c:edi.xml" dfsdo
Informationen zu aktuellem Sachbearbeiter abrufen
Diese Funktion ruft Informationen zum aktuellen Sachbearbeiter ab.
Aufruf:
SOGERPConsole -querysach c:\temp\x.sql
Diese Funktion legt die SOG ERP Startverknüpfungen an, oder löscht diese.
Siehe sogwt.SOGERPConsole.filesystembuilder
Prüfen von Annotationen in Dlls eines Verzeichnisses
Nur SOG intern!
Diese Funktion Prüft, ob "SOGRefObject_" Funktionen korrekte Annotationen enthalten.
Aufruf:
SOGERPConsole -checkannotation bin\SOG ERP
Vorbereiten eines Projektes als kaskadierendes Projekt
Diese Funktion bereitet ein Projekt auf den Betrieb als kaskadierendes Projekt vor, indem bestimmte Verzeichnisse und Dateien gelöscht werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -casprojprep -nocobinit -usestdobfac
Folgende Veränderungen werden vorgenommen:
=> Löschen der Verzeichnisse basis, cobol, sources, gnt, bin, metaxml, config.basis, d1/imp, etc/design, etc/hotfix, etc/keyboardpics, etc/mobil, etc/SOG ERP (SOG ERP (SOG ERP (VACOS)))tst, etc/xmlmask, sql/ce, sql/dbdata, sql/sog, sql/update, ddxml, doc, doku, htmldok, men, prc.developer, src.imp, sogforms, sogforms.test, tdo, temp, testdata, tools, sogdbfiles\hdl\prc\ger\f01_generated, sogdbfiles\hdl\hlp\ger\base, sogdbfiles\hdl\scr\xmlmask\ger\base, sogdbfiles\hdl\scr\xmlmask\ger\mini, sogdbfiles\hdl\scr\xmlmask\ger\mobil, sogdbfiles\hdl\scr\xmlmask\ger\web
=> Löschen der Dateien UseDeveloper14.txt, UseDeveloperRtm14.txt, UseFileDb14.txt, UseRtm14.txt, UseSOG ERP14.txt, UseSOG ERPControl14.txt, makeall.lst, makeall-?.lst, hhrm.txt, setup.ini, txt/global/ger/sprachen.txt
=> Löschen von Dateien in allen Unterverzeichnissen: _checksum.txt, *.scc, *.vssscc, *.tmp, *.old, *.bak, *.ddx, *.ccf, *.dep, *.ddo, *.obj, *.lock, *.mdp, *.tgt, *~.txt, *~
=> Löschen aller Dateien im Vorort-Projekt, die in den Vorgängerprojekten existieren.
=> Löschen aller leeren Verzeichnisse.
=> Anlegen der Verzeichnisse SOGDBFiles und bin.
Prüfen der Vollständigkeit von Tabelleneinträgen
Diese Funktion prüft, ob zu allen Tabellen des Datenbankmodells Einträge in der f003 und im Relationenmodell existieren und übereinstimmen.
Dazu prüft die Funktion noch in beide Richtungen die Übereinstimmung mit der Relationen-Konfigurationsdatei (relv2_base_cfg.xml).
Aufruf:
SOGERPConsole -checktabentries
Entpacken von komprimierten Dateien im Belegarchiv (f809)
Diese Funktion entpackt alle ".Z" komprimierten Dateien im Belegarchiv (f809).
Da das Programm "hhcmp.exe" zukünftig nicht mehr unterstützt wird, muss einen Konvertierung zeitnah erfolgen.
Durch Setzen der Variable hhcmpPath kann der Konvertierroutine mitgeteilt werden, wo das Programm "hhcmp.exe" gefunden werden kann.
Aufruf:
SOGERPConsole -konverthhcmpfiles
Anpassung von SOGForms-Scriptdateien
Mit der Funktion "-updsogformscript" können SOGForms Scriptdateien an neue Entwicklungsmethodiken angepasst werden.
Der ausgeführten Umsetzungen sind in etc\rename konfiguriert.
Aufruf:
SOGERPConsole -updsogformscript Verzeichnis
Mit der Funktion "-scriprepair" können hhcsbat oder SOGForms Scripte an neue Entwicklungsmethodiken angepasst werden.
Der ausgeführten Umsetzungen sind in etc\rename konfiguriert.
Aufruf:
SOGERPConsole -scriptrepair ScriptName
Aktualisierung der VInfo-Daten
Maskentitel von Datenfeldern können, sofern sie nicht vom Entwickler in der Datenklasse festgelegt wurden, über die Hilfe verändert werden.
Durch das das Kommando "sogdd2xml" wird die Datei ddxml\vinfo.txt aus der jeweils aktuelle Hilfe aktualisiert.
Mit den Aufruf von SOGERPConsole mit der Option -updvinfo werden - auch Vorort - alle in ddxml\vinfo.txt enthaltenen Datensätze aus der aktuellen Hilfe aktualisiert.
Aufruf:
SOGERPConsole -updvinfo
Mit der Option "-awlallval" können alle Pic- und Refwerte einer Auswahlliste angezeigt werden.
Aufruf:
SOGERPConsole -awlallval abt
Zeigt alle Pic- und Refwerte der Auswahlliste "abt" an.
Mit der Option "-awlrefval" kann die Umsetzung eines Pic- in einen Refwert über eine Auswahlliste überprüft werden.
Aufruf:
SOGERPConsole [-usesingle] -awlrefval abt 1
Zeigt für die Auswahlliste "1", für den Picwert "1" den Refwert an.
