Bemerkungen: je nach Satzart für Kunde oder Lieferant
Programme: k802 - Importmapping (impmapsu)
Tabellentyp: Stammdaten
Der Status der Kunden und Lieferanten ist über die Globaleinstellungen (p001) - Artikelstatus/Personenstatus 0-8 frei definierbar.
9=Löschfähig.
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
2=Lieferanten
Kurzbezeichnung für die Person zum schnelleren Auffinden.
Der Matchcode wird bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten vergeben und ist bei der Pflege nur durch Betätigen der Funktion ändern zu bearbeiten.
Über die Option Kundenstamm.CheckMatch kann über einen Regulärer Ausdruck definiert werden, welche Zeichen hier zugelassen sind.
Benötigtes Recht zur Anzeige im Einkauf: lfident
Fehlt das Recht lfident, dann wird im p543 - Lieferantencenter (lc) mit einem Matchcode (z. B. "SOG") kein Lieferant gefunden, auch wenn es diesen gibt. Wenn eine Lieferantennummer eingegeben wird und diese zum Lieferanten SOG gehört, wird dir der Lieferant auch angezeigt. Mit Matchcode.
Das "ident" in "lfident" bezieht sich lediglich auf die Möglichkeit, einen Datensatz auf Basis der Eingabe zu identifizieren/finden.
Dritte Zeile des Namens in der Hauptanschrift.
Aufgrund der Notwendigkeiten für den Außenhandel gibt es keine getrennten Felder für Straßenname und Hausnummer.
Es gibt eine Adressvalidierung für Anschriften innerhalb Deutschlands. Es wird geprüft, ob die Anschrift existiert (Straße in der erfassten Postleitzahl/Ort). Aus diesem Grund sollen PLZ und Ort zuerst erfasst werden.
Ist eine Anschrift mit Postleitzahl, Ort und Straße nicht in der Datenbank enthalten, wird diese in der Oberfläche in rot gekennzeichnet. Die Anschrift kann trotzdem gespeichert werden, da die Datenbank nur über SOG ERP Updates aktualisiert wird und zwischenzeitlich neue Anschriften entstanden sein können.
Postfach in der Anschrift. Außer bei Lieferscheinen/Rücklieferscheinen wird beim Adressdruck immer vorrangig das Postfach anstatt des Straßennamens gedruckt.
#postfach
Staatskennzeichen in der Anschrift. Die vorhandene Auswahlliste wird über den Länderparameter gepflegt.
Postleitzahl der Straße in der Anschrift. Wird beim Adressdruck auch genutzt, wenn zwar ein Postfach, aber keine Postleitzahl für das Postfach vorhanden ist.
Es gibt eine Adressvalidierung für Anschriften innerhalb Deutschlands. Es wird geprüft, ob die Anschrift existiert (Straße in der erfassten Postleitzahl/Ort). Aus diesem Grund sollen PLZ und Ort zuerst erfasst werden.
Ist eine Anschrift mit Postleitzahl, Ort und Straße nicht in der Datenbank enthalten, wird diese in der Oberfläche in rot gekennzeichnet. Die Anschrift kann trotzdem gespeichert werden, da die Datenbank nur über SOG ERP Updates aktualisiert wird und zwischenzeitlich neue Anschriften entstanden sein können.
Es gibt eine Adressvalidierung für Anschriften innerhalb Deutschlands. Es wird geprüft, ob die Anschrift existiert (Straße in der erfassten Postleitzahl/Ort). Aus diesem Grund sollen PLZ und Ort zuerst erfasst werden.
Ist eine Anschrift mit Postleitzahl, Ort und Straße nicht in der Datenbank enthalten, wird diese in der Oberfläche in rot gekennzeichnet. Die Anschrift kann trotzdem gespeichert werden, da die Datenbank nur über SOG ERP Updates aktualisiert wird und zwischenzeitlich neue Anschriften entstanden sein können.
Sprache, in der die Korrespondenz mit der Person geführt wird. Die Auswahlliste wird über das Programm Sprachen gepflegt.
Währung, in der die Abrechnung mit der Person erfolgt.
sieheTabelle 'waehrg'
Hinterlegung einer Telefonnummer mit Vorwahl und Telefonnummer.
Das Format kann in der Option format.telefon im c001 - Funktionsparameter Verwaltung (Optionen) (optsu) definiert werden.
Es gibt die Möglichkeit einer TAPI-Anbindung. Näheres dazu finden Sie im dazugehörigen Handbuch.
Altlast.
Bitte nicht mehr benutzen.
Haupt E-Mail-Adresse
Hier können die Teams-Kontaktdaten für einen Kontakt entsprechend hinterlegt werden.
Lieferantennummer beim Kunden bzw. Kundennummer beim Lieferanten
Herstellernummer für die Bildung von Artikelreferenzen
Steuernummer der Person für den Umsatzsteuerausgleich innerhalb der EU. Die Steuernummern eines Unternehmens können in den ID-Umsatzsteuernummern gepflegt werden.
Die Eingabe kann gegen den Online-Dienst des Bundeszentralamtes für Steuern geprüft werden.
Kundeninformation zur individuellen Belegung
Referenznummer für Mitglieder von Verbänden.
Hier können Lieferhinweise hinterlegt werden. Diese können mit angedruckt werden.
Hier können Lieferhinweise hinterlegt werden. Diese können mit angedruckt werden.
Währung, in der informatorische Daten an die Person übergeben werden sollen
GLN der Person für die eindeutige Identifizierung der Betriebsstätte.
Seit dem 01.01.2009 lautet die Bezeichnung für die Firmennummer GLN (Globale Lokationsnummer) - war vormals ILN!
Kurzname des zuständigen Sachbearbeiters.
Die Pflege der Sachbearbeiternamen erfolgt über den Parameter Sachbearbeiter- und Rechteveraltung (p003).
Normalerweise führt das eigene Unternehmen für verbrauchssteuerpflichtige Artikel die Verbrauchssteuer selbst ab.
Sofern der Empfänger der Waren selbst die Verbrauchssteuer abführt und und wir deshalb unversteuert liefern, muss die Verbrauchsteuernummer des Kunden hier gepflegt werden.
Individuell belegbare Auswertungskennzeichen für Kundenselektionen und -statistiken. Die Definition der Begriffe und zulässigen Inhalte erfolgt über das Programm Auswertungskennzeichen (auswkz), wodurch auch die Auswahlliste gepflegt wird.
Umsatzsteuernummer des Unternehmens.
Für die Angabe des Landes der Lieferbedingung (erforderlich für Zollanmeldungen ATLAS) muss dieses im Format alphanumerisch zweistellig gemäß ISO 3166-1 definiert werden.
Entweder durch ein Komma getrennt direkt am Anfang, oder in Klammern am Anfang oder am Ende.
