Bemerkungen: -
Programme: p198 - EDI Import (srvedi)
Tabellentyp: Bewegungsdaten
1 = Import wurde begonnen
2 = Fehler im automatischem Import
3 = Noch nicht abgeschlossene, vorläufige Erfassung
4 = keine automatische Verarbeitung durch das p886 wegen fehlender Variantensteuerung
Nummer der Firma.
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
Nummer des Ein- und Verkaufsvorganges. Wird bei der Vorgangserfassung automatisch vergeben.
Firmennummer
1 = Verkauf
2 = Einkauf
3 = Fertigung
Firmennummer
Personensatzart
Vorgangsreferenz (z.B.Kundenauftragsnummer, Gesprächspartner). Über diesen Bezug ist auch eine spätere Vorgangssuche möglich.
Achtung:
Wenn im Feld Bezug Anführungszeichen (") enthalten sind, kommt es beim E-Mailversand zu einem Fehler bei dem die E-Mail nicht versendet werden kann.
Firmennummer
Eindeutige Identifikation eines Projektes. Wird normalerweise automatisch fortlaufend vergeben, kann jedoch auch manuell eingegeben werden, um z.B. Folgeprojekte im gleichen Nummernbereich zu führen.
Über die Projektnummer werden die Referenzen zwischen Datentabellen hergestellt (z.B. zwischen Auftrag und Projekt).
siehe auch:
Globalparameter (p001) - Nummern und Zähler
Die Sachbearbeiter werden im shortcut:p003 verwaltet.
Der Sachbearbeiter wird beim Import von Aufträgen in Abhängigkeit der Abteilung gesetzt, wenn keine entsprechende Zuordnung im Kundenstamm vorhanden ist.
In der manuellen Vorgangserfassung wird der Sachbearbeiter entsprechend den Einstellungen
im pp102 - Parameter Auftragsbearbeitung (aufbeapar) bzw. pp202 - Parameter Bestellbearbeitung (bebeapar),
aus dem personenverantwortlichen Sachbearbeiter oder dem aktuellen Bediener gebildet.
Über die Vorgangssuchen kann jetzt dazu eine Ansicht konfiguriert werden, die alle Aufträge zu diesem Sachbearbeiter anzeigt.
Währung, in der die Abrechnung für den Vorgang erfolgt.
Die Währungen werden im Programm Währungsdaten (waehrsu) verwaltet.
Sprache, in der die Belege für den Vorgang erstellt werden
s.Tab.'sprache'
Die Sprachen werden im Parameter Sprachen verwaltet.
Kennzeichen, ob Kopftexte vorhanden sind.
S = Texte vorhanden
Kennzeichen, ob Fußtexte vorhanden
S=Text vorhanden
Kurzbezeichnung für die Person zum schnelleren Auffinden.
Der Matchcode wird bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten vergeben und ist bei der Pflege nur durch Betätigen der Funktion ändern zu bearbeiten.
Über die Option Kundenstamm.CheckMatch kann über einen Regulärer Ausdruck definiert werden, welche Zeichen hier zugelassen sind.
Benötigtes Recht zur Anzeige im Einkauf: lfident
Fehlt das Recht lfident, dann wird im p543 - Lieferantencenter (lc) mit einem Matchcode (z. B. "SOG") kein Lieferant gefunden, auch wenn es diesen gibt. Wenn eine Lieferantennummer eingegeben wird und diese zum Lieferanten SOG gehört, wird dir der Lieferant auch angezeigt. Mit Matchcode.
Das "ident" in "lfident" bezieht sich lediglich auf die Möglichkeit, einen Datensatz auf Basis der Eingabe zu identifizieren/finden.
Bei Direkteinkäufen der Matchcode des zugehörigen Personenkontos, wenn dieses für den gesamten Vorgang eindeutig ist.
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Außer bei der Reklamationsbearbeitung(p103) ist dieses Feld ein reines internes Informationsfeld und wird standardmäßig nicht gedruckt. In der Reklamationsbearbeitung wird in diesem Feld eine durch "/" getrennte Liste der Rechnungsnummern, auf die sich die Reklamationspositionen beziehen, gebildet.
Letzte genutzte Positionsgruppe.
Eine Auswahl über die für das Personenkonto hinterlegten Ansprechpartner ist möglich. Sofern im Kundenstamm ein Hauptansprechpartner hinterlegt wurde, wird dieser vorgeschlagen und kann bei Bedarf übersteuert werden.
Steuerung der Mengen- und Wertverrechnung in den Bereichen Lagerbuchhaltung und Statistik
Kennzeichen | Verarbeitung Menge | Verarbeitung Lagerbuchungswert | Verarbeitung Erlöswert |
0 | Lager und Statistik | Lager und Statistik | Lager und Statistik |
1 | nein | Lager und Statistik, wenn manuell erfasst | Lager und Statistik |
2 | Statistik | Statistik | Statistik |
Für normale Lagerartikel ist bei Gutschriften/Nachbelastungen ohne Warenbewegung außer bei einer gezielten reinen Statistikkorrektur das Lagerbewegungskennzeichen 1 zu benutzen, da sonst Differenzen zwischen der Lagerbuchhaltung und der Statistik entstehen und im Normalfall unerwünschte Funktionen (z.B. Versuch einer automatischen Lagerbuchungswertermittlung) durchgeführt werden. Das Lagerbewegungskennzeichen 2 darf nur für reine Statistikkorrekturen und bei Artikeln, die grundsätzlich ohne Lageranschluß verarbeitet werden, eingesetzt werden.
Kennzeichen | Verarbeitung Menge | Verarbeitung Lagerbuchungswert |
0 | Lager und Statistik | Lager und Statistik |
1 | nein | Lager und Statistik, wenn manuell erfasst |
2 | Statistik | Statistik |
Im Einkauf ist für den Fall von Rückabwicklungen ohne Mengenveränderung eine wichtige Fallunterscheidung bezüglich der Lagerbewertung maßgeblich.