Durch Setzen der Option "-usesingle" kann die Verwendung eines ggf. vorhandenen SingleValue SQL erzwungen werden.
Logisches Entladen von surrogates
Mit der Option "-lunload" kann ein "logisches" entladen der Tabelle "surrogate32" erfolgen. Aufruf:
SOGERPConsole -lunload surrogate32 Zieldatei.csv
Logisches Laden von surrogates
Mit der Option "-lload" kann ein "logisches" laden der Tabelle "surrogate32" erfolgen.
Aufruf:
SOGERPConsole -lload surrogate32 Quelldatei.csv
Im Allgemeinen kann auf die Anwendung dieser Ladefunktion verzichtet werden, wenn nach dem Löschen der surrogate32-Tabelle alle logischen Ladevorgänge der Tabellen, die "surrogate32" nutzen, durchgeführt werden.
Logisches Entladen von Maskenattributen
Mit der Option "-lunload" kann ein "logisches" entladen von Attributen der Tabelle "mskattributes" erfolgen. Dabei werden die enthaltenen Daten über die Surrogate32 Tabelle in lesbare Form gewandelt.
Die Ausgabe erfolgt immer in das von der Maskenvariante festgelegte Verzeichnis in die Datei "mska/mskattributes.sogdbunload".
Aufruf:
SOGERPConsole -lunload Tabelle -mskvar Maskenvariante
Logisches Laden von Maskenattributen
Mit der Option "-lload" kann ein "logisches" laden von Attributen der Tabelle "mskattributes" erfolgen. Dabei werden die enthaltenen Daten über die Surrogate32 Tabelle in internes Format gewandelt.
Die Eingabe erfolgt immer aus dem von der Maskenvariante festgelegten Verzeichnis aus der Datei "mska/mskattributes.sogdbunload".
Aufruf:
SOGERPConsole -lload Tabelle -mskvar Maskenvariante [-delall] [-mskpath DbPathDerMskVar]
Durch die Option "-delall" werden vor dem Laden alle alten Inhalte der Maskenvariante aus der Datenbank gelöscht.
Ist die Option nicht angegeben, werden nur die Datensätze gelöscht, die in der zu ladenden Datei enthalten sind (Replace).
Mit der Option "-mskpath" kann ein Datenbank Verzeichnisname vorgegeben werden. Dieser wird nur genutzt, wenn die Tabelle "mskvar" die angegebene Maskenvariante noch nicht enthält. Die Option wird während der Installation von SOG ERP verwendet, wenn mskattributes geladen werden sollen, obwohl die entsprechende Maskenvariante noch nicht existiert. Existiert die Maskenvariante, wird der Pfad immer aus der Maskenvariante verwendet. Beginnt der angegebenen Pfad mit "/xxx/" wird "xxx" durch das aktuelle Projektkürzel ersetzt.
Auflösung der Strukturen von Softkeymenüs
Mit der Option "-f400flat" kann einmalig die Struktur von Softkeymenüs in der f400 aufgelöst werden. ActiveSkin erwartet zukünftig keine eigenen Strukturen innerhalb von Softkeymenüs, sondern organisiert die Struktur anhand der Namensgebung der Unterpunkte, bzw. dynamisch auf Benutzerwunsch.
Aufruf:
SOGERPConsole -f400flat
Auffinden von f401-Script-Einstellungen, die durch Laden einer CSV-Datei verloren gehen würden
Mit dieser Funktion werden Datensätze aufgezeigt, in denen mit der angegebenen Herkunft Script-Klassen definiert wurden, und die durch Laden der angegebenen CSV-Datei verloren gehen.
Das Kommando sollte vor dem Laden aufgerufen werden. Betroffene Script-Klassen müssen entsprechend angepasst werden, damit der gewünscht Effekt trotzdem erzielt wird, auch wenn dieser nicht mehr über die f401 eingesteuert wird.
SOGERPConsole -f401findindi -herkunft 1 F401UnloadDatei.csv
Anzeige der aktuellen Cob/Cs Ausführungsoption
Mit der Opton -qexec kann die aktuelle Ausführungsoption Cob/Cs angezeigt werden.
SOGERPConsole -qexec
Einstellen eines Sachbearbeiter-Kennwortes
Mit der Opton -setsachpwd kann das Sachbearbeiterkennwort für den aktuellen Sachbearbeiter eingestellt werden.
In Verbindung mit der Option -xsach kann auch das Kennwort eines anderen Sachbearbeiters verändert werden.
SOGERPConsole -setsachpwd xyz
Durch Angabe von "-" als Passwort, erfolgt eine interaktive Abfrage des zu setzenden Passwortes.
SOGERPConsole -setsachpwd -
Zusammenstellen von Konfigurationsdateien
Mit der Opton -zipconfig könne Konfigurationsdateien zusammen gestellt und ini eine Zip-Datei geschrieben werden. Diese Dateien können zur SOG übertragen für Debug-Zwecke genutzt werden.
SOGERPConsole -zipconfig c:\temp\Datei.zip
RSA Verschlüsselung eines Textes
Mit der Opton -encryptrsa kann ein einfacher Text, wie z. B. ein Passwort mit einer RSA-Schlüsseldatei verschlüsselt werden.
SOGERPConsole -encryptrsa PublicRsaKeyFileName Text
Überprüfung auf veraltete Maskenkonfigurationen
Mit der Option -checkcfgupd lassen sich alle veralteten Maskenkonfigurationen anzeigen um diese dann ggf. korrigieren zu können.