Beispiele, in Reihenfolge nach Priorität der Prüfung:
DE, Hamburger Hafen
(DE) Hamburger Hafen
Hamburger Hafen (DE)
Hier kann für Nachlieferungen eine von der Hauptversandart abweichende
Versandart definiert werden, die genutzt wird, wenn die erste Teillieferung
abgewickelt wurde. Erfolgt hier keine Eingabe, so bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptversandart erhalten.
Die Verwaltung der möglichen Versandarten und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Versandarten (p822). Die im Kunden vorgegebene Versandart für Nachlieferungen kann bei der Auftragserfassung übersteuert werden.
Hier kann für Nachlieferungen eine von der Hauptlieferbedingung abweichende Bedingung definiert werden, die genutzt wird, wenn die erste Teillieferung abgewickelt wurde. Erfolgt hier keine Eingabe, so bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptlieferbedingung erhalten.
Die Lieferbedingungen werden über das Programm Verwaltung Lieferbedingungen (p821) verwaltet und in der Auswahlliste angezeigt.
Bank Identifier Code (BIC) im internationalen Zahlungsverkehr
IBAN-Code im internationalen Zahlungsverkehr.
Beispiel:DE 21 30120400 0000015228
Mit Hilfe des IBAN-Check-Controls kann eine Syntaxprüfung der Eingabe durchgeführt werden.
Vorschlag Bewegungskennzeichen für Dienstleistungslieferanten.
Übersteuert das Kz aus den Artikeln.
Siehe: Lagerbewegungskennzeichen
Zusatztext im Kunden für den Kopftext in der Bestellung bei Direkteinkäufen.
Die Textpflege erfolgt über das Modul Textkonserven.
Frei belegbare Listungsvariante zum Zugriff auf den Listungsparameter.
Die Listungsvariante ist frei belegbar und kann z.B. über die Kontonummer organisiert werden.
Die dazugehörige Auswahlliste m_list_var.awl kann dabei über die Auswahllistensuche angepasst werden.
für die Elektroschrottverordnung (Waste Electrical and Electronic Equipment).
Wird i.M. nur für eigenen Adressen über den Globalparameter p001 bzw. Abteilungen p827 benutzt.
Beim SEPA-Lastschriftverfahren benötigt der Zahlungsempfänger ein Mandat, das ihm vom Zahler erteilt wird.
Die Eigenschaften des SEPA-Mandats, die es beispielsweise vom Einzugsermächtigungsverfahren unterscheiden, sind:
Das SEPA-Mandat enthält explizit die Weisung an die Bank des Zahlers, die Lastschrift einzulösen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält die Ermächtigung an den Zahlungsempfänger, Zahlungen mittels Lastschrift vom Konto des Zahlers einzuziehen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat für eine SEPA-Basislastschrift weist klar auf die Rückgabemöglichkeit innerhalb von acht Wochen hin (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält eine klare Referenzierung auf die Lastschrift (Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsnummer)
Bei einer Anfechtung des Mandates durch den Zahler muss der Gläubiger das SEPA-Mandat über die Bank an den Zahler liefern. Im Einzugsermächtigungsverfahren musste die Anfechtung bilateral zwischen den Gläubiger und Zahlungspflichtigen ohne Einschaltung der Banken durchgeführt werden (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat erlischt nach 36 Monaten der Nicht-Nutzung.
Aufgrund des SEPA-Mandates gilt der Einzug der SEPA-Lastschrift stets als autorisierte Zahlung, wohingegen eine Einzugsermächtigung grundsätzlich unautorisiert ist (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Die SEPA-Mandate können über mehrere Versionen (aktuelle und zukünftige) verwaltet werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Leitweg-ID zur Adressierung und ggf. Weiterleitung von E-Rechnungen an Rechnungsempfänger bei Behörden und Einrichtungen der Bundesverwaltung.
Erfassung von Packdaten im SOG WMS bei Abschluss der Kommissionierung.
Erfasst wird Länge,Breite und Höhe für das aktuelle Transpormittel.
Wenn das Kennzeichen aktiv ist, werden die Packzettel im w383 auf einem BATCH Transportmittel zusammengefasst.
Steuert die Selektion zusätzlicher Angebotspositionen in der artikelbezogenen Suche von Angeboten/Abrufaufträgen zum Konto bei der Auftragserfassung im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea).
0 = keine
1 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Rechnungsadresskonto
2 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Versandadresskonto
3 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Zentralkonto
4 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Artikelreferenzkonto
5 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Notizenkonto
6 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Fremdabrechnungskonto
7 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Konditionskonto
8 = zusätzlich aus Konten mit dem gleichen Finanzbuchhaltungskonto
Bei aktivierter Funktion im Kundenstammkonto werden Lieferungen, soweit die Zahlungsart des Lieferbeleges dies zulässt, direkt nach der Packzettelerstellung automatisch vorausberechnet und für den Packzettel wird entsprechend der Steuerung der Zahlungsart eine Kommissionierungs- oder Versandsperre aktiviert.
Steuerung der Seriennummer Erfassung Verkauf.
0 = abhängig vom Artikel
1 = beliebige Anzahl der Seriennummer im Verkauf.
2 = beliebige Anzahl der Seriennummer im Verkauf, min. 1
3 = keine Seriennummern im Verkauf
Im SOG WMS kann für die Kommissionierung über die Programme
w101 - Aktive Kommissionierung (lvsaktkom), w111 - Kommissionierung (lvskomm) und w121 - Multi-Auftrag Kommissionierung (lvsmak)
eine Zusammenfassung der Packzettel für ein Konto aktiviert werden.
Dazu muss am Konto die Zusammenfassung aktiviert sein und im w001 - LVS Einstellungen (lvspar) die Zusammenfassung global aktiv sein
oder die Transportmittel Gruppe im c130 - TransportmittelGruppen (trpgrp) entsprechend gekennzeichnet sein.
Über das Recht "lvs_pzzusammenfassung" kann die Zusammenfassung je Anwender eingeschränkt werden.
Die Aktivierung der Zusammenfassung an dieser Stelle übersteuert die Einstellung im p001 - Globaleinstellungen (glob) Packzetteltrennung. Der Packzettel wird zwar durch
das p104 - Belegerzeugung Verkauf (srvbvk) getrennt, auf den Scannern erfolgt dann aber wieder eine Zusammenfassung.
Definition eines von der automatischen Ermittlung über den jeweiligen Steuerschlüssel abweichenden Bestands-/Erlöskontos für die Finanzbuchhaltungsübergabe von Gutschriften.
Das Konto wird (wie die direkt über Steuerschlüssel ermittelten Konten) ohne weitere Modifikation verarbeitet.