Eine Korrektur der Einkaufswert-Statistik erfolgt in jedem Fall.
1.
Die Menge wurde gar nicht erst in das Lager gebucht, obwohl z.B. bei einer schwimmenden Rechnung bereits eine entsprechende Rechnung gebucht wurde, weil bereits bei der Vereinnahmung das Problem bemerkt und die fehlende oder fehlerhafte Ware als nicht verwendbar beurteilt wurde.
Für den erforderlichen Ausgleich gegenüber dem Lieferanten ist eine Preisgutschrift oder Belastungsanzeige ohne Lageranschluss geeignet.
Für normale Lagerartikel wird bei Gutschriften/Belastungen im Einkauf ohne Warenbewegung das Lagerbewegungskennzeichen 2 empfohlen, wenn durch die Buchung keine Preis-Verschiebung des Lagerbewertungspreises erfolgen soll. Ansonsten würde bei Buchung mit Lagerbewegungskennzeichen 1 eine Verschiebung des Lagerbewertungspreises durch einen veränderten Lagerwert ohne entsprechende Mengenveränderung am Lager stattfinden.
Nur in Fällen, bei denen eine Preis-Verschiebung des Lagerbewertungspreises gewünscht ist, kann im Einkauf mit Lagerbewegungskennzeichen 1 gebucht werden.
Ein Beispiel für eine gewünschte Preis-Verschiebung wären Warenlieferungen, die bereits im Wareneingang als Ausschuss deklariert werden und ohne tatsächliche Gutschrift oder Belastung des Lieferanten im Lagerwert zu einem erhöhten Lagerbewertungspreis und damit zu erhöhter Wareneinsatzermittlung führen sollen.
2.
Die Menge wurde bereits vollständig in das Lager gebucht, weil bei der Vereinnahmung das Problem noch nicht bemerkt wurde.
Eine vollständige Rückabwicklung mit Mengen- und Lagerwertveränderung erfolgt mit vollständigem Lageranschluss über das Lagerbewegungskennzeichen 0. Für die Rückabwicklung ohne Mengenveränderung, ist für verwendbare Ware mit minderer Qualität, eine nur lagerwertverändernde Preisgutschrift oder Belastungsanzeige mit Lagerbewegungskennzeichen 1 geeignet. Insbesondere für partiegeführte Artikel, kann dadurch ohne Mengenveränderung der Lagerwert, und somit der Einsatzwert für Verkäufe aus dieser Ware, reduziert werden. Bei Artikeln ohne Partiebuchhaltung ergibt sich über möglicherweise noch weiteren vorhandenen Bestand ein Mischpreis als Lagerbewertungspreis.
leer = keine Angabe
0 = Lagerdisposition
2 = Direkteinkauf
Letzter Sachbearbeiter, der den Auftrag verändert hat.
Buchungsmonat unter dem die Rechnung in der Finanzbuchhaltung zu buchen ist.
Datenbankformat: YYYYMM
0 = keine Absicherung
1 = komplette Absicherung
2 = teilweise Absicherung
3 = ohne Absicherung
Haben Sie sich für die Absicherung eines Vorgangs entscheiden, muss diesem ein vorhandenes Devisentermingeschäft in der entsprechenden Währung mit ausreichender Verfügbarkeit zugeordnet werden.
Haben Sie sich gegen eine Absicherung entschieden, können Sie dies mit 3 = ohne Absicherung festhalten.
Diese Zuordnung kann bereits vor der Erfassung der Artikelpositionen erfolgen. In jedem Fall wird geprüft, ob die verfügbaren Werte der zugeordneten Verträge für die gewünschte Absicherung ausreichen. Ist dies nicht der Fall oder erfolgte vor der Positionserfassung noch keine Zuordnung, kann die entsprechende Verteilung noch erfolgen.
Sofern eine Zuordnung erfolgt ist, wird der bei der Erfassung des Vorgangs zunächst der verwendete Tageskurs durch den Sicherungskurs ersetzt. Wurde nur ein
Vertrag zugeordnet, wird der vereinbarte Sicherungskurs verwendet, bei Zuordnung mehrerer Verträge wird aus den evtl. unterschiedlichen Sicherungskursen ein Mischkurs nach folgendem Schema gebildet:
Beispiel:
abzusichern: 100.000 US-$
verfügbar Kurs
Vertrag 1 60.000 1,10
Vertrag 2 100.000 1,20
In diesem Beispiel werden aus Vertrag 1 60.000 $ à 1,10 und aus Vertrag 2 40.000 $ à 1,20 verwendet. Daraus ergibt sich ein Mischkurs
von 66.000 + 48.000 / 100.000 = 1,12
Zu diesem ermittelten Kurs werden daraufhin die Landeswährungswerte neu ermittelt.
Ist nur eine Teilabsicherung gewünscht, müssen zwingend die abzusichernden Fremdwährungsbeträge je Vertrag erfasst werden.
Für die Angabe des Landes der Lieferbedingung (erforderlich für Zollanmeldungen ATLAS) muss dieses im Format alphanumerisch zweistellig gemäß ISO 3166-1 definiert werden.
Entweder durch ein Komma getrennt direkt am Anfang, oder in Klammern am Anfang oder am Ende.
Beispiele, in Reihenfolge nach Priorität der Prüfung:
DE, Hamburger Hafen
(DE) Hamburger Hafen
Hamburger Hafen (DE)
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Wird bei Belastungsanzeigen im Einkauf in den Rechnungsleitsatz in Fibuinformation geladen.
Nummer einer mit dem Kunden vereinbarten Sonderaktion. Die Aktionsnummer wird beim Auftragsimport benutzt, um automatisch Verteilungen zu bilden. Das Feld wird zur internen Abwicklung in SOG ERP für die Verteilung gegen einen Basisauftrag in das Datenfeld Ursprungsauftragsnumer (f092imp.ur_auftr) übernommen, damit diese Information des Basisauftrags für die neu entstehenden Aufträge aus einem Basisauftrag, auch zur möglichen Rückabwicklung der Verteilung, erhalten bleibt.
