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updclihead - Update Subsysteme Kopfsatz


Bemerkung: -
Programme: Diverse Anwendungen
Tabellentyp: Arbeitsdaten



Objektklasse: UpdateClientSatz
key_1

Format: char(30), Default: ' ', not null
SQL Funktion zum Bilden des Inhaltes: dbo.updclihead_build_key_1(client_name)
Text für Objectcontainer: #data:dbs.UpdateClientSatz(client_name)
base.updclihead.key_1


client_name

Subsystemname
Format: char(30), Default: ' ', not null
Teilfeld von key_1

Eindeutiger Name zur Identifikation eines Subsystemes.




pfad

Letzte Ausgabedatei
Format: varchar(250), Default: '', not null




akt_hhupd

Übernahme erfolgt bis
Format: bigint, MinValue: 0 MaxValue: 99999999, Default: 0, not null

Zeitstempel der letzten Datenübernahme durch das Subsystem im Format YYYYMMDDHHMMSS.

Wird von der Datenübernahmeroutine automatisch auf die letzte Ausgabezeit gesetzt, wenn festgestellt wird, dass die letzte erzeugte Ausgabedatei nicht mehr vorhanden (also wahrscheinlich vom Subsystem übernommen) ist. Dieser Zeitstempel definiert, ab welchem Änderungszeitpunkt bei der Erzeugung von Übergabedateien Datenänderungen zu berücksichtigen sind. Bei der Neuerfassung von Steuerungen muß dieser Zeitstempel auf Null gesetzt sein.




new_hhupd

Letzte Datenausgabe
Format: bigint, MinValue: 0 MaxValue: 99999999, Default: 0, not null

Zeitstempel der letzten Erstellung einer Datenübergabe für das Subsystem auf dem Hauptsystem im Format YYYYMMDDHHMMSS.

Dieser Zeitstempel wird bei Erzeugung einer neuen Datenübergabe automatisch aktualisiert und markiert den Zeitpunkt, bis zu dem Datenänderungen in der erstellten Übergabedatei enthalten sind.




aktion_type

Verarbeitungstyp
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: m_updclityp.awl

Individuell nutzbarer Verarbeitungstyp für Sondersteuerungen innerhalb des Datenaustausches mit Subsystemen.
9001: Sonderwert fü MobilV2




sel_name

Konfigurationsname
Format: char(30), Default: ' ', not null

für eine konfigurierbare Select-Anweisung.
Wird der Konfigurationsname eingetragen, so muss eine Steuerungsdatei mit dem folgendem Pfadnamen existieren:

${HHSQGENPATH}\{Konfigurationsname}_cfg.txt

In dieser Steuerungsdatei kann für alle Tabellen mit Hilfe von hinterlegten Datenselektionsdefinitionen die Ausgabe von bestimmten Datensätzen gezielt ein- oder ausgeschaltet werden. Die Datenselektionsdefinitionen werden über hhsqgen konfiguriert. Siehe entsprechendes Handbuch unter SOG Windows Tools.
Für die Tabelle f070 sollte der Umfang der Datenausgabe auf komplett gestellt werden, da sonst weitere fest programmierte Einschränkungen bei der Datenausgabe greifen würden.

Ein Beispiel für eine Konfigurationsdatei:

Druckerzuordnungen: nein
Drucker: ja
Zahlungsbedingungsschluessel: ja
Programmparameter: ja
Programmparameter.prog(104): nein


mit folgender Bedeutung bei der Ausführung:
Keine Druckerzuordnungen übernehmen, Drucker übernehmen, Zahlungsbedingungsschluessel übernehmen,
Programmparameter übernehmen, aber nicht die des p104.




bez

Subsystembezeichnung
Format: varchar(100), Default: '', not null

Bezeichnung des Subsystems für Auswahllisten.




q_firma

Quellfirma
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Angabe, aus welcher Firma Daten für das Subsystem bereitgestellt werden sollen. Erfolgt keine Eingabe, so werden die Daten aller vorhandenen Firmen bereitgestellt.