Definition eines von der automatischen Ermittlung über den jeweiligen Steuerschlüssel abweichenden Kontos für schwimmende Ware für die Finanzbuchhaltungsübergabe.
Das Konto wird (wie die direkt über Steuerschlüssel ermittelten Konten) ohne weitere Modifikation verarbeitet.
Definition eines von der automatischen Ermittlung über den jeweiligen Steuerschlüssel abweichenden Bestands-/Erlöskontos für die Finanzbuchhaltungsübergabe.
Das Konto wird (wie die direkt über Steuerschlüssel ermittelten Konten) ohne weitere Modifikation verarbeitet.
Definition eines von der automatischen Ermittlung über das Inlands/Auslands-Kennzeichen abweichenden Forderungs-/Verbindlichkeitskontos für die Finanzbuchhaltungsübergabe. Dieses Sachkonto übersteuert die Sachkonten aus dem Steuerschlüssel (c119 - Steuerschlüssel (stschl))
Vorschlag für das Sammelrechnungs-Kennzeichen zur Steuerung der Fakturierfreigabe von Gutschriften (durch das Programm Sammelrechnungsfreigabe (p121))
0 = Keine Sammlung
1-7 = Sammelperiode
Sie haben über dieses Kennzeichen die Möglichkeit, unterschiedliche Abrechnungsperioden abzubilden.
0 = Emailadresse der Stammanschrift nutzen
1 = Emailadresse der Versandanschrift nutzen
2 = Emailadresse der Rechnungsanschrift nutzen
1 = Kunde für WEEE-Abrechnung gesperrt
Beim SEPA-Lastschriftverfahren benötigt der Zahlungsempfänger ein Mandat, das ihm vom Zahler erteilt wird.
Die Eigenschaften des SEPA-Mandats, die es beispielsweise vom Einzugsermächtigungsverfahren unterscheiden, sind:
Das SEPA-Mandat enthält explizit die Weisung an die Bank des Zahlers, die Lastschrift einzulösen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält die Ermächtigung an den Zahlungsempfänger, Zahlungen mittels Lastschrift vom Konto des Zahlers einzuziehen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat für eine SEPA-Basislastschrift weist klar auf die Rückgabemöglichkeit innerhalb von acht Wochen hin (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält eine klare Referenzierung auf die Lastschrift (Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsnummer)
Bei einer Anfechtung des Mandates durch den Zahler muss der Gläubiger das SEPA-Mandat über die Bank an den Zahler liefern. Im Einzugsermächtigungsverfahren musste die Anfechtung bilateral zwischen den Gläubiger und Zahlungspflichtigen ohne Einschaltung der Banken durchgeführt werden (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat erlischt nach 36 Monaten der Nicht-Nutzung.
Aufgrund des SEPA-Mandates gilt der Einzug der SEPA-Lastschrift stets als autorisierte Zahlung, wohingegen eine Einzugsermächtigung grundsätzlich unautorisiert ist (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Die SEPA-Mandate können über mehrere Versionen (aktuelle und zukünftige) verwaltet werden.
Tage von der Bestellerstellung bis zur ersten Bestätigungsmahnung.
Angabe, in welchem Positionstyp in Belegen und EDI-Ausgaben die Positionswertdarstellung erfolgen soll, wenn sowohl die Gruppenposition als auch die Einzelpositionen gedruckt/ausgegeben werden.
0 = Wertdarstellung in Gruppenposition
1 = Wertdarstellung in Einzelpositionen
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Datenbankformat YYYYMMDD
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Datenbankformat YYYYMMDD
Standardprojekt des Personenkontos dient als Vorschlag in der Vorgangserfassung.
Hinterlegung des Datums des Vertragsbeginns
Dieses Feld wird nicht für die Bonitätsprüfung herangezogen!
Bei Bedarf muss der Anwender sich also Kontrolllisten (SQL, Suchen) organisieren, mit denen die Stammdaten regelmäßig auf Probleme überprüft werden und eine Aufforderung zur Pflege und Korrektur der Stammdaten beinhaltet.
Beim SEPA-Lastschriftverfahren benötigt der Zahlungsempfänger ein Mandat, das ihm vom Zahler erteilt wird.
Die Eigenschaften des SEPA-Mandats, die es beispielsweise vom Einzugsermächtigungsverfahren unterscheiden, sind:
Das SEPA-Mandat enthält explizit die Weisung an die Bank des Zahlers, die Lastschrift einzulösen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält die Ermächtigung an den Zahlungsempfänger, Zahlungen mittels Lastschrift vom Konto des Zahlers einzuziehen (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat für eine SEPA-Basislastschrift weist klar auf die Rückgabemöglichkeit innerhalb von acht Wochen hin (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat enthält eine klare Referenzierung auf die Lastschrift (Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsnummer)
Bei einer Anfechtung des Mandates durch den Zahler muss der Gläubiger das SEPA-Mandat über die Bank an den Zahler liefern. Im Einzugsermächtigungsverfahren musste die Anfechtung bilateral zwischen den Gläubiger und Zahlungspflichtigen ohne Einschaltung der Banken durchgeführt werden (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Das SEPA-Mandat erlischt nach 36 Monaten der Nicht-Nutzung.
Aufgrund des SEPA-Mandates gilt der Einzug der SEPA-Lastschrift stets als autorisierte Zahlung, wohingegen eine Einzugsermächtigung grundsätzlich unautorisiert ist (gilt ab 9. Juli 2012 durch Änderung der AGB aller Banken auch für die nationale Lastschrift).
Die SEPA-Mandate können über mehrere Versionen (aktuelle und zukünftige) verwaltet werden.
Angabe eines im Kundenstammsatz vorhandenen Kundenkontos, das während der Auftragserfassung zusätzlich zur eigenen Kundennummer zur artikelbezogenen Suche von Angeboten/Abrufaufträgen genutzt werden soll.
Mögliche Konten sind:
- Rechnungsadresskonto
- Versandadresskonto
- Zentralkonto
- Artikelreferenzkonto
- Notizenkonto
- Fremdabrechnungskonto
- Konditionskonto
- Finanzbuchhaltungskonto
0 = keine Packliste drucken
1 = Packliste immer drucken
2 = Packliste nur drucken, wenn mehr als 1 Packstück
Mögliche Werte 0 - 3.
Hier erfolgt ein Verweis auf eine gesonderte Auslagerungsstrategie im P826.
Dient zur personenkontenbezogenen Übersteuerung der Steuerungen aus dem Globalparameter.