Sofern in den Kundenstammdaten eine Versandart für Nachlieferungen erfasst wurde, wird diese hier vorgeschlagen. Diese kann im Vorgang übersteuert werden. Erfolgt hier keine Eingabe, bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptversandart erhalten.
Die Verwaltung der möglichen Versandarten und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Versandarten (p822).
Sofern im Kundenstamm eine Lieferbedingung für Nachlieferungen erfasst wurde, wird diese hier vorgeschlagen. Diese kann im Vorgang übersteuert werden. Erfolgt hier keine Eingabe, bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptlieferbedingung erhalten.
Die Verwaltung der möglichen Lieferbedingungen und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Lieferbedingungen (p821).
Abweichende E-Mail-Adresse aus dem Auftragsimport für den Versand des Angebots oder der Auftragsbestätigung.
Sachbearbeiter, der den Vorgang als nächster bearbeiten soll.
Die Sachbearbeiter werden im p003 - Sachbearbeiter- und Rechteverwaltung (sachv) verwaltet.
Der Sachbearbeiter wird beim Import von Aufträgen in Abhängigkeit der Abteilung gesetzt.
Dazu kann im p827 - Abteilungen (abt) eine Auftragsherkunft mit einem Sachbearbeiter verbunden werden.
Wird ein Auftrag importiert, ermittelt das Programm über die Verbindung Konto -> Abteilung -> Auftragsherkunft
diesen Sachbearbeiter und trägt diesen in den Leitsatz ein.
Bei der Erzeugung von Aufgaben auf Basis des Bearbeitungstermins im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) wird der nächste Sachbearbeiter als zuständiger Sachbearbeiter verwendet.
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Projektteil als Vorschlag für die Positionserfassung.
Aus den Daten des Projektteiles werden (soweit vorhanden) der Liefertermin und die Versandadresse vorgeschlagen.
Im Einkauf bei Direktgeschäften die Vorgangsreferenz (z.B.Kundenauftragsnummer, Gesprächspartner) des Warenendempfängers aus dem zugehörigen Verkauf, wenn dieser für den gesamten Einkauf eindeutig ist, damit der Lieferant diese auf seinen Belegen angeben kann.
Im Verkauf eine zusätzlche Referenz des Warenendempfängers z.B. aus dem EDI ORDERS Import.
Aktion einer Warenverteilung durch das w113 - Komm. Verteilung
Dieses Kennzeichen steuert, welche standardmäßig ermittelten Zu-/Abschläge noch wirksam sein sollen, wenn für eine Vorgangsposition ein Sonderpreis mit dem Preiskennzeichen 2 oder 3 erfasst oder importiert wird.
Das Kennzeichen korrespondiert mit den dazugehörigen Einstellungen im Programm Zu- /Abschlags-Steuerung (p825) und kann über den Personenstammsatz vorbelegt werden.
Hierdurch haben wir die Möglichkeit geschaffen im Auftrag einen Sonderpreis zu vereinbaren, auf den die Anwendung der Zu-/Abschläge automatisch gesteuert werden kann.
Es werden aus der automatischen Preisermittlung nicht anwendbare Zu-/Abschläge entfernt und bei Bedarf auch zusätzliche Zu-/Abschläge dazu gesteuert.
Anwendungsbeispiele beim Auftragsimport:
Normalerweise sollten bei Importen mit einem Sonderpreis auch bereits alle Zu-/Abschläge enthalten sein, wegen der gegenüber dem Kunden getroffenen Vereinbarung.
Es besteht aber trotzdem mit gleichzeitiger Lieferung des Sonderpreisstufenlevels die Möglichkeit bei Importen mit einem Sonderpreis auf diesen noch automatische Zu-/Abschläge, die auch auf Sonderpreise wirken sollen, einzusteuern.
0 = artikelbezogene Beschaffungssperren berücksichtigen
1 = artikelbezogene Beschaffungssperren ignorieren
Kennzeichen, ob es sich bei dem Vorgang um einen Auftrag aus einem Fremdshopsystem handelt, für den Änderungs-/Abwicklungsinformationen mit dem Fremshopsystem ausgetauscht werden können/müssen.
Die Aktivierung bewirkt in der Vorgangserfassung die Bildung aller mit dieser Einstellung erfassten Positionen mit einem Gesamtpreis Null.
0 = normale Preisermittlung
1 = Gesamtpreis Null (für zum Beispiel Mustersendungen)
Die normale Preisermittlung funktioniert an dieser Stelle nur, wenn die Felder Preisgruppe Verkauf und Preisgruppe Einkauf mit Werten grösser 0 gepflegt wurden.
Letzte im Rahmen der Freigabe einer Vorauszahlungsrechnung angeforderte Abrechnungsquote.
0,00 = 100%
Dieser Schalter wirkt nur, wenn im Kundenstammsatz eine Postanschrift hinterlegt wird.
0 = Voreinstellung - der Vorgang wird in die Zusammenfassung aufgenommen
1 = gesperrt - der Vorgang wird nicht aufgenommen und normal verarbeitet
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Datenbankformat YYYYMMDD
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Datenbankformat YYYYMMDD
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
0 = nicht erlaubt
1 = erlaubt, die Zuordnung der zu nutzenden Partie muss im Vorgang manuell erfolgen (nur gesperrte Partien zulässig)
2 = erlaubt, die Partiezuordnung erfolgt im Rahmen der Terminermittlung/Auslagerungsplanung automatisch. Hierbei werden Sperrbestände bevorzugt genutzt. Wenn es zur Einhaltung des gewünschten Liefertermines erforderlich ist, werden jedoch auch nicht gesperrte Partien zur Auslieferung gebracht.