SOGERPConsole -checkcfgupd
Zur Korrektur starten Sie das jeweils zugehörige Programm und stellen Sie sicher, dass Sie Schreibzugriff auf die betreffende Maskenkonfiguration besitzen.
Ansonsten ist die Korrektur nicht permanent und wird jedes mal wiederholt. Die Korrektur erfolgt dann automatisch.
Bitte stellen Sie bei der Korrektur sicher, dass auch ein Datenbezug vorhanden ist, dass heisst nicht nur einfach das Kundencenter starten, sondern auch einen Kunden anwählen.
Simulation MobilV2 Client vorbereiten
Mit der Option -simmobv2cli können Einstellungen zur Simulation eines MobilV2 Clients vorbereitet werden.
Wird "none" übergeben, werden alle vorbereiteten Einstellungen wieder zurückgesetzt.
SOGERPConsole -simmobv2cli ClientName/none
Erzeugen eines MobilV2 Installationsverzechnisses
Die Option -copymobv2 erzeugt eine MobilV2 Installationsverzeichnis.
SOGERPConsole -copymobv2 [-n] -tardir Verzeichnis Firma,Tbr,MssHost,MssDb,SoapUrl[;...]
Die Optionen haben folgende Bedeutung:
Nur neuere Dateien kopieren
Erstellt die Ausgabe im angegebenen Verzeichnis
Firmenname.
Interne Mandantennummer.
Datenbank-Server für die MobilV2 Installation (Firmendatei)
Datenbank für die MobilV2 Installtion (Firmendatei)
SOAP Zugriffs-Url für die MobilV2 Installation (Firmendatei)
Anzeigen einer Tabellenstruktur Prüfsumme
Zeigt für die angegebene Tabelle die Tabellenstruktur und eine Prüfsumme an
SOGERPConsole -tabstruct Table
Aktualisieren einer Installations-Aktions-Datei
Die Versionsnummer in der angegebenen Installations-Aktions-Datei wird erhöht.
SOGERPConsole -incinstaktion InstallationsAktionsDatei
Initialisierung oder Aktualisierung der MobilV2 Systematik
Erstellt oder aktualisiert Einträge für p975 zur Verwendung der mobilv2-Update Systematik.
SOGERPConsole -initmobv2
Ermittlung des größten Zeichen über Verschiedene SQl-Collations
SOGERPConsole -hhmaxcharcheck
Ermittelt das größte Zeichen in gegebenen SQLCollations für das es kein Zeichen gibt, das größer ist.
Beenden von laufenden Serviceprozessen
SOGERPConsole -sqlendproc Firmen/- [-ignoreprg Programme,...] [-host Computername] [-pathonly exepath]
Beendet laufende Service-Prozesses über ein SQL-Endesignal. Als Parameter kann "-" oder eine kommaseparierte Liste von Firmennamen übergeben werden. Nur Prozesses des aktuellen Projektes und der so definierten Firmen werden berücksichtigt. Wird als Liste der Firmen "*" angegeben, erfolgt keine Einschränkung nach Firmen.
Über die Konfigurationsdateien ServiceProgs_base.cfg, ServiceProgs_proj.cfg und ServiceProgs_vorort.cfg können Namen von Sempaphoren konfiguriert werden. Nur solche Prozesse werden beendet, die eine der konfigurierten Sempahoren schützen.
Beenden sich die relevanten Prozesse nach senden des SQL-Endesignals nicht nach einer gegebenen Zeit freiwillg, bricht SOGERPConsole mit einem Fehler ab.
Durch Angabe von "-ignoreprg" können Programme angegeben werden, die nicht beendet werden sollen.
Wird "-host Computer" definiert, werden nur Programme beendet, die auf dem angegebenen Computer laufen.
Durch "-pathonly" werden nur solche Prozesse berücksichtigt, die dem angegebenen Path-Verzeichnis entsprechen.
Umlagerung der f815 Blobs in die fileblob Tabelle
SOGERPConsole -f815tofileblob
Mit der Option werden die in der f815 enthaltenen Dokuemte in die Tabelle fileblob umgelagert.
Dadurch kann erheblicher Platz eingespart werden, falls es in der f815 Duplikate in den Dokumenten geben sollte.
SOGERPConsole -xmlvalidate XmlDatei XsdDatei [XsdNameSpace]
Prüft die angegebene XmlDatei gegen die angegebene XsdDatei. Wird mit XML Namespaces gearbeitet, muss der gewünschte Namespace im 3. Parameter angegeben werden. Ansonsten kann dieser entfallen. Als XmlDatei kann auch ein Dateimuster angegeben werden.
Beispiel zur Validierung aller Database-Konfigurationen im config.basis Verzeichnis:
SOGERPConsole -xmlvalidate config.basis\Database*.xml config.basis\xsd\Database.xsd
Erstellen eines zusammengesetzten Bildes
Mit der Option -pic360 ist es möglich, Einzelbilder in einem Verzeichnis zu einer einzigen Bilddatei zusammenzustellen. Das Ergebnis kann dabei entweder eine TIF Datei sein, in der die Einzelbilder als echt TIF-"Seiten" erzeugt werden, oder es kann ein ".zipimg" Datei sein, also eine Zip-Datei in der die gewünschten Bilddateien nacheinander abgelegt wurden. Bei der Verarbeitung von ".zipimg" Dateien werden die enthaltenen Einzelbilder als "Seiten" verarbeitet.