0 = Ermittlung laut bereichsbezogener Einstellung im Globalparameter
1 = Vorgangsdatum
2 = Wunschtermin ankommend
3 = Wunschtermin abgehend
4 = aktuelles Datum
Eingabeprüfung für Vorgangsreferenz/Bezug bei Aufträgen/Bestellungen
0=keine Prüfung
1=eindeutig innerhalb Konto/Auftragsart, keine Zwangseingabe
2=eindeutig innerhalb Konto/Auftragsart und Zwangseingabe
Hier hinterlegen Sie für die Versandabwicklung, ob mehrere Lieferscheine des Kunden zu einer Sendung zusammengefasst werden dürfen.
0=erlaubt
1=verboten
Hier legen Sie fest, ob der Kunde sofort nach der Lieferfreigabe ein Kommissionieravis erhält.
0 = Kommissionieravis nicht automatisch
1 = automatisches Kommissionieravis wie Versandavis
2 = automatisches Kommissionieravis wie Packzettel
3 = automatisches Kommissionieravis wie Lieferschein
In der Abteilungssteuerung(p827) können Sie einstellen, dass die Steuerung für das Kommissionieravis für einzelne Abteilungen ignoriert wird.
Abhängig von der Einstellung des Kommisionieravis.Widerspruchszeiten sind nur möglich mit eingeschaltetem Kommisionieravis.
zur Bildung einer angestrebten Widerspruchsfrist für den Kunden zwischen Lieferfreigabe und Kommissionierung der Ware. Diese wird im Falle einer nicht möglichen Termineinhaltung reduziert.
Nach der Lieferfreigabe wird der Packzettel nicht sofort erstellt.
Erst wenn die Widerspruchszeit abgelaufen ist erfolgt die Packzettel Ausgabe. In der Variante mit manueller Druckfreigabe Packzettel(p108) kann dort die Freigabe erst nach Ablauf der Widerspruchsfrist erfolgen.
Die Arbeitstage legen Sie im Firmenkalender fest.
In der Abteilungssteuerung(p827) können Sie einstellen, dass die Widerspruchszeit für einzelne Abteilungen ignoriert wird.
Satzart, zu der Rechnungen an eine Postanschrift zusammengefasst werden können
Kontonummer, zu der Rechnungen an eine Postanschrift zusammengefasst werden können
Adressnummer, zu der Rechnungen an eine Postanschrift zusammengefasst werden können
Aktuelle Herkunftsvariante der Übernahme offener Posten(p848). Diese Variante muß im p848var angelegt sein. Dort ist es auch möglich die Buchungen über ein abweichendes Fibu-Konto gleich auf dem Konto entstehen zu lassen, von dem auch später die Zahlung erwartet wird.
Neue Herkunftsvariante der Übernahme offener Posten(p848), die ab dem
Ein Wechsel der OP-Variante ist über die Hinterlegung eines Datums und einer neuen Variante möglich.
Diese Variante muß im p848var angelegt sein. Dort ist es auch möglich die Buchungen über ein abweichendes Fibu-Konto gleich auf dem Konto entstehen zu lassen, von dem auch später die Zahlung erwartet wird.
ab diesem Datum wird die neue Herkunftsvariante für die Offenen Posten verwendet.
Datenbankformat YYYYMMDD
Satzart, unter der Übergabeanschriften für die Person geführt werden.
Satzart, unter der Ladeanschriften für die Person geführt werden.
Ist dieses Datenfeld nicht "0" ist der Datensatz "logisch geschützt".
Dass bedeutet: Ein Prozess oder eine Verarbeitung hat Schutz auf den Satz gelegt, und der Datensatz darf nicht verändert werden, bis der Prozess oder die Verarbeitung den Schutz wieder freigegeben hat.
0 = nicht erlaubt
1 = erlaubt, die Zuordnung der zu nutzenden Partie muss im Vorgang manuell erfolgen (nur gesperrte Partien zulässig)
2 = erlaubt, die Partiezuordnung erfolgt im Rahmen der Terminermittlung/Auslagerungsplanung automatisch. Hierbei werden Sperrbestände bevorzugt genutzt. Wenn es zur Einhaltung des gewünschten Liefertermines erforderlich ist, werden jedoch auch nicht gesperrte Partien zur Auslieferung gebracht.
3 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung vor den offenen Einkaufsaufträgen
4 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung nach den zum Vorgabetermin passenden offenen Einkaufsaufträgen
Auswahl des dritten Vertreters für den Kunden. Die Verwaltung der Vertreter und damit auch der Auswahlliste erfolgt über das Programm Vertreter.
Die Verwaltung der Provisionen für den Verteter erfolgt unabhängig im Programm Provisionen (p828).
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob die neutrale Versandverpackungen verwendet werden.
0 = nicht neutral
1 = neutral
Der Eintrag in diesem Feld steuert, ob bei der Auftragserfassung bzw. beim Auftragsimport Verkaufsprüfmenge 1 oder Verkaufsprüfmenge 2 aus der Artikelverwaltung geprüft wird. Eingeschaltet wird die Prüfung in Verkaufsprüfmengenverarbeitung.
0 = Verkaufsprüfmenge 1 und wenn diese nicht hinterlegt ist Verkaufsprüfmenge 2. Sind beide Verkaufsprüfmengen hinterlegt, werden beide verarbeitet, wenn eine dieser Prüfmengen eine Mindestabnahmemenge und die andere eine Abnahmeeinheit ist, d.h. wenn im Artikel Verkaufsprüfmengenkennzeichen 1 anders eingestellt ist als Verkaufsprüfmengenkennzeichen 2.
1 = immer Verkaufsprüfmenge 1
2 = immer Verkaufsprüfmenge 2
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Kontonummer, unter der Übergabeanschriften für die Person geführt werden.
Vorschlag Übergabeanschriftnummer für Auftrags- oder Bestellerfassung. Die Auswahl erfolgt aus den in den Anschriften hinterlegten Daten.
Kontonummer, unter der Ladeanschriften für die Person geführt werden.
Vorschlag Ladeanschriftnummer für Auftrags- oder Bestellerfassung. Die Auswahl erfolgt aus den in den Anschriften hinterlegten Daten.
von Anlieferuhrzeit im Format SSMM
bis Anlieferuhrzeit im Format SSMM
Hier können sie hinterlgen, dass bei der Erfassung einer Gutschrift die Steuerung für interner Vorgang bereits vorbelegt ist.
Vorschlag des Terminkennzeichens für die Vorgangserfassung im Einkauf und im Verkauf bei den Auftragsarten Terminauftrag oder Angebot. Zulässig sind die Terminkennzeichen 1 bis 9.
Durch die zusätzlichen Funktionsschalter kann die Verarbeitung des Terminkennzeichens auch für den verkaufsseitigen Auftragsimport aus EDI-Dateien oder Shopschnittstellen aktiviert werden. In den Importfunktionen wird das Vorschlagsterminkennzeichen grundsätzlich nur genutzt, wenn in der entsprechenden Schnittstelle kein Terminkennzeichen übergeben wird.