3 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung vor den offenen Einkaufsaufträgen
4 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung nach den zum Vorgabetermin passenden offenen Einkaufsaufträgen
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Kennzeichen in Verkaufsvorgängen, ob für den Vorgang eine Vorauszahlungsrechnung angefordert/erstellt wurde.
0=keine Vorausberechnung
1=Vorausrechnung angefordert
2=Voausrechnung für Auftrag erstellt
5=Vorausrechnung für Lieferung aus Auftrag erstellt
9=Keine weitere Vorausberechnung möglich
Kennzeichen 9 kann nur durch das p150 beim Reorg von f093 Sätzen ausgelöst werden
Angabe des Personenkontos, zu dem die Übergabeanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
1 = Stammanschrift
4 = Einmalübergabeanschrift
Sofern eine Übergabeanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
Angabe des Personenkontos, zu dem die Ladeanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
1 = Stammanschrift
5 = Einmalladeanschrift
Sofern eine Ladeanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
Bei von der Kundenanschrift abweichender Versandanschrift Angabe des Personenkontos, zu dem die Versandanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
Bei von der Kundenanschrift abweichender Rechnungsanschrift Angabe des Personenkontos, zu dem die Rechnungsanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
2 = gesperrt vom Auftragsimport(p886).
3 = gesperrt weil in dem Vorgang Positionen mit nicht akzeptierter Abweichung Deckungsbeitragsprüfung vorhanden sind. Nur möglich, wenn im pp102 die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
Wird automatisch von SOG ERP (VACOS) verwaltet und gesetzt
4 = gesperrt durch Prüfung Vorgangslimit.
5 = gesperrt durch Vorschlagsdaten Kundenstamm
9 = automatisch gesperrt, Vorgang entsteht gerade
0 =nicht gesperrt
1 = gesperrt
2 = gesperrt vom Auftragsimport(p886).
3 = gesperrt weil in dem Auftrag Positionen mit nicht akzeptierter Abweichung Deckungsbeitragsprüfung vorhanden sind. Nur möglich, wenn im pp102 die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
Wird automatisch von SOG ERP (VACOS) verwaltet und gesetzt
4 = gesperrt durch Prüfung Vorgangslimit.
5 = gesperrt durch Vorschlagsdaten Kundenstamm
9 = automatisch gesperrt, Auftrag entsteht gerade
Sperre der EDI-Abwicklung
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
Vorläufige Sendungsnummer für Sendungsplanung
Verbindung zu den Containerdaten (f097) zusammen mit der vorläufigen Containernummer der Vorgangsposition.
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob die neutrale Versandverpackungen verwendet werden.
0 = nicht neutral
1 = Neutralversand - Zwang abweichende Versandanschrift
2 = Neutralversand - Zwang abweichende Versandanschrift und abweichender Absenderanschrift (Neutralanschrift)
Variante 2 wird genutzt wenn man als Händler im Namen eines anderen Händlers an einen Endkunden schickt
Von der Lieferperiode abweichende Periode, in der die Fremdabrechnung erfolgen soll.
Datenbankformat: YYYYMM
Definition des Abrechnungskontos für fremdabrechnungsfähige Artikel. Das im Personenstammsatz hinterlegte Konto dient als Vorschlag in der Vorgangserfassung und kann hier übersteuert werden.
Dieses Kennzeichen steuert die Verwendung der Versandart für Nachlieferungen und der Lieferbedingungen für Nachlieferungen für den Vorgang.
0 = nicht aktiv
1 = aktiv
0 = Istkostenerfassung für Nachkalkulation erlaubt
1 = Istkostenerfassung für Nachkalkulation erledigt (keine Kostenerfassung mehr möglich)
Erstellung/Herkunft des Vorgangs.
101 = Niederlassung
102 = Auftragsverwaltung
103 = Reklamationsbearbeitung
110 = Kasse
113 = Verteilung
114 = Dauerauftragsgenerierung
164 = Über-/Unterpreisabrechnung
180 = Interne Verrechnung
198 = EDI Orderimport
199 = Umsetzung XML in EDI Format
202 = Bestellverwaltung
233 = Bestellvorschlagsgenerierung
800 = Vorerfassung
801 = Importübernahme (k801)
882 = SOG ERP Client
888 = SOG ERP Shop
701 = Brickfox (p186)
703 = Shopify (p186)
600-699 = Erstellungsherkunft zur projektindividuellen Nutzung für z. B. Auftragsimporte aus Import-Mapping oder Individualprogrammen. Zur projektindividuellen Nutzung ist eine Anpassung der Auswahlliste m_erst_herkunft.awl über die Auswahllistenverwaltung (awlsu) erforderlich.
700-799 = Erstellungsherkunft zur Nutzung für Auftragsimporte aus Shopsystemen (z. B. Brickfox).
Niederlassungs-/Mobilsystem von dem der Vorgang importiert wurde.
Vorgangsnummer bei der Erstellung, wenn nachträglich durch Import in der Zentrale geändert.
Externe Systeme können über die Importschnittstellen, eine Vorgabe für die Auftragsnummer übergeben. Sollte diese Auftragsnummer in VACOS noch nicht vergeben sein, so wird diese verwendet.
Bei einer Teilung des Imports, z.B. wegen Aufteilung auf vesrchiedene Abteilungen, erhält somit nur der 1. Auftrag diese Nummer. Alle weitere erhalten eine automatische VACOS Auftragsnummer.
Dieses Kennzeichen zeigt an, ob Statistikwerte in den Positionen verändert wurden.
0 = keine Veränderung
1 = Veränderungen vorgenommen
0 = keine Verarbeitung
1 = Prüfung mit Dialog
2 = automatische Mengenerhöhung
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Letzter in der Fakturierung verwendeter Umrechnungskurs für Fremdwährung.