z_firma

Zielfirma
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Angabe, in welche Firma die Daten auf dem Subsystem übernommen werden sollen. Diese Angabe kann nur erfolgen, wenn die Daten auch auf eine spezielle Quellfirma eingeschränkt werden. Erfolgt keine Angabe, so bleibt auf dem Subsystem die Firma des Quellsystemes erhalten.




vtr_von

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr_bis

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr1

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr2

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr3

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr4

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




vtr5

Vertreterselektion
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Auswahlliste: vtr.awl

Zur Einschränkung der Datenübergabe an ein Subsystem kann eine Vertreterselektion über eine Angabe von/bis Vertreternummer oder max. 5 einzelne Vertreternummern erfolgen. Über diese Vorgabe erfolgt eine Selektion auf die Personendaten (Kunden/Lieferanten).

In der Folge werden für alle Tabellen, die in irgendeiner Form personenbezogen sind, nur die Daten mit Bezug zu den selektierten Personen ausgegeben. Dies hat zur Folge, dass auf dem Subsystem bestimmte Funktionen (z. B. artikelbezogenes Terminraster) nicht korrekt arbeiten können, da nicht alle für die Verarbeitung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.




user_rechte

Rechteprüfung
Format: char(6), Default: ' ', not null
Auswahlliste: sachbea.awl

Angabe, über welchen Benutzer in der Datenübergabe vorgenommene Rechteprüfungen erfolgen sollen. Standardmäßig werden durch die Datenübergabe folgende Rechte geprüft:

 

ekwert

Übergabe von Einkaufs-, Einstands- und Lagerwerten/-preisen sowie Deckungsbeiträgen

vkwert

Übergabe von Verkaufswerten/-preisen sowie Deckungsbeiträgen

vkprov

Übergabe von Verkaufsprovisionen

Da die nicht zugelassenen Werte vor der Übergabe an das Subsystem aus den Daten entfernt werden, ist auf dem Subsystem eine Darstellung dieser Werte nicht
möglich, auch wenn der Benutzer eigentlich das entsprechende Recht besitzt.




updwdir

Ausgabeverzeichnis
Format: varchar(250), Default: '', not null

Name des Verzeichnisses, in dem Übergabedateien für das Subsystem entstehen sollen. Erfolgt keine Angabe, so wird automatisch das über die Umgebungsvariable updwdir eingestellte Verzeichnis benutzt. Der Name der Übergabedatei wird automatisch über den Namen des Subsystemes gebildet.




f010_umfang

Umfang f010
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Auswahlliste: m_updcli_umfang.awl

Aus der Datenbanktabelle f010 werden normalerweise nur die Kunden und Lieferanten ausgegeben. Die eigenen Adressen (Satzart 0) werden nicht übergeben. Um bei einer Übernahme den kompletten Datenumfang der Tabelle zu übertragen, ist dieser Schalter auf 1 zu setzen.

0 = reduzierte Übergabe
1 = komplette Übergabe




==> f010_alle

base.updclihead.f010_alle


f070_umfang

Umfang f070
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Auswahlliste: m_updcli_umfang.awl

Aus der Datenbanktabelle f070 wird normalerweise nur ein reduzierter Datenumfang ausgegeben (z. B. keine lfd. Belegnummern). Um bei einer Übernahme den kompletten Datenumfang der Tabelle zu übertragen, ist dieser Schalter auf 1 zu setzen.

0 = reduzierter Übergabe
1 = kompletter Übergabe




==> f070_alle

base.updclihead.f070_alle


keine_loeschinfo

Keine Löschinformationen übergeben
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

An den Client sollen keine Löschinformationen übergeben werden. (Keine f006!)
Das Löschen von Datensätzen, wird auf dem Client nicht nachvollzogen.
Diese Einstellung sollte für die Datenübertragung in andere Firmen oder eigenständige Niederlassungen gewählt werden.




tabs

Liste von Tabellen
Format: varchar(Max), Default: '', not null

Liste von Tabellen, die für diesen Client ausgetauscht werden sollen.




hhupd

Format: bigint, MinValue: 0 MaxValue: 99999999, Default: 0, not null
base.updclihead.hhupd