Vorschlag des Terminkennzeichens für die Vorgangserfassung im Einkauf und im Verkauf bei den Auftragsarten Terminauftrag oder Angebot. Zulässig sind die Terminkennzeichen 1 bis 9.
Durch die zusätzlichen Funktionsschalter kann die Verarbeitung des Terminkennzeichens auch für den verkaufsseitigen Auftragsimport aus EDI-Dateien oder Shopschnittstellen aktiviert werden. In den Importfunktionen wird das Vorschlagsterminkennzeichen grundsätzlich nur genutzt, wenn in der entsprechenden Schnittstelle kein Terminkennzeichen übergeben wird.
Vorschlag des Terminkennzeichens für die Vorgangserfassung im Einkauf und im Verkauf bei den Auftragsarten Terminauftrag oder Angebot. Zulässig sind die Terminkennzeichen 1 bis 9.
Durch die zusätzlichen Funktionsschalter kann die Verarbeitung des Terminkennzeichens auch für den verkaufsseitigen Auftragsimport aus EDI-Dateien oder Shopschnittstellen aktiviert werden. In den Importfunktionen wird das Vorschlagsterminkennzeichen grundsätzlich nur genutzt, wenn in der entsprechenden Schnittstelle kein Terminkennzeichen übergeben wird.
0 = Positionen werden entsprechend der Einstellung im Globalparameter behandelt(P001)
1 = kein Druck der rückständigen Positionen
2 = nur fällige Positionen aus den im Packzettel/Lieferschein enthaltenen Aufträgen werden gedruckt
3 = alle nicht gelieferten Positionen aus den im Packzettel/Lieferschein enthaltenen Aufträgen werden gedruckt
Achtung:
Rückstandsinformationen auf Lieferschein und Packzettel werden nur angedruckt, wenn die Versandanschrift = der Bestätigungsanschrift ist!
#Rückstand
Variante für die kundenabhängige Sortierung der Rechnungspositionen in einer Sammelrechnung. Ist hier nichts hinterlegt, so greift die Sortierung aus dem Parameter der Sammelrechnungserstellung p121 (pp121) .
Um eine Sortvariante hinterlegen zu können, müssen Sie im Rechnungslistenkennzeichen eine zusätzliche Rechnung mit Sortierung und Verdichtung einschalten.
Sortvarianten können über den Parameter p104rgsort definiert werden.
Vom Kunden vorgegebene Soll-Lieferquote in Prozent.
Die Vorgabe einer Lieferquote führt in der Auftragserfassung zur Ermittlung und Anzeige der auftragsbezogenen Lieferquote. Basis für die Ermittlung der Quote ist die zum vom Kunden vorgegebenen Termin lieferbare Menge im Verhältnis zur noch zu liefernden Menge. Die Ermittlung erfolgt entsprechend der Einstellung im zugehörigen Quoten-Kz über die Menge oder den Wert.
Definition der Basis für die Ermittlung von Lieferquoten
0 = Basis ist der Lieferwert
1 = Basis ist die Liefermenge
Einstellung des aktuellen Abrechnungssystem für den Grünen Punkt. Die Verwaltung der Abrechnungssysteme erfolgt über das Programm Grüner Punkt Abrechnungssystem.
Für die Abrechnung des Grünen Punkt können unterschiedliche Abrechnungssysteme
angelegt werden (Abrechnungssysteme Grüner Punkt). Ein Wechsel des Abrechnungssystems ist über die Hinterlegung eines Datums und eines neuen Abrechnungssystems möglich.
Durch Eingabe einer abweichenden Kontonummer wird erreicht, das in der Notizanzeige automatisch auch die unter dieser Kontonummer hinterlegten Notizen mit verarbeitet werden. Eine Pflege der Notizen ist immer nur in Verbindung mit dem eigentlichen Basiskonto der Notiz möglich.
Durch Eingabe einer abweichenden Kontonummer wird erreicht, das beim Anlesen der Belegtexte automatisch auch die unter dieser Kontonummer hinterlegten Texte mit verarbeitet werden. Die Texte des verarbeiteten Kontos werden durch die Texte des abweichenden Kontos ergänzt.
0 = Sammelbeleg
1 = Einzelbeleg
Nur im Verkauf.
Definition von Tagen die zur Lieferung gesperrt sind.
In Abhängigkeit des Schalters versteht sich die Sperre als Abgehend (Auslieferung) oder Ankommend (Anlieferung).
Diese Einstellung wirkt unabhängig von der im p001 - Globaleinstellungen (glob) definierten Termindarstellung.
Hier wird gesteuert, ob bei der Terminermittlung auf Basis des abgehenden Termines am Lager oder des ankommenden Termines beim Kunden gerechnet wird.
Hinweis: In der Oberfläche werden die Sperren umgekehrt als "erlaubte" oder "nicht gesperrte" Tage mit einem Häkchen dargestellt.
In der Tabelle bedeutet 1 = Gesperrt.
0 = Brief
1 = nur E-Mail
3 = nur Fax
4 = Hybridbrief
5 = Brief und E-Mail
7 = Brief und Fax
8 = Hybridbrief und E-Mail
9 = Hybridbrief und Fax
Bei Nutzung der Varianten "nur E-Mail" oder "nur Fax" sind die entsprechenden Richtlinien (z. B. RICHTLINIE 2001/115/EG) zu beachten. Zur Beachtung gesetzlicher Vorschriften ist in der Konfiguration der Druckzuweisungen (druck) eine gesonderte Ausgabe interner Duplikate erforderlich.
Für den Versand "nur per Fax" oder "nur per Mail" muss ein Drucker "lpnull" oder die Option Drucker ohne Ausgabe hinterlegt und der entsprechende Drucker im Programm Drucker angelegt sein.
Siehe dazu auch: Was ist ein Papierkorbdrucker?
Definition des Abrechnungskontos für fremdabrechnungsfähige Artikel. Das im Kundenstammsatz hinterlegte Konto dient als Vorschlag in der Auftragserfassung und ist dort übersteuerbar. Für die endgültige Abrechnung muß ein für die endgültige Verarbeitung zugelassenes Abrechnungskonto zugewiesen werden.
Voraussetzung für die Nutzung der Auswahlfunktion ist die Definition einer Abrechnungsgruppe.
Definition, aus welcher Gruppe von Abrechnungskonten für den Kunden eine Fremdabrechnung möglich sein soll. Kundenkonto und Abrechnungskonto müssen der gleichen Gruppe angehören.
Die Auswahlliste wird über die Verwaltung Fremdabrechnungsgruppen erstellt.
Definition, ob ein Kundenkonto als Fremdabrechnungskonto genutzt werden kann.