0 = kopiert
1 = Verteiler-/Globalauftrag
6 = Dauerauftrag
Status der EDI-Abwicklung
0 = nicht erforderlich
1 = nicht endgültig verarbeitet
2 = endgültig verarbeitet
3 = vorübergehend gesperrt
Laufende Nummer der EDI-Übergabe.
Laufende Nachrichtennummer der EDI-Übergabe.
nur bei Sofortauftrag erlaubt.
Sie können hier kennzeichnen, ob der Beleg nur als interner Beleg gebucht werden soll oder ob der Beleg nach extern gesendet bzw. per EDI übermittelt wird. Als intern gekennzeichnete Belege werden nicht per EDI übermittelt!, nicht in Delkrederlisten gedruckt und können über die Druckzuweisungen auf einen separaten Drucker ausgegeben werden.
0 = nein
1 = ja
Um eine Über-/Unterpreisberechnung durchzuführen, muss ein Zu-/Abschlagskennzeichen gewählt werden, das einen absoluten Zu-/Abschlag je Position hat.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Vorschlag Zu-/Abschlagswert 2 in Vorgangswährung.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Vorschlag Zu-/Abschlagswert 3 in Vorgangswährung.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Vorschlag Zu-/Abschlagswert 4 in Vorgangswährung.
Dieses Kennzeichen steuert, ob der Druck von Etiketten möglich ist.
0 = nicht gesperrt
1-9 = gesperrt
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
nur Verkauf
Kennzeichen, ob für nicht zum gewünschten Termin lieferbare Mengen Rückstandspositionen gebildet werden sollen.
siehe f010.rueckstand
Datenbankformat YYYYMMDD
Empfangsort der Waren
Versandort der Waren
Die Pflege der Versandorte erfolgt über das Programm Versandorte (versort).
Dieses Kennzeichen gibt an, ob zum Vorgang noch Vorgangspositionen existieren, die noch nicht erledigt sind.
0 = noch offene Positionen vorhanden
1 = nur erledigte Positionen vorhanden
Vorgangsbezogene Drucksteuerungen
z.Z. nicht belegt
Über-/Unterlieferungswert des Vorganges in Landeswährung
Vorschlag abweichende Preisliste
+1 = Termin
+2 = Menge
+4 = Preis
Kombination erfolgt durch Addition
Positionsvorschlag Priorität für automatische Lieferfreigabe innerhalb eines Liefertages/einer Lieferwoche
(siehe Globalparameter (p001)
1 = höchste Priorität
9 = niedrigste
Priorität 0: Ware wird sofort vom Lager zugeteilt.
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = Keine Sammlung
1 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Ist die Steuerung Sammellieferschein bei Nachlieferung aktiv, so wird nach Teillieferung die Steuerung in das Sammellieferschein-Kennzeichen übernommen und so eine Zusammenfassung bei Nachlieferung gewährleistet
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Gesamtvolumen des Vorgangs.
Nummer der internen Abteilung.
Die Pflege der Abteilungen erfolgt über das Programm Abteilungen (p827).
1 = Stammanschrift
2 = Einmalrechnungsanschrift
Sofern eine Rechnungsanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
1 = Stammanschrift
3 = Einmalversandanschrift
Sofern eine Versandanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
Achtung:
Bei der Erfassung einer Lieferanschrift mit der anschließenden Änderung des dieses Ust.-Automatikkennzeichen (f092.inlausl) kann die Lieferanschrift nicht aus dem Vorgang "gelöscht" werden.
Bei der "Löschung" der Lieferanschrift wird der Inhalt dieses Feldes (f092.inlausl) gegen das Feld f010.inlausl aus dem Personenstamm geprüft. Sind die Feldinhalte unterschiedlich, kann die Lieferanschrift nicht "gelöscht" werden. Wird zusätzlich zur "Löschung" das Ust.-Automatikkennzeichen = f010.inlausl gesetzt, kann die Lieferanschrift herausgenommen werden.
Datum der Auftragserteilung für den Vorgang (Datenbankformat YYYYMMDD). Wird bei der Vorgangserfassung mit dem Systemdatum vorgeschlagen, ist jedoch änderbar. Das Datum wird standardmäßig bei der automatischen Preisermittlung für die zeitliche Prüfung von Konditionen genutzt, was über den Globalparameter (p001) eingestellt werden kann.
Verkauf
1 = Sofortauftrag (Gutschrift)
2 = Terminauftrag
3 = Rahmenauftrag
4 = Miete/Wartung
5 = Reparaturauftrag
6 = Dauerauftrag
7 = Angebot Reparatur
8 = Angebot Miete/Wartung
9 = Angebot
Einkauf
1 = Sofortauftrag (Gutschrift)
2 = Terminauftrag
3 = Rahmenauftrag
6 = Fertigungsauftrag
9 = Anfrage
Eine Erläuterung der Auftragsarten finden Sie im Handbuch Erläuterung Auftragsarten.
Letzter möglicher Abnahmetermin
Gültig bis Termin bzw. Endtermin für Abgabe
Spätester Liefertermin, wenn Vorgang mit Teillieferungssperre (autom.Bildung nur während der Vorgangsneuerfassung)
Spätester Termin für die Generierung von Auslieferungspositionen
Datenbankformat: YYYYMMDD
Anzahl der zu druckenden Angebote
0 = kein Druck
0 = kein Druck
1-9 = Anzahl Drucke
1 = Rechnung
2 = Gutschrift
Sammelrechnungs-Kennzeichen zur Steuerung der Fakturierfreigabe (durch das Programm Sammelrechnungsfreigabe (p121))
0 = Keine Sammlung
1-7 = Sammelperiode
8 = Rückstellungen
9 = Keine Automatik
Beispiel:
Kennzeichen 0 = keine Sammlung: immer wenn ein Lieferschein berechnungsfähig ist, wird er sofort berechnet.
