Bemerkung: -
Programme: p840 - Stücklisten (stl)
Tabellentyp: Stammdaten
0=aktiv
9=gesperrt
Nummer der Firma.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
0 = Stammdaten
1 = Verkauf
2 = Einkauf
3 = Fertigung
Nummer des Ein- und Verkaufsvorganges. Wird bei der Vorgangserfassung automatisch vergeben.
Laufende Nummer der Position innerhalb eines Vorganges.
In Bereich 4:
Positionsnummer der Bestellvorschlagsposition
der die Stückliste erfasst bzw. geändert hat
Automatische Errechnung des Prozentsatzes zur Wertverteilung für die Stücklistenpositionen. Dies kann nur für Sets sinnvoll eingesetzt werden, da nur die Anzahl der Positionen, nicht aber die Menge eines Artikels, in den Formeln berücksichtigt wird.
0 = nein
1 = linear bei gleich großen Artikeln
2 = Rechenweg des Einzelhandels für unterschiedliche Größen
Bereich der Preisliste, die als Basis für die Wertverteilung innerhalb einer Stückliste dient.
Nummer der Preisliste, die als Basis für die Wertverteilung innerhalb einer Stückliste dient.
Bei einer mehrstufigen Stücklistenauflösung wird die Verteilungsdefinition aus dem ersten Stücklistenkopf genutzt.
0 = nur Einzelpositionen
1 = nur als Gruppenposition
2 = mit Gruppenposition und Einzelpositionen (die Wertdarstellung in den Belegen erfolgt entsprechend der Einstellung im Kundenstamm)
Achtung !
bei Nutzung der Darstellungsvarianten mit Gruppenposition darf in den Belegen und der EDI Ausgabe keine weitere Sortierung/Verdichtung erfolgen.
0 = keine Abweichung
1 = Berechnung der Einzelartikel von Stücklisten
Erzeugt automatische zusätzliche Positionen im Lieferbeleg, die lagermäßig nicht gebucht und nicht berechnet werden. Daher dürfen nur Artikel mit Lagerbestandsverarbeitung = 2 verwendet werden.
echte Fertigungsaufträge, auch auftragsbezogen
3 = Zusammenstellungsstückliste
Reine Zusammenstellung mehrerer Artikel zu einer Lieferposition, die einzeln eingekauft und gelagert werden.
Je Auftragsposition wird automatisch ein Fertigungsauftrag für die dispositive Verarbeitung der Einzelteile generiert. Im Verkaufsvorgang wird nur das Fertigprodukt geführt.
Als Erfassungshilfe für Verkaufsvorgänge. Nach Erfassung einer Auftragsposition für das Fertigprodukt wird diese automatsich wieder gelöscht und durch die Positionen für die Einzelteile ersetzt, die zu einer Positionsgruppe zusammengefasst, ansonsten jedoch einzeln abgewickelt werden.
Nutzung für Artikel, die komplett eingekauft aber einzeln gelagert werden. Dispositiv wird nur der Komplettartikel verarbeitet, die Einzelartikel finden nur in den Ein- und Auslagerungsfunktionen Berücksichtigung. Die genutzten Einzelartikel dürfen nur einem Komplettartikel zugewiesen sein und sind lagerseitig nur auf einem Ersatzteillager einzeln bebuchbar.
wird in den Artikelstamm übernommen
mehr änderbar
Menge, die dem "Rezept" zugrunde liegt; Menge, die sich aus der Zusammensetzung ergibt.
Wird genutzt um die Genauigkeit bei Rechnungen von Mengen zu erhöhen, die nicht in ganzen Stückzahlen ausgedrückt werden kann.
Da die Tabelle auf 4 Nachkommastellen limitiert ist, kann somit künstlich das komma verschoben werden, um die genauigkeit zu verbessern.
Es wird also in der Regel immer ein Vielfaches von 10 benutzt, wenn es um solche Artikel geht. Entsprechend sind auch die Anteile in den Positionen (f051) hochskaliert.
Die Formel lautet dann
anteil = gesamtmenge * f051.menge / f050.menge
Bei einer Unterschreitung der Mindestmenge erfolgt ein Hinweis. Es ist jedoch kein Zwang das die
Mindestmenge erfüllt werden muss.
Es kann nur ein vielfaches dieser Menge
produziert werden
Wird bei jeder Veränderung der Stückliste hochgezählt.
In welchem Lager soll die fertige Ware eingebucht werden.
x Tage vor Fertigungsbeginn