Voraussetzung ist die Zuordnung zu einer Fremdabrechnungsgruppe und die Führung von Artikelreferenzen. Über die Fremdabrechnungsgruppe wird definiert, von
welchen Kundenkonten das Abrechnungskonto genutzt werden kann.
Über die Artikelreferenzen des Abrechnungskontos wird definiert, für welche Artikel eine Abrechnung über das Fremdkonto zulässig ist. Die Fremdabrechnungskonten werden
nach automatischer und manueller Freigabe der Abrechnung unterschieden.
Bei Fremdabrechnungskonten mit automatischer Abrechnungsfreigabe wird automatisch jede Lieferung aus einem Vorgang mit Angabe des Fremdabrechnungskontos komplett
an das Fremdabrechnungskonto berechnet.
0 = Konto ist nicht als Fremdabrechnungskonto nutzbar
1 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Vorgang, Konditionen lt. Fremdabrechnungskonto
2 = Fremdabrechnungskonto mit manueller Rechnungsfreigabe, Konditionen lt. Fremdabrechnungskonto
3 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Kunde, Konditionen lt. Fremdabrechnungskonto
4 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Abrechnungskonto, Konditionen lt. Fremdabrechnungskonto
5 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Vorgang, Konditionen lt. Kundenkonto
6 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Ursprungsauftrag, Konditionen lt. Fremdabrechnungskonto
7 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Kunde, Konditionen lt. Kundenkonto
8 = Fremdabrechnungskonto mit automatischer Rechnungsfreigabe und Rechnung je Abrechnungskonto, Konditionen lt. Kundenkonto
bei Lieferanten, Information bzw. Vorschlag für Referenzerfassung
0 = undefiniert
1 = Langzeiterlärungen
2 = Einzelerklärungen
9 = keine Ursprungserklärungen
Beim Versand unverzollter Waren erfolgt die Ermittlung der Verzollungspflicht normalerweise über die Daten der Ländertabelle. Für Empfänger, die trotz über
die Länderdaten festgestellter Verzollungspflicht unverzollte Ware erhalten dürfen (z.B. Inlandsempfänger mit eigenem Zolllager), kann die Verzollungspflicht hier übersteuert werden.
1 = Empfänger kann unverzollte Ware erhalten (z.B.Zolllager)
Der Import von Vorgängen kann sortiert erfolgen. Dazu muss in diesem Feld die gewünschte Variante hinterlegt werden.
Sonst wird die ursprüngliche Reihenfolge der Datensätze beibehalten.
Die Varianten werden über das Programm c147 - Parameter Sortsteuerung Vorgangsimport (sortimp) hinterlegt.
Die in den allgemeinen Druckzuweisungen hinterlegten Ausgabepfade können über die in den Formularvarianten (formsvar) je Belegart definierten Modifikationen
beeinflusst werden.
Im Kunden-/Lieferantenstammsatz erfolgt eine entsprechende Zuweisung der Formularvariante, die für die Modifikation genutzt werden soll.
Damit können für die Ein- und Verkaufsbelege über das entsprechende Personenkonto z.B. unterschiedliche Ausgabedateien oder Formulare/Reports angesteuert werden.
Von der Kontonummer abweichende Angabe eines Kontos, das die Kontonummer in der Konditions- und Preisermittlung ersetzt. Dadurch können Konditionen und Preise, die kundenbezogen hinterlegt wurden, auch von anderen Konten genutzt werden, es besteht jedoch keine Möglichkeit mehr, Preise oder Konditionen unter der eigentlichen Kontonummer zu führen.
Um bei der Bonitätsprüfung die Daten mehrerer Kunden zusammenzufassen, kann hier bei allen zusammen zu betrachtenden Kunden eine identische Kontonummer
eingetragen werden.
In den Bonitätsprüfungen werden die Beträge für Kreditlimit, OP-Saldo etc. jeweils als Summe aller Kunden mit gleichem Limitkonto verarbeitet. Die eingegebene Kontonummer muß als Kundensatz
existieren und auch in diesem Kundensatz muß das Limitkonto eingetragen sein.
Bei einzeln zu betrachtenden Kunden sollte das Feld Limitkonto nicht gefüllt werden, da dies zu längeren Laufzeiten bei der Ermittlung der Bonitätsdaten führt.
Hinterlegung des Datums der Vertragsgültigkeit
Dieses Feld wird nicht für die Bonitätsprüfung herangezogen!
Bei Bedarf muss der Anwender sich also Kontrolllisten (SQL, Suchen) organisieren, mit denen die Stammdaten regelmäßig auf Probleme überprüft werden und eine Aufforderung zur Pflege und Korrektur der Stammdaten beinhaltet.
Der Eintrag in diesem Feld steuert, wie bei der Auftragserfassung bzw. beim Auftragsimport Verkaufseinheiten geprüft werden. Voraussetzung ist ein Eintrag in der Verkaufsprüfmenge 1 oder Verkaufsprüfmenge 2 der Artikelverwaltung. Welche der beiden Verkaufsprüfmengen zur Anwendung kommt steuern Sie in der Prüfmengenstufe.
0 = keine Verarbeitung
1 = Prüfung mit Dialog
2 = automatische Mengenerhöhung
Damit die Prüfung tatsächlich greift, müssen zusätzlich folgende Einstellungen zusammenpassen:
Am Artikel das Prüfmengenkennzeichen hinter der Verkaufsprüfmenge. Es legt fest, ob die Prüfmenge als Mindestmenge oder als Abnahmeeinheit wirkt. Ohne passendes Kennzeichen findet keine Prüfung statt.
Die Prüfmengenstufe muss die Stufe zulassen, in der die Verkaufsprüfmenge gepflegt ist.
Im Vorgangstyp das Feld Verarbeitung Verkaufsprüfmengen. Ein Eintrag dort überschreibt diesen Wert aus dem Kundenstamm, auch der Wert 0.
In den Programmparametern der Auftragsbearbeitung die Sperre Sperren Verarbeiten Verkaufsprüfmengen für die betreffende Vorgangsart. Bei aktiver Abteilungssteuerung gilt der Parametersatz der Abteilung des Vorgangs, nicht der Firmensatz.
Der Mengenfaktorenvorschlag im Kundenstamm ist für diese Prüfung nicht erforderlich.
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Statt des erfassten Stücklistenartikels werden in der Rechnung die Einzelartikel der Stückliste berechnet. Es erfolgt kein Hinweis, dass es sich um eine aufgelöste Stückliste handelt.
Der Preis des erfassten Stücklistenartikels wird automatisch aus den Einzelartikeln der Stückliste gebildet. Es besteht keine Möglichkeit die ermittelten Preise und Zu-/Abschläge zu übersteuern, oder zusätzliche Zu-/Abschläge für den Auftrag auf diese Positionen zu verrechnen. Außerdem werden diese Positionen nicht in die Ermittlung von positionsübergreifenden Mengenstaffeln und auftragsübergreifenden Wertstaffeln einbezogen.