Kennzeichen 1 = z. B. wöchentlich: einmal in der Woche wird bis zum Kennzeichen 1 abgerechnet, berechnungsfähige Lieferscheine von Kunden mit diesem Kennzeichen werden nur einmal beim Lauf mit bis Kennzeichen 1 abgerechnet.
ACHTUNG bei VORAUSRECHNUNGEN
Eine Auftragsabwicklung für Vorausrechnungs-Aufträge unterliegt Einschränkungen bezüglich der Zusammenfassungen in der Rechnungserstellung.
Die auf einem Auftrag basierende Vorausrechnung ermöglicht auch nur eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Auftrag.
Ein Vorausrechnung auf Basis eines Lieferbelegs ermöglicht eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Lieferbeleg, der in diesem Fall aber auch als Sammel-Beleg eine Lieferung über mehrere Aufträge beinhalten kann.
Deshalb wird in den jeweils beteiligten Aufträgen einer Vorausrechnung das Sammelrechnungskennzeichen in der f092 auf 0 geändert.
Damit wird gewährleistet, dass keine über die Ebene der Vorausrechnung hinausgehend zusammengefasste Rechnung erstellt wird.
Also wird damit für auftragsbezogene Vorausrechnungen auch eine getrennte auftragsbezogene Leistungsrechnung und für Vorausrechnungen auf Basis eines Lieferbelegs auch eine getrennte Leistungsrechnung nur für den betroffenen Lieferschein, der aber mehrere Aufträge beinhalten kann, bewirkt.
Anzahl der zu erstellenden externen Rechnungsduplikate für diesen Auftrag, die zusammen mit dem Original ausgegeben werden.
Die externen Rechnungsduplikate werden entgegen den internen Duplikaten aus den Druckzuweisungen, die auf einem gesondertem Drucker ausgegeben werden können, zusammen mit dem Original ausgegeben.
Steuerungskennzeichen für umsatzsteuerrechtliche Zuordnung der Person.
0 Inland
1 EU-Ausland Unternehmen
2 EU-Ausland nicht Unternehmen
3 EU-Ausland Privatpersonen
4 Sonstiges Ausland
Achtung im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea)
Bei der Erfassung einer Lieferanschrift mit der anschließenden Änderung des dieses Ust.-Automatikkennzeichen (f092.inlausl) kann die Lieferanschrift nicht aus dem Vorgang "gelöscht" werden.
Bei der "Löschung" der Lieferanschrift wird der Inhalt dieses Feldes (f092.inlausl) gegen das Feld f010.inlausl aus dem Personenstamm geprüft. Sind die Feldinhalte unterschiedlich, kann die Lieferanschrift nicht "gelöscht" werden. Wird zusätzlich zur "Löschung" das Ust.-Automatikkennzeichen = f010.inlausl gesetzt, kann die Lieferanschrift herausgenommen werden.
Die Steuerermittlung erfolgt über die Steuerautomatik im p001 - Globaleinstellungen (glob) Umsatzsteuerermittlung!
Achtung im p202 - Bestellbearbeitung (bebea)
Im p202 kann das Inlands- und Auslands-Kennzeichen nicht verändert werden. Die Auswahl abweichender Anschriften (z. B. Lieferantenanschrift, Speditionsanschrift, Ladeanschrift) wirkt sich nicht auf den Steuerfall aus. Dieser kann nur im p210 - Eingangsbelege (belek) durch die Erfassung abweichender Steuerschlüssel modifiziert werden.
Drucksteuerung für Packzettel/Lieferschein im Verkauf bzw. Mahnung im Einkauf. Diese zeigt, wie viele Packzettel/Lieferscheine gedruckt werden sollen. Für ein Angebot ist dies zunächst nicht von Bedeutung, wird aber wirksam, wenn das Angebot in einen Auftrag gewandelt wird.
Verkauf (Packzettel/Lieferschein)
0 = kein Druck
1-9 = Anzahl Drucke
Einkauf (Mahnung)
0 = keine
1 = Mahnliste
2 = Mahnungen
Verkauf
1 = Ohne Druck zum Lieferschein freigegeben
2 = Mit Druck zum Lieferschein freigegeben
3 = Auftrag wird bearbeitet, Lieferscheinpositionen sind vorhanden
9 = Gesperrt wegen Fehler im Auftragsimport
Einkauf
1 = Rücklieferschein
Sofern Sie im Programm Bestellerfassung (p202) statt einer Belastungsanzeige nur einen Rücksendeschein erstellen wollen, müssen Sie dieses Feld aktualisieren. Eine gleichzeitigen Belastungsanzeige ist nicht möglich!
Dieses Kennzeichen steuert, ob Teillieferungen und Teilfaktura erlaubt sind.
0 = beides erlaubt
1 = keine Teillieferung
2 = keine Teilfaktura
3 = beides nicht erlaubt
4 = keine Teillieferung innerhalb von Positionsgruppen
6 = keine Teillieferung innerhalb von Positionsgruppen und keine Gesamtteilfaktura erlaubt
Nummer der Tour, mit der die Auslieferung erfolgen soll.
Die Pflege der Touren erfolgt über das Programm Tourenbezeichnungen (tour).
Dieses Feld kann im Lieferscheinleitsatz per Sammeldatenänderung angepasst werden, wenn der Benutzer das Recht 'tourenaenderung' hat.
Hier weisen Sie die gewünschte Versandart für diesen Auftrag zu!
Die Pflege der Versandarten muss im Programm Verwalten Versandarten (p822) erfolgen.
Gesamtnettogewicht in Kilogramm.
Die Ursprungsauftragsnummer dient zur Speicherung eines ursprünglichen Vorgangs, aus dem der Auftrag abgeleitet wurde. Das Feld wird auch zur Abwicklung in SOG ERP für die Verteilung gegen einen Basisauftrag verwendet, damit diese Information des Basisauftrags für die neu entstehenden Aufträge aus einem Basisauftrag, auch zur möglichen Rückabwicklung der Verteilung, erhalten bleibt.