SOGERPConsole -pic360 [-turnright] [-turnleft] SrcDir SrcFileMask DestFile
Beispiel: SOGERPConsole -pic360 c:\temp\bilder *.jpg c:\temp\bilder360.zipimg
Die Optionen -turnright und -turnleft können verwendet werden, um all Eingangsbilder um 90 Grad nach links oder rechts zu drehen.
Laden einer Strassen-Tabelle aus einer CSV-Datei
Ersetzt die Daten in der Tabelle "strassen" durch den Inhalt der CsvDatei.
SOGERPConsole -loadstr Staat CsvZipDatei
Beispiel: SOGERPConsole -loadstr D "V:\Entwicklung\Schnittstellen-Partnerprodukte\Geodaten Deutschland\3527_geodatendeutschland_1050_20170517_kurz.csv"
Aktualisierung von html aus SOGFlowDoc in einer Datenbanktabelle
Mit der Option -updhtml kann der in meta-Datenbanktabellen enthaltene HTML-Text aus dem ebenfalls enthaltenen FlowDoc-Text, der vom benutzer gepflegt wird, aktualisiert werden.
SOGERPConsole -updhtml Metadatentabelle NameUniqKey Quellfeld Zielfeld Typ [Länge]
SOGERPConsole -updhtml meta_berichte id txt txt_html html
Mit diesem Aufruf wird in der Tabelle "meta_berichte" mit dem eindeutigen key "id" der Inhalt des Datenfeldes txt in HTML gewandelt und in das Datenfeld txt_html geschrieben.
Als Umwandlungstyp ist hier "html" angegeben. Damit wird aus FlowDocument Html erzeugt. Mögliche Typen sind:
html
Umwandlung in vollständiges Html mit Attributierungen
text
Umwandlung in einfachen Text. Alle Trributierungen gehen verloren.
idx
Umwandlung in einen Wortliste (Volltextindex)
shtml
Umwandlung in einfaches HTML für die Übergabe an WebShops mit eigenen Style-Definitionen. Das HTML wird möglichst einfach gehalten und mit möglichst wenig Attributen versehen. Der Ursprungszustand geht dabei von einen Font "Arial" und einer Fontgröße von "10 pt" aus. Nur davon abweichende Formatierungen werden durch entsprechende Attribute in das HTML integriert.
Bei dem Typ "text" kann zusätzlich eine Anzahl von Spalten angegeben werden, auf die die Textumwandlung ausgelegt wird. Standard ist 80.
SOGERPConsole -updhtml meta_berichte id txt txt_text text 80
SOGERPConsole -updhtml meta_berichte id txt txt_idx idx
SOGERPConsole -updhtml meta_berichte id txt txt_shtml shtml
Aktualisierung von Datenfeldern mit Quelldatenfeldbezug
Mit der Option -metaupdsrc können alle Metadatenfelder, die einen Quelldatenbezug haben, aktualisiert werden. Dabei wird durch alle Metadatentabelle nach Datenfeldern mit Quelldatenbezug gesucht, und alle Informationen aus den Quelldatenfeldern neu geladen. Auf Wunsch kann die Verarbeitung auf eine Tabelle eingeschränkt werden.
SOGERPConsole -metaupdsrc [tabelle]
SOGERPConsole -metaupdsrc
Aktualisierung von FlowDocumenten in einer Datenbanktabelle
Mit der Option -updflowdoc kann das in Datenbanktabellen enthaltene FlowDocument-Format aktualisiert werden.
Dabei werden ggf. Optimierungen der FlowDokumente durchgeführt, z. B. Bilder komprimiert oder über die ForceTask Funktion Schriftgrößen geändert.
SOGERPConsole -updflowdoc tabelle keyfield datafield Fromhhupd fontsize:(Nummer)
SOGERPConsole -updflowdoc f000blob key_1 txt_blob 20190201000000
SOGERPConsole -updflowdoc kommentare id txt_blob 20190201000000
SOGERPConsole -updflowdoc kommentare id txt_blob 00000000000000 fontsize:10
Über das hhupd-Datum kann nach einem Funktionsabbruch wieder aufgesetzt werden.
Die Verarbeitung erfolgt in kleinen Transaktionen von 30 Datensätzen.
Vorgabe von hhupd "00000000000000" => Aktuelles Datum
Anhand des Fontsize Parameters wird die Schriftgröße, der Texte, von den selektierten Datensätzen verändert.
Die Größe wird mit einem Doppelpunkt angegeben: "fontsize:12" <- Ändert die Schriftgröße auf 12pt
Durch Angabe von fontsize:0 werden alle Font-Angaben auf die Fontgröße des FlowDocuments zurückgesetzt. Dadurch kann erreicht werden, dass eine "simplehtml" Umwandlung keine eigenen Font-Angaben mehr erzeugt.
Hinweis zu Metadatentabellen: Nach Ausführung der Funktion muss ggf. ebenfalls die Funktion "-metaupdsrc" genutzt werden, um von dem geänderten Datenfeld abhängige Datenfelder zu aktualisieren.
SOGERPConsole -updflowdoc meta_berichte id txt 00000000000000 fontsize:0
SOGERPConsole -metaupdsrc berichte
Export und Import von Hilfepunkten und Dateien
Mit den Funktionen -helpexport und -helpimport können Hilfepunkte und Hilfe-Bilder exportiert und importiert werden.
Beim Export werden alle im angegebenen Hilfe-Dokumentenspace enthaltenen Inhalte in das Zielverzeichnis exportiert. Durch Angabe der Option "-repl" kann dafür gesorgt werden, dass vorhandene Dateien überschrieben werden
Beim Import werden alle im Verzeichnis enthaltenen Dateien in den angegebenen Dokumentenspace geladen, sofern diese dort nicht nicht in gleicher Form enthalten sind. Vorhandene Inhalte werden überschrieben.
SOGERPConsole -helpexport [-repl] base/proj/vorort ZielVerzeichnis
SOGERPConsole -helpimport base/proj/vorort QuellVerzeichnis
Ausgabe eines Datenbankwertes in eine Datei
Mit den Funktionen -sqlqueryvalue kann ein einzelner Datenwert per SQL abgefragt, und das Ergebnis in eine Datei geschrieben werden.
Ohne Formatangabe werden Binär-Daten (Blobs) 1:1 gespeichert, andere Datenwerte werden in einen String gewandelt.
SOGERPConsole -sqlqueryvalue Sql Datei [Format]
SOGERPConsole -sqlqueryvalue "select txt_blob from f000blob where key_1 = 'heydor200707231539'" c:\temp\x1.zip
Ruft den Aufgabentext der Aufgabe mit dem Key heydor200707231539 ab, und scheibt ihn zur Analyse ohne weitere Formatierung in eine ZIP-Datei.
SOGERPConsole -sqlqueryvalue "select txt_blob from f000blob where key_1 = 'heydor200707231539'" c:\temp\x1.txt flowdoc
Ruft den Aufgabentext der Aufgabe mit dem Key heydor200707231539 ab, und scheibt ihn im SOGFlowDocString Format in eine Textdatei.
Hybridbrief EPost Anbindung: SMS-Kennwort anfordern
Zur Aktivierung der EPost Hybridbrief-Schnittstelle ist es notwendig, ein SMS-Kennwort anzufordern. Die Post schickt dann an das für die EKP hinterlegte Mobiltelefon eine SMS mit einem Einmalkennwort, welches zur weiteren Einrichtung des Zugangs im 2. Schritt erforderlich ist.
Geben Sie in dem Aufruf zusätzlich den Namen eines RSA Schlüssels an. Die Zugangsdaten werden mit diesem Schlüssel geschützt. Nur der SOG ERPSRV Dienst sollte Leserechte auf dem privaten Anteil des Schlüssels haben.
Die EKPNummer ergibt sich aus den EPost Businesskunden-Vertragsunterlagen.
SOGERPConsole -epostsms epostsms RSAKey EKP
SOGERPConsole -epostsms test-20080923170141-1 12345678901
Fordert ein Einmalpasswort per SMS ab. Speichert die verwendete EKP Nummer in der Tabelle passwd, verschlüsselt mit dem angegebenen RSA-Schlüssel (in diesem Beispiel test-20080923170141-1).
Hybridbrief EPost Anbindung: Zugriffspasswort setzen
Mit dieser Funktion wird mit Hilfe des im 1. Schritt angeforderten SMS Einmalkennwortes ein Passwort generiert, und unter dem gleichen RSA Schlüssel wie in Schritt 1, in der Passwd Tabelle gespeichert. Die weiteren Funktionen erhalten nun unter Nutzung dieses Passwortes Zugriff auf die EPost Dienste.
SOGERPConsole -epostsetpwd SMSCode
SOGERPConsole -epostsetpwd 123456
Setzt ein internes Passwort unter Verwendung des von der EPost zugesandten SMS-Codes.
Hybridbrief EPost Anbindung: Zugriffspasswort Sandbox auf Produktion kopieren
Mit dieser Funktion wird das für die Sandbox hinterlegte Passwort auf "Produktion" kopiert. Dadurch wird erreicht, dass sowohl Sandbox als auch Produktion funktionieren. Würde das Kennwort für "Produktion" neu hinterlegt, würde das für die "Sandbox" ungültig.
Hybridbrief EPost Anbindung: Login testen
Mit der Funktion kann die Betriebsbereitschaft der EPost Schnittstelle getestet werden.
Führt mit den hinterlegten Daten eine Anmeldung durch.
Hybridbrief EPost Anbindung: Abruf von Brief-Statusinformationen
Mit der Funktion können Statusinformationen zu allen Briefen abgerufen werden, die im angegebenen Zeitfenster erzeugt wurden.
SOGERPConsole [-tarfile CSVDateiname] -epostquery VonDatum8 BisDatum8
SOGERPConsole -epostquery 20191101 20191130
Geben Sie die Daten in der Form JJJJMMTT an. Legen Sie ggf. über -tar CSVDateiname den Namen einer CSV Datei fest, in die die abgerufenen Informationen geschrieben werden. Anderenfalls wird eine Temp-Datei erzeugt und automatisch angezeigt.
Eine Aktualisierung der Statusinformationen durch die EPost erfolgt erst 1-2 Werktage nach Erzeugung des Versandauftrages.
Zusammenführen von PDF Dateien
Mit der Funktion können PDF Dateien aneinander gehängt werden.
SOGERPConsole -appendpdf Zieldatei Quellverzeichnis Dateimuster
SOGERPConsole -appendpdf S:\spool\hhlp\user\sogadm\Neu\ab.pdf S:\spool\hhlp\user\sogadm\Neu ab-*.pdf
Die Im Quellverzeichnis gefundenen PDF-Dateien, die dem angegebenen Muster entzsprechen, werden an das Ende der Zieldatei angehängt und anschließend gelöscht.
Aktualisieren von SOG ERPConfig_cfg.xml
Mit der Funktion können ältere Konfigurationsdateien für den SOG ERPService Dienst auf die neue Systematik "p405" aktualisiert werden.
SOGERPConsole -updSOG ERPsrvcfg Konfigurationsdatei
SOGERPConsole -updSOG ERPsrvcfg c:\local\SOG ERPService_cfg.xml
Die in der Konfigurationsdatei für das aktuelle Projekt und die aktuelle Firma eingetragenen Dienste werden in die Datenbanktabelle "servicecontrol" übernommen, aus der Konfigurationsdatei entfernt und durch einen einzelnen Eintrag für den Dienst "xservicewatcher" ersetzt.
Das Kommando muss für jede Konfiguration, für jedes Projekt und jede Firma gestartet werden, bis alle enthaltenen Dienste umgestellt wurden.
Wenn die Datei verändert wird, wird die alte Version der Datei mit einem Zeitstempel versehen, gesichert.
Stoppen aller durch das p405 kontrollierten Dienste
Mit der Funktion kann ein Stop-Signal an alle über das p405 kontrollierten Dienste geschickt werden. Auf das tatsächliche Beenden der Dienste wird nicht gewartet. Ggf. starten die Dienste nach kurzer Zeit neu, wenn der Neustart nicht gesperrt wurde.
Mit der Option -lock kann der Neustart für alle Dienste gesperrt werden.
SOGERPConsole -stopsrv [-lock] [Pattern]
SOGERPConsole -stopsrv -lock p104*
Freigeben aller durch das p405 kontrollierten Dienste
Mit der Funktion kann die Startsperre aller über das p405 kontrollierten Dienste aufgehoben werden. Die Dienste werden dann ggf. automatisch gestartet, sofern entsprechende Dienste-Handler aktiv sind.
SOGERPConsole -unlocksrv [Pattern]
SOGERPConsole -unlocksrv p104*
Stoppen aller durch das p405 kontrollierten Dienste bei Hotfixinstallation
Mit der Funktion kann ein Stop-Signal an alle über das p405 kontrollierten Dienste geschickt werden, die so eingestellt sind, dass sie bei auslieferung eines Hotfixes automatisch neu gestartet werden sollen. Auf das tatsächliche Beenden der Dienste wird nicht gewartet. Ggf. starten die Dienste nach kurzer Zeit neu, wenn der Neustart nicht gesperrt wurde.
SOGERPConsole -stopsrvforhotfix
Die Funktion wird automatisch ausgeführt, wenn ein Hotfix installiert wird, der die Installationsoption "RestartPrograms" gesetzt hat.
Erstmaliges Anlegen von Initialwert-Einträgen für die servicecontrol Tabelle
Die Funktion wird automatisch im Zuge einer SOG ERP Neuinstallation ausgeführt, um erstmalig Einträge in der Tabelle "servicecontrol" zu definieren.
SOGERPConsole -adddefaultsrv
Sind bereits Einträge in servicecontrol enthalten, scheitert der Aufruf.
Aktualisieren der Standardeinträge der servicecontrol Tabelle
Die Funktion hat die gleiche Wirkung wie der entsprechende Softkey im Programm p405.
SOGERPConsole -updstdsrv
Vergleichen zweier Datenbankversionsdateien
Die Funktion -dbcompare kann 2 Datenbankversionsdateien miteinander vergleichen, und alle Unterschiede in einer Protokolldatei ausgeben.
SOGERPConsole -dbcompare -tarfile c:\temp\liste.txt sql\update\dbupdate_00866.xml.zip sql\update\dbupdate_00922.xml.zip
SOGERPConsole -dbcompare sql\update\dbupdate_00866.xml.zip sql\update\dbupdate_00922.xml.zip
Ohne Angabe der Option "-tarfile" erfolgt die Ausgabe in eine Temp-Datei, sowie deren Anzeige in einem Notepad.
Datenbankunterschiede in relevanten SQL Dateien anzeigen
Die Funktion -dbcomparesearch kann eine Protokolldatei von -dbcompare nutzen, um in definierten SQL Verzeichnissen nach relevanten Zeilen zu suchen, und diese auszugeben.
SOGERPConsole -dbcomparesearch c:\temp\liste.txt
Geben Sie als Eingabedatei eine Ausgabedatei des Kommando -dbcompare an. Diese muss nicht zwingend auf dem gleichen Computer entstanden sein.
Die Liste der zu durchsuchenden Verzeichnisse wird in der Konfigurationsdatei "directories_cfg.xml" festgelegt.
Aktivieren und Deaktivieren von Service-Trace zur Laufzeit.
Um das Tracen von Services zur Laufzeit zu aktivieren oder zu deaktivieren, verwenden Sie das Programm p405.
Alternativ kann dies auch über folgendes Kommando erfolgen
SOGERPConsole -remotetrace id 1/0
Geben Sie als "id" die ID des Steuerdatensatzes in der dbprocopt Tabelle an.
Legen Sie im 2. Parameter über 1 oder 0 fest, ob der entsprechende Trace aktiviert oder deaktiviert werden soll.
Aktualisieren von Datenbankrechten
Die Tabelle rechtesach wird automatisch aktualisiert, wenn sich ein Benutzer am System anmeldet.
Mit dieser Funktion kann eine Aktualisierung für alle Sachbearbeiter erzwungen werden.
Damit können also z. B. Änderungen am Rechtesystem visualisiert werden in dem anschließend die Tabelle analysiert wird, um die Auswirkungen der Veränderungen auf alle Benutzer zu realisieren.
Über SQL kann also anschießend abgefragt werden, welcher Benutzer konkret ein bestimmtes Recht haben.
SOGERPConsole -initrights [-all]
Ohne -all werden nur die Daten des aktuellen Sachbearbeiters aktualisiert.
Mit Option -all werden die Daten aller Sachbearbeiter aktualisiert.
Achtung: Sind Rechte über Windows-ActiveDirectory Gruppen gesichert, erfolgt eine Aktualisierung nur bei der Anmeldung des entsprechenden Benutzers.
Diese Funktion lässt diese Rechte unberührt.
Beispiel für die Auswertung:
select sach from rechtesach where recht = "p102"
Dieser SQL zeigt auf, welche Benutzer das Recht "p102" haben.
Lizenzen aus der SOGCloud abrufen
Die Funktion ruft die SOG ERP und SOG VSTORE Lizenzen aus der SOGCloud ab, und trägt diese in die aktuelle Datenbank ein.
Wird eine Eingabedatei angegeben, werden die Lizenzen aus dieser Datei geladen (für den Fall, dass die Cloud ausgefallen sein sollte).
Wird keine Kontonummer angegeben, wird versucht, die Variable "SOGLizKonto" aufzulösen. Ist diese nicht gesetzt, wird versucht das Konto über die aktuellen Einstellungen von ActiveSetup abzurufen.
Wird kein LizHost angegeben, wird versucht die Variable "SOGLizHost" aufzulösen. Ist diese nicht gesetzt, wird "MSSHOST" verwendet.
-lizloadcloud [-srcfile Dateiname] [Konto] [LizHost]
Beispiel:
sogerpconsole.exe -lizloadcloud
Nachricht an Sachbearbeiter senden
Die Funktion erzeugt eine Benachrichtung für einen Sachbearbeiter.
-notify [-wichtigkeit 0-2] [Sachbearbeiter] [Text]
Beispiel:
sogerpconsole -notify sogadm "Text der Nachricht"
Die Funktion wandelt die veralteten f40x Datenbankeinträge in Dateien im Verzeichnis "menu".
-unloadf40x [-once]
Beispiel:
sogerpconsole -unloadf40x
Die Option "-once" ermöglicht die Verwendung in Aktualisierungsscripten. Sollte der Unload bereits ausgeführt worden sein, sorgt "-once" dafür, dass keine Fehlermeldung geworfen wird.
Prüfung der Dateien im Verzeichnis "menu"
Die Funktion prüft die Dateien im Verzeichnis "menu" gegen die entsprechenden XSD Beschreibungen.
-checkmenu
Beispiel:
sogerpconsole -checkmenu
Kann verwendet werden, falls die Dateien manuell geändert wurde. Das manuelle Ändern sollte generell vermieden werden. Nutzen Sie stattdessen die SOG ERP Funktion c084 - Menüsuche (menusu).
Übermittlung von Nutzungsdaten an die SOG
Die Funktion sendet Nutzungsdaten an den CloudServer der SOG.
Die Nutzungsdaten stammen aus den Tabellen "usage" und "slog".
-sendusagetosog [AlternativerServer]
Beispiel:
sogerpconsole -sendusagetosog
Über den "AlternativenServer" kann eine Server-URL angegeben werden, die an Stelle der Standard-URL verwendet werden soll (Test und Debugzwecke).
Mit der Funktion "-dvcscheck" können die über DVCS Programme hinterlegten Daten geprüft werden.
sogerpconsole [-fix] -dvcscheck
Dabei wird sichergestellt, dass alle Datensätze korrekt initialisiert sind. Außerdem werden von SOG ERP definierte Bedingungen geprüft.
Mit der Option "-fix" können einiger Probleme automatisch korrigiert werden.
Dies sind: "xxx: Datenfeld xxx () hat keinen numerischen Inhalt!"
Senden von Importdaten an ein Zielsystem
Mit der Funktion "-sendimport" können bereitstehende Importdaten an ein Zielsystem übertragen werden.
-sendimport ZielUrl [ImportNummernEinschränkung]
Als "ImportNummernEinschränkung" kann ein Bereich von Importnummern im Format "Start-Ende", eine Auflistung von Importnummer im Format "Nummer,Nummer,..." oder eine einzelne Importnummer angegeben werden.
Wird keine Einschränkung übergeben, werden alle vorhandenen Importnummern behandelt.
Importe werden jedoch nur dann übertragen, wenn sie im Status "0 - Erfolgreich" stehen und den angegebenen ImportNummernEinschränkungen entsprechen.
Mit der Funktion "-setupjobs" können Standardjobs von SOG ERP erzeugt werden.
-setupjobs [Jobhandler]
Wird die Funktion nicht auf dem SOG ERP Server aufgerufen, muss der Servername als "Jobhandler" angegeben werden.
Ansonsten wird hier automatisch der aktuelle Rechnername eingetragen.
Die Funktion legt zur Zeit 2 Jobs für die automatische Systemaktualisierung an.
System/Hotfix
System/Update
Siehe Auch: Installation von SOG ERP
Prüfen und Korrigieren des "Exsits" Schalter der Tabelle f809
Mit der Funktion "-checkf809exists" kann die Existenz von Dokumenten im Dateisystem überprüft und der entsprechende Schalter korrigiert werden.
-checkf809exists test/update [StartKey [FromHhupd [ToHhupd]]]
Parameter:
test/update: Hier kann gesteuert werden, ob die Dokumente nur geprüft, oder der Schalter (cmpr) korrigiert werden soll.
StartKey: Key der f809 ab dem der Vorgang durchgeführt werden soll. Keine Angabe: Alle Datensätze prüfen.
FromHhupd: Einschränkung der geprüften Datensätze mit Hilfe eines hhupd-Datums
ToHhupd: Einschränkung der geprüften Datensätze mit Hilfe eines hhupd-Datums
Automatisches Anlegen von Sachbearbeitern auf Basis einer ActiveDirectory Gruppe
Mit der Funktion -createsachfromgroup können SOG ERP Sachbearbeiter auf Basis einer ActiveDirectory Gruppen angelegt werden
Aufruf:
sogerpconsole -createsachfromgroup [-test] ActiveDirectoryGruppe TemplateSachbearbeiter
Parameter:
-test: Benutzer werden nicht angelegt. Stattdessen erfolgt nur eine Ausabe, welche Benutzer ohne diese Option angelegt würden.
ActiveDirectoryGruppe: Name der Gruppe im Windows ActiveDirectory, deren Mitglieder als Sachbearbeiter anegelegt werden sollen
TemplateSachbearbeiter: Id eines Sachbearbeiters, der als Basis für die Erzeugung neuer Sachbearbeiter dienen soll.
Die Funktion legt für alle in der ActiveDirectory Gruppe enthaltenen Benutzer, für die im ActiveDirectory ein Nachname hinterlegt wurde, und deren WindowsLogin noch nicht in einem vorhandenen Sachbearbeiter als WindowsLogin eingetragen wurde, einen neuen Sachbearbeiter an.
Als Sachbearbeiter Id der neuen Sachbearbeiter wird eine numerische Id verwendet die größer ist als die größte bislang verwendete numerische Id aller vorhandenen Sachbearbeiter.
Alle Sachbearbeiter Eigenschaften werden aus dem Template-Sachbearbeiter kopiert, außer
public_private_mobile, public_private_fon, public_geburtstag, public_private_mail, name1, name2, str, plz, ort, tel_privat, e_mail_privat, m_mobil_privat
Die Eigenschaft "sachstatus" wird auf "0" eingestellt.
Die Eigenschaften login, vorname, nachname, e_mail, telefon, tfx werden aus dem ActiveDirectory gefüllt.
Weiterschalten einer Programm-Unit
Schaltet auf das nächste Ausfühungsverzeichnis um, und löscht ggf. alte, nicht mehr genutzte Ausführungsverzeichnisse.
sogerpconsole -switch sogerp
Kann verwendet werden um sicherzustellen, dass von einem Dienst (p405) beim nächsten Start ein aktuelles bin-Verzeichnis mit einer aktuellen Script-Dll verwendet wird.
Erneuern des hinterlegten Datenbankkennwortes
Die Funktion erneuert das für die SOG ERP Programme hinterlegte Datenbankkennwort
sogerpconsole -renewdbpwd
Wird während der Installation eines SOG ERP Updates ausgeführt um das hinterlegte Datenbankkennwort regelmäßig zu erneuern.
Die Funktion stellt eine Möglichkeit zur Verfügung, EML Dateien per Email zu versenden.
EML Dateien enthalten alle für den Versand notwnedigen Informationen wie Absender, Empfänger, Betreff, Text und Anhänge.
Daher ist es möglich, EML Dateien zu lesen, eine Email daraus aufzubauen, und diese an einen Email-Server zu übergeben
sogerpconsole -emlsenddir Directoy Absender/- Debug
Geben Sie ein Verzeichnis mit EML Dateien an. Es werden alle im Verzeichnis enthaltenen EML Dateien versand.
Über die Option "Absender" kann der Versand auf einen bestimmten Absender eingeschränkt werden.
Es werden dann nur noch EML Dateien verarbeitet, deren Absender mit der Absenderangabe übereinstimmt.
Setzen Sie Debug auf "1" wenn der Verand nicht tatsächlich stattfinden soll. Es werden dann nur einmal alle im Verzeichnis enthaltenen Dateien gelesen und interpretiert.
Der Versand erfolgt über die normale Email Versandschnittstelle des SOG ERP Systems. Der aktuelle Benutzer muss das Recht haben, im Namen des enthaltenen Absenders Emails zu verschicken.
Die Funktionen erlauben den Test einer eingerichteten IMAP Verbindung
sogerpconsole -imapfolders Server Port Security PwdKey Folder/*
sogerpconsole -imapitems Server Port Security PwdKey Foldername
sogerpconsole -imapmessage Server Port Security PwdKey Foldername MailId Dateiname.eml
Beispiel:
sogerpconsole -imapfolders imap.web.de 993 auto webde *
sogerpconsole -imapitems imap.web.de 993 auto webde inbox
sogerpconsole -imapmessage imap.web.de 993 auto webde inbox E5-u5x4xsc3-nr136/2/13829-00d8xjqz@artegic.net c:\temp\x1.eml
Aktualisierung der Logon-Kontrolldatei
Die Funktionen aktualisiert die logon-Kontrolldatei (etc/logoncontro.txt) auf Basis von definierten Quelldateien. Ändert sich eine der Quelldateien, ändert sich auch der Inhalt von etc\logoncontro.txt
In den SOG Logon-Scripten wird diese Datei geprüft. Nur wenn sich deren Inhalt ändert, wird das Logon-Script zur Aktualisierung aufgerufen.
sogerpconsole -logoncontrol