1 = Berechnung der Einzelartikel von Stücklisten
Für projektindividuelle Drucksteuerungen, standardmäßig nicht genutzt
Mit diesem Kennzeichen wird gesteuert, ob ein(e) Kunde/Adresse mit unversteuerter verbrauchssteuerpflichtiger Ware beliefert werden darf.
0 = An diese(s) Konto/Adresse dürfen unversteuerte Ware geliefert werden ohne Verbrauchssteuer entrichten zu müssen.
Das ist möglich, wenn der Empfänger auch ein Verbrauchssteuerlager betreibt oder er als Drittlands-Empfänger auftritt.
Für den Versand der unversteuerten Waren muss als Nachweis ein BVD in Papierform oder eine elektronische EMCS-Meldung erstellt werden.
1 = Für unversteuerte Ware, die an diese(s) Konto/Adresse geliefert werden, muss Verbrauchssteuer im Zuge einer Verbrauchssteuer-Meldung entrichtet werden
Siehe: Kennzeichen Übergabe an EDI-Konto
Bei einer Rechnungsübergabe per EDI müssen Sammelrechnungen(p121) immer nach Versandanschriften, Lieferbedingungen und Versandarten getrennt werden.
Dieses Kennzeichen hängt davon ab, wie die Entnahmescheine eines Konsignationslager-Kunden im Haus eingehen. Danach kann die Rechnungserstellung sortiert erfolgen.
0 = kein Konsignationslager
1 = nach Lieferbelegposition
2 = nach eigener Artikel-ID
3 = nach Kunden-Artikelnummer
4 = nach Artikel-GTIN-Nummern
Wird mit mehreren Versandanschriften gearbeitet, kann über die Sammelrechnungssortierung nach Versandanschriften erreicht werden, dass Entnahmen verschiedener Versandanschriften in einer Berechnung Konsignationslagerentnahme (p111 - Berechnung Konsignationslagerentnahmen (konsient)) erfasst werden können.
Für den Kunden kann festgelegt werden, ob vor der Auslieferung eine Qualitätsüberprüfung erfolgen muss.
Die Verwaltung der Maßnahmen erfolgt über das Programm Verwalten QS-Kataloge/-Maßnahmen (p865). Eine Auswahllsite wird daraus erzeugt.
0 = keine Sperre
1-9 = gesperrt
Dieses Feld ist ein reines Informationsfeld. Es stellt keinen Zwang dar und wird nicht für die Prüfung der Bonität genutzt. Nicht über den versicherten Wert der Kreditversicherung und auch nicht unter Beachtung des Gültigkeitszeitraumes.
Bei Bedarf können Sie sich Kontrolllisten (SQL, Suchen) organisieren, mit denen die Stammdaten regelmäßig auf etwaige Probleme überprüft werden und eine Aufforderung zur Pflege und Korrektur der Stammdaten beinhaltet.
Gruppennummer für den Zugriff auf eine Wertstaffel für Auftragsrabatte. Die Gruppen werden über das Programm Verkaufs-Auftragswertstaffelgruppen verwaltet.
Kennzeichen für Rechnungslistenerstellung (additiv)
Wir der Schalter ohne Darstellung als Checkbox in der Maske definiert, gelten die folgenden +Zahlen entsprechend ihrer Addition.
+1 = Variante 1 - zusätzliche Rechnung mit Sortierung und Verdichtung nach Auftragsposition
+2 = Variante 2 - zusätzliche Packliste mit Sortierung nach Packstück-Nr.
+4 = Variante 3 - zusätzliche Zusammenfassung nach stat. Warennummern
+8 = Variante 4 - zusätzliche Zusammenfassung nach stat. Warennummern mit Einzelartikeln
+16 = Variante 5 - zusätzliche Rechnung mit Verdichtung und Sortierung (entsprechend Packzettel/Lieferschein lt. Einstellung pp104 oder entsprechend Sortvariante Rechnungspositionen)
Achtung:
Wenn eine Kombination mit der Variante 1 genutzt wird, dann führt das dazu, dass zwar eine Rechnungsliste entsteht, dass aber kein Mailversand der Rechnung mehr funktioniert.
Verkauf:
Festlegung, aus welcher Preisliste empfohlene Verkaufspreise als Information an einen Kunden gelesen werden sollen (z.B. für Druck in Verkaufsbelegen).
Die Namen der Preislisten werden im Programm Preislisten Verkauf (p823) gepflegt und in der Auswahlliste angezeigt.
Einkauf:
Möglichkeit der Vorgabe eines empfohlenen Verkaufspreises an den Lieferanten, z.B. für den Druck von Etiketten.
Kennzeichen, ob für nicht zum gewünschten Termin lieferbare Mengen Rückstandspositionen gebildet werden sollen.
Für Angebote und Anfragen hat diese Einstellung keine Wirkung.
im Verkauf
Die Steuerung erfolgt über die Kombination des kundenbezogenen und des artikelbezogenen Rückstandskennzeichens, wobei die artikelbezogene Steuerung vorrangig abgehandelt wird.
Ausnahme: Durch Einstellung des Kennzeichens '4' wird eine grundsätzliche Rückstandsbildung vom Kunden her eingeschaltet.
0 = mit Rückstandsbildung
1 = automatische Erledigung von Rückstandsmengen während der Erfassung
2 = Dialogentscheidung während der Erfassung
3 = automatische Erledigung von nicht mit der ersten Lieferung lieferbaren Mengen(nur ohne Sammellieferschein möglich)
4 = immer Rückstandsbildung, auch wenn Artikel mit automatischer Resterledigung
6 = automatische Rest-Erledigung von nicht bei der ersten Packzettel Erstellung lieferbaren Mengen
Alle Positionen des Vorgangs mit einem Freigabekennzeichen 0 und einer Freigabe ID 0 werden Resterledigt.
7 = automatische Resterledigung durch das p150 - Reorganisation Auftrag Lieferschein Rechnung (reorgvg) bei Rückstand
im Einkauf
Der ausgewählte Eintrag bestimmt den Zeitpunkt im Einkaufsprozess (p206 - Bestellbestätigungen (bebest) - Lieferavis (p210 - Eingangsbelege (belek)) - Eingang Lieferschein bzw. schwimmende Rechnung (p210 - Eingangsbelege (belek)) ab dem eine automatische Resterledigung erfolgen soll.
Die Steuerung erfolgt nur über das lieferantenbezogene Rückstandskennzeichen. Das artikelbezogene Rückstandskennzeichen bezieht sich nur auf den Verkauf.
0 = mit Rückstandsbildung
8 = automatische Resterledigung ab nicht in einer Bestellbestätigung enthaltenen Teilmengen
5 = automatische Resterledigung ab nicht mit einem Versandavis angekündigter Teilmengen einer Position
9 = automatische Resterledigung ab nicht in einem Lieferschein bzw. schwimmender Rechnung enthaltenen Teilmengen
Siehe auch FAQ Rückstand
Steuerung Mengenfaktorenvorschlag aus Artikelstamm.
0 = nur echte Mengenfaktoren aus dem Artikelstamm vorschlagen (f030.mefakt1,f030.mefakt2,f030.mefakt3)
weiterhin, wenn im Artikelstamm keine Mengenfaktoren vorhanden sind
1 = Verpackungseinheit
2 = Gebindeeinheit bzw. Verpackungseinheit, wenn keine Gebindeeinheit vorhanden ist
3 = Die Nutzung der Verkaufsprüfmenge 1 und/oder 2 aus dem Artikelstamm können sie in der Prüfmengenstufe einstellen. Ist der Kunde auf Prüfmengenstufe 1 oder 2 geschaltet, wird genau diese angewendet, wenn diese Verkaufsprüfmenge eine Abnahmeeinheit und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist. Bei Prüfmengenstufe 0 wird der Mengenfaktorenvorschlag gebildet zuerst aus Verkaufsprüfmenge 1 und dann aus Verkaufsprüfmenge 2, wenn eine Abnahmeeinheit in der Verkaufsprüfmenge vorhanden ist und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist, oder aus einer vorhandenen Verpackungseinheit, Gebindeeinheit oder Paletteneinheit.
4 = Die Nutzung der Verkaufsprüfmenge 1 und/oder 2 aus dem Artikelstamm können sie in der Prüfmengenstufe einstellen. Ist der Kunde auf Prüfmengenstufe 1 oder 2 geschaltet, wird genau diese angewendet, wenn diese Verkaufsprüfmenge eine Abnahmeeinheit und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist. Bei Prüfmengenstufe 0 wird der Mengenfaktorenvorschlag gebildet zuerst aus Verkaufsprüfmenge 1 und dann aus Verkaufsprüfmenge 2, wenn eine Abnahmeeinheit in der Verkaufsprüfmenge vorhanden ist und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist.
5 = Die Nutzung der Verkaufsprüfmenge 1 und/oder 2 aus dem Artikelstamm können sie in der Prüfmengenstufe einstellen. Ist der Kunde auf Prüfmengenstufe 1 oder 2 geschaltet, wird genau diese angewendet, wenn diese Verkaufsprüfmenge eine Abnahmeeinheit und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist. Bei Prüfmengenstufe 0 wird der Mengenfaktorenvorschlag gebildet zuerst aus Verkaufsprüfmenge 2 und dann aus Verkaufsprüfmenge 1, wenn eine Abnahmeeinheit in der Verkaufsprüfmenge vorhanden ist und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist.
6 = Der Mengenfaktorenvorschlag wird zuerst gebildet aus Verkaufsprüfmenge 1 und dann aus Verkaufsprüfmenge 2, wenn eine Abnahmeeinheit in der Verkaufsprüfmenge vorhanden ist und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist.
7 = Der Mengenfaktorenvorschlag wird zuerst gebildet aus Verkaufsprüfmenge 2 und dann aus Verkaufsprüfmenge 1, wenn eine Abnahmeeinheit in der Verkaufsprüfmenge vorhanden ist und die Verarbeitung der Verkaufsprüfmengen aktiviert ist.
8 = Paletteneinheit bzw.Gebindeeinheit, wenn keine Paletteneinheit vorhanden ist, bzw. Verpackungseinheit, wenn keine Gebindeeinheit vorhanden ist
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Es kann für den Kunden ein Lager hinterlegt werden, aus dem bevorzugt die Lieferung erfolgen soll. Das vorgeschlagene Lager kann in der Auftragsbearbeitung übersteuert werden.
Wird im Kunden kein Lager hinterlegt, wird der Lagerort bei der Auftragserfassung über die Vorgabe in den Vorschlagsdaten p102 vorgeschlagen.
Geben Sie kein Lager vor (Lager = 0), so können Sie über die Option "LagerSuchePartie" steuern, ob bei Lagernummer 0 statt der autom. Lagersuche bei partiegeführten Artikeln die Partieauswahl oder immer die Lagerauswahl angezeigt wird.
0=Autom. Lagersuche.
1=Anzeige der Partieauswahl.
2=Anzeige der Lagerauswahl.
Die Verwaltung der Läger erfolgt über das Programm Lagerortverwaltung (p826)!
Nummer des Ent- bzw. Einladehafens. Die Auswahlliste wird über das Programm Hafenbezeichnungen gepflegt.
Die Zu-/Abschlagsdarstellung definiert, mit welcher Variante die Zu-/Abschläge in den externen Belegen dargestellt werden sollen.
Die möglichen Varianten sind in der Zu-/Abschlagssteuerung (p825) hinterlegt.
Nummer des Hauptansprechpartners beim Kunden aus der Personenerfassung.
Der hier eingestellte Ansprechpartner wird in der Vorgangserfassung als
Empfänger vorgeschlagen und in der Auskunft als Ansprechpartner angezeigt.
Beider Neuanlage wird bei der Eingabe einer Nummer (normalerweise 1) in diesem
Feld nach kompletter Erfassung der Kundendaten automatisch die
Ansprechpartnererfassung aufgerufen..
Über das Programm Automatische Lieferfreigabe können Schlüssel für diese vergeben und hier für den Kunden ausgewählt werden.
Achtung: Der gewählte Schlüssel muss größer 0 sein! 0 stellt eine Abschaltung des Kunden von der automatischen Lieferfreigabe dar!
s.Tab 'lffrei'
Verkauf
Ob ein Versandavis oder ein Abholberechtigungsschein erstellt wird kann in der Versandart unter Abholung definiert werden.
0 = Versandavis/Abholberechtigungsschein nicht automatisch
1 = Versandavis/Abholberechtigungsschein automatisch nach Lieferschein mit Positionen
2 = Versandavis/Abholberechtigungsschein automatisch nach Lieferschein ohne Positionen
3 = Automatisches Versandavis als Kopie des Lieferscheinbelegs
Nur mit Definition eines automatischen Postdienstes möglich.
Einkauf
0 = nicht avisiert
1 = immmer avsiert Termin Liefermahnung minus Versandzeit
Dieses Kennzeichen definiert im Einkauf auch, ob bei der Ermittlung der Mahntermine auf den erfassten Liefertermin oder den Liefertermin minus Versandzeiten gemahnt wird.
Zahlungsart des Kunden. Die Zahlarten können über das