Höchste vergebene Positionsnummer.
Anzahl aus einem Angebot/einer Anfrage bereits entstandener Aufträge.
Anzahl aus dem Vorgang entstandener Lieferscheine/Packzettel im Verkauf
Anzahl der im Vorgang erfassten Positionen
Noch an die Statistik zu übergebende Positionsanzahl.
Gesamt-Bestellwert des Vorganges in Landeswährung.
Noch an die Statistik zu übergebender Auftragswert in Landeswährung
ehemals: Summe des fakturierten Wertes aus dem Vorgang.
In diesem Feld wird die Differenz aus dem Bestellwert (gb_wert), dem auf Basis der Vorgangspositionen vorhandenen Restwert (r_wert) und dem aus Über-/ Unterlieferungen stammende Wert (gu_wert) dargestellt. I. d. R. entspricht dies dem fakturierten Wert. Es findet jedoch keine Prüfung auf tatsächlich vorhandene Rechnungen mit Vorgangsbezug statt.
Umrechnungskurs für Fremdwährung.
Wird normalerweise automatisch aus der Währungstabelle übernommen (Kalkulationskurs) oder, wenn vorhanden, aus dem Personenstammsatz vorgeschlagen
Bei der Verarbeitung mit Devisentermingeschäften wird der Kurs automatisch als Mischkurs der zugeordneten Devisengeschäfte gebildet.
Manuelle Kurseingabe im Einkauf:
Einstellung im Steuerungsparameter der Einkaufsvorgangsverwaltung (pp202) wahlweise nur für Belastungs- oder alle Vorgänge
Manuelle Kurseingabe im Verkauf:
Einstellung über die Option 'ManKursVerkauf'.
Bei aktivierter manueller Kurseingabe wird aus der Währungstabelle statt des kalkulatorischen Kurses der aktuelle Währungskurs vorgeschlagen.
Datum der letzten Bearbeitung
Datenbankformat: YYYYMMDD
Kennzeichen auf dem Messe-/Aussendienstsystem, ob der Vorgang bereits an die Zentrale übergeben worden ist.
0 = Vorgang bereits an Zentrale übergeben
1 = Vorgang noch nicht an Zentrale übergeben
2 = Vorgang mit p882 in der Übergabe an die Zentrale
Postdienst für Bestätigungen/Mahnungen.
0 = Brief
1 = E-Mail
3 = Telefax
4 = Hybridbrief
Bei Direkteinkäufen die Vorgangsnummer des zugehörigen Verkaufes, wenn dieser für den gesamten Einkauf eindeutig ist.
Bei Direkteinkäufen gibt dieses Kennzeichen an, ob die Lieferung direkt vom Lieferanten an den Kunden erfolgt.
0 = nicht direkt
1 = direkt
0 = Keine
1 = Manuelle Positionsnummer
2 = Positionsgruppe
3 = Positionsgruppe + Manuelle Positionsnummer
0 = Keine
+1 = Mit Gruppentexten
+2 = Mit Gruppensummen
+4 = Keine Artikelpreise (nur im Verkauf)
Die Lieferwoche ergibt sich aus dem erfassten Termin.
Wird eine Lieferwoche erfasst, so wird als Termin der Montag dieser Woche automatisch eingesetzt.
Der hier erfasste Termin wird in der Positionserfassung als Liefertermin vorgeschlagen.
Ob dieser Termin als abgehender Termin (ab Lager/ab Lieferantenlager) oder ankommender Termin (bei Kunde/im Lager) erfasst werden muss, wird im Globalparameter (p001) - Verkaufsabwicklung bzw. Globalparameter (p001) - Einkaufsabwicklung festgelegt. Diese Einstellung muss bei der Vorgangserfassung und -bearbeitung entsprechend beachtet werden. Gespeichert wird dieser auftragsbezogene Wunschtermin als Vorschlag für die Erfassung neuer Auftragspositionen immer als interner Termin am eigenen Lager. Somit hat die Versandzeit im Auftragskopf eine wichtige Bedeutung zur Umrechnung des gespeicherten internen Termins am eigenen Lager in einen zur Darstellung und Bearbeitung erforderlichen externen Termins des jeweiligen Geschäftspartners (Verkauf ankommend / Einkauf abgehend).
Datenbankformat: YYYYMMDD
Die Verwaltung der Terminkennzeichen erfolgt über folgende Programme:
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Vorschlag Zu-/Abschlagswert 1 in Vorgangswährung.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Auftragsbezogene Versandzeit in Tagen.
Die auftragsbezogen erfasste und gespeicherte Versandzeit hat eine wichtige Bedeutung zur Umrechnung des gespeicherten internen Termins am eigenen Lager in einen zur Darstellung und Bearbeitung erforderlichen externen Termin des jeweiligen Geschäftspartners (Verkauf ankommend / Einkauf abgehend). Diese auftragsbezogene Versandzeit wird auch, neben der Umrechnung zum Wunschtermin im Auftragskopf, herangezogen, um den entsprechend der globalen Einstellung extern erfassten Wunschtermin der Auftragsposition, der auch als einziger Termin extern gespeichert wird, in einen internen Termin am eigenen Lager umzurechnen.
Nummer der letzten Rechnung.
Druckstatus für Angebot/Auftragsbestätigung im Verkauf bzw. Anfrage/Bestellung im Einkauf.
0 = nicht gedruckt
1 = Druckanforderung
2 = gedruckt
3 = per Postdienst
4 = gesendet
Termin für die erneute Bearbeitung des Vorgangs (z.B.Nachfasstermin Angebot).
Datenbankformat: YYYYMMDD
Maximale Überlieferung oder Unterlieferung in Prozent.
Bei 999,99 % erfolgt keine Prüfung der Lieferabweichung.
