Bemerkungen: -
Programme: ArtikelmerkmalImport
Tabellentyp: Bewegungsdaten
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
Datenbankformat yyyymmdd
Konstant = 0, nur um identischen Keyaufbau f171/172 zu erhalten
Datenbankformat yyyymmdd
0=intern
1=Kunden
2=Lieferanten
Datenbankformat yyyymmdd
2=Einkauf
Zollreferenz für den Druck in Zoll- und Verbrauchssteuerlisten (z.B.T1-Nummer).
Zur Abrechnung genutzter Währungskurs.
0=Einzel- und Gruppenstatistik
1=Verdichtung auf ein abweichendes Konto
9=nicht übernehmen
0=Einzel- und Gruppenstatistik
1=Verdichtung auf eine abweichende Artikelnummer Nebenkostenartikel (Sa=9)
2=als 1. Standardkostenart
3=als 2. Standardkostenart
4=als 3. Standardkostenart
5=als 4. Standardkostenart
s. Globalparameter (p001)
9=nicht übernehmen
Wert der aus den Verkaufs-Nachkalulationsdaten übernommenen Kostenarten. Es werden nur die Werte der nicht bereits in den Buchungen enthaltenen Kostenarten (Wareneinsatz, Zoll, Erstattungen, Provisionen) übernommen.
Bei Angebotspositionen Kennzeichen für den Grund der Angebotsablehnung durch den Interessenten (z.B. zu teuer, Lieferzeit zu lang) für statistische Auswertungen.
0 = ohne
1 = abgabenpflichtig
2 = abgabenpflichtig, Abrechnung ist erfolgt
9 = abgabenpflichtig, Abrechnung nicht erforderlich
WEEE-Abgabenwert in Landeswährung
Satzart/Artikel-ID des als Erfassungshilfe genutzten Stücklistenartikels (Erfassungsstückliste).
Wird zum Aufbau der Langzeitstatistiksatzart 72 genutzt.
Bei Positionen ohne Bezug zu einer Erfassungsstückliste wird hier der Bestell- oder Lieferartikel lt. Statistikeinstellung im Globalparameter geladen, um über die Statistiksatzart 72 mit anderen Satzarten konsistente Daten zu erhalten.
Satzart/Artikel-ID des als Erfassungshilfe genutzten Stücklistenartikels (Erfassungsstückliste).
Wird zum Aufbau der Langzeitstatistiksatzart 72 genutzt.
Bei Positionen ohne Bezug zu einer Erfassungsstückliste wird hier der Bestell- oder Lieferartikel lt. Statistikeinstellung im Globalparameter geladen, um über die Statistiksatzart 72 mit anderen Satzarten konsistente Daten zu erhalten.
Menge des Artikels der als Basis genutzten Erfassungsstückliste. Wird nur in einer der aus einer Stücklistengruppe entstehenden Buchungen geladen.
Bei Positionen ohne Bezug zu einer Erfassungsstückliste wird hier die normale Buchungsmenge geladen, um über die Statistiksatzart 72 mit anderen Satzarten konsistente Daten zu erhalten.
Benötigtes Recht zur Anzeige: vkprov
Bezug auf die in der Kassenverarbeitung bearbeitete Gutscheinnummer.
Zeitverzögerung zwischen erstem bestätigten und echtem Liefertermin in Tagen (999=nicht ermittelbar/irrelevant)
Zeitverzögerung zwischen Wunschtermin und echtem Liefertermin in Tagen (999=nicht ermittelbar/irrelevant)
0=nicht verarbeitet
1=an Atlas-Schnittstelle übergeben
9=keine Übergabe erforderlich
Buchungsschlüssel der Ursprungsbuchung (Verkauf, Bestandskorrektur, Umbuchung etc.) in den automatisch erzeugten Buchungen für Fertigungsverzollungen.
Verweis auf einen Fertigungszugang (f057) für die Verzollung von Fertigungsentnahmen bei Verbrauch der hergestellten Ware.
0=verzollt
1=unverzollt
2=unverzollt, Zollanmeldung erfolgt
9=unverzollt, keine Verzollung erforderlich
0=versteuert
1=unversteuert
2=unversteuert, Steueranmeldung verarbeitet
9=unversteuert, keine Steueranmeldung erforderlich
0=keine Verarbeitung
1=Verarbeitung erforderlich
2=Verarbeitung erfolgt
Verweis auf f093
Verweis auf f093
Verweis auf f091
Zeitverzögerung zwischen letztem bestätigtem und echtem Liefertermin in Tagen. Ist kein bestätigter Termin ermittelbar, wird der Plantermin als Basis genutzt. (999=nicht ermittelbar/irrelevant)
Datenbankformat YYYYMMDD
Schlüssel für f088
in Landeswährung
Vorgangsnummer
Vorgangsnummer
Datenbankformat yyyymmdd
Datenbankformat yyyymm
0=ind.Einzelpreis
1=ind.Gesamtpreis
2=autom.Durchschnittspreis
3=autom.ltz.Ek-Preis
0=autom.Einzelpreis
1=Gesamtpreis
2=Sonder-Einzelpreis
3=Sonder-Einzelpr. ohne Bonus
Nummer der Kostenstelle für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Die Pflege der Kostenstellen erfolgt über das Programm Kostenstellenbezeichnungen (kostbez).
Nummer des Kostenträgers für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Die Pflege der Kostenträger erfolgt über das Programm Kostenträgerbezeichnungen (kotrbez).
0 = über die Lagerbestandsdisposition
2 = durch Direkteinkauf, auftragsbezogene Beschaffung
3= automatisches Umschalten von Direkteinkauf zu Lagerbestandsdisposition
Anwendung von Dispositionsart 3:
Bei Verwendung von Dispositionsart 3 erfolgt ein automatisches Umschalten zu Dispositionsart 0 (Lagerbestandsdisposition), wenn die komplette Bestellmenge vom Lagerbestand geliefert werden kann. Ist dem nicht so wird die Dispositionsart auf 2 (Direkteinkauf) gesetzt. Ein separater Fertigungsauftrag entsteht.
Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über c184 - Reklamationsgründe (reklgrund).
Artikelnummer des Hauptartikels, zu dem dieser Artikel gehört.
Hierüber wird für die Organisation von Artikelvarianten ein Hauptartikel definiert, der als führender Artikel innerhalb einer Gruppe von Artikeln derselben Artikelvariante dient.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
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Bei von der Kundenanschrift abweichender Versandanschrift Angabe des Personenkontos, zu dem die Versandanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).