Für das SOG WMS und auch für Fremd WMS Anbindungen gilt der Maximalwert 999,99% nicht. Erfolgt für einen Wareneingang der Gesamtabschluss und
es sind offene Mengen vorhanden, werden diese über die Liefertoleranz bewertet. Sind die Menge (Unterlieferung/Überlieferung) im Rahmen der Toleranz, erfolgt eine
Resterledigung der Vorgangsposition.
Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über c184 - Reklamationsgründe (reklgrund).
Definiert den Ablauf für Zwischenlagerungen.
0 = nein keine Sofortlieferung
1 = ja (Auftrag wird einzeln und sofort ohne Berücksichtigung der Lieferfreigabe freigegeben)
2 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung (berücksichtigt werden bei der Lieferung der Rückstandspositionen die Obergrenzen der Lieferfreigabe (c120 - Steuerung automatische Lieferfreigabe (lffrei), der Sofortauftrag wird in jedem Fall freigegeben)
3 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung ohne Berücksichtigung der Lieferfreigabegrenzen
Das Kennzeichen wird auch bei Auftragsimport - sofern das entsprechende Kennzeichen mitgeliefert wird - durch das p886 - Vorgangsimport (srvauftrimp) entsprechend berücksichtigt und ein Sofortauftrag freigegeben.
Dieses Datenfeld verursacht in SOG ERP keinerlei Steuerungen. Das Datenfeld wird als Information zur Anzeige oder Druck bereitgestellt.
Dadurch können projektindividuelle Prozesse organisatorisch unterstützt werden.
Die Belegung wird über eine Auswahlliste unterstützt und kann projektindividuell organisiert werden.
Beispiel:
Information wird an das Lager übergeben und steuert den Kommissionier-, Verpackungs- und Versandprozess.
Hier legen Sie fest, ob der Kunde sofort nach der Lieferfreigabe ein Kommissionieravis erhält.
0 = Kommissionieravis nicht automatisch
1 = automatisches Kommissionieravis wie Versandavis
2 = automatisches Kommissionieravis wie Packzettel
3 = automatisches Kommissionieravis wie Lieferschein
In der Abteilungssteuerung(p827) können Sie einstellen, dass die Steuerung für das Kommissionieravis für einzelne Abteilungen ignoriert wird.
Identifikations- bzw. Transaktionsnummer für Zahlungen über externe Schnittstellen wie z.B. PayPal.
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes bei Nachlieferung.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = genau wie Sammellieferungskennzeichen
1 = keine Sammlung
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
3 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Kennzeichnet einen Vorgang, dessen Umsatzsteuer auf Grund des erreichten Schwellenwertes automatisch umgeschaltet wurde.
0 = Schwellenwert nicht überschritten
1 = Schwellenwert überschritten und automatisch auf die Umsatzsteuer des jeweiligen Landes umgeschaltet
Kennzeichen Muster Sendung für Intrastat Meldung.
(ab 01.01.2022)
Das Kennzeichen Nachlieferung ( 1 ) wird aus dem - heraus gesetzt, wenn die Verarbeitungsart Nachlieferung ist.
Mit diesem Kennzeichen wird der Buchungsschlüssel "Nachlieferung ohne Wert" (sofern im p001 - Globaleinstellungen (glob) eingetragen, das Bewegungskennzeichen 0 ist und kein Wert in der Position vorhanden ist) verwendet wenn die Gutschrift erstellt wird.
Angabe des Personenkontos, zu dem die Neutralanschrift gehört
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null
1 = Stammanschrift
7 = Einmalneutralanschrift
Kann mit dem Auswahlbutton in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
Satzart der Neutralanschrift
Steuert, ob die Erfassung von Naturalrabatten für diesen Vorgang erlaubt ist. Das Kennzeichen wird
aus dem Kunden
vorgeschlagen. Zur Änderung des Kennzeichens ist das Recht "naturalrabattsperre" erforderlich.
Dies ist die Stelle, an der die Sperre tatsächlich wirkt. Bei gesetzter Sperre werden für den Vorgang keine anwendbaren Naturalrabatte mehr ermittelt: es entstehen keine automatischen Naturalrabatte, und in der Naturalrabattzuordnung wird nichts mehr zum Anwenden angeboten.
Bereits gewährte Naturalrabatte werden durch das Setzen der Sperre nicht entfernt. Sie können weiterhin über die Naturalrabattzuordnung gelöscht werden - die Sperre verhindert also nur das Hinzukommen, nicht das Aufräumen.
Ohne die Lizenz für Naturalrabatte oder ohne das genannte Recht ist das Feld nicht änderbar.
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).
Nummer für die Trennung eigener Niederlassungen.
0= Alle Erlaubt
1= nur automatische Import erlaubt
2= nur manueller Import erlaubt
Im Shop wird bei Abruf aus einem Reservierungsvorgang das Kennzeichen gesetzt.
Im Auswahldialog beim Import im p102 wird auf das Verarbeitungskennzeichen = 1 (A) geprüft und ist zur weiteren Verarbeitung nicht erlaubt. Damit ist ein manueller Import dieser Vorgänge nicht möglich.
Kann ein automatischer Import mit Verarbeitungskennzeichen 1 im p886 nicht durchgeführt werden, so wird das Kennzeichen auf 2 geändert und Protokolliert, dass ein automatischer Abruf aus einem Reservierungsvorgang nicht möglich war.
Ist dieses Datenfeld nicht "0" ist der Datensatz "logisch geschützt".
Dass bedeutet: Ein Prozess oder eine Verarbeitung hat Schutz auf den Satz gelegt, und der Datensatz darf nicht verändert werden, bis der Prozess oder die Verarbeitung den Schutz wieder freigegeben hat.
Hier kann eine abweichende Sortiersteuerung (c147 - Parameter Sortsteuerung Vorgangsimport (sortimp)) hinterlegt werden, die dann vorrangig vor der Steuerung aus der f010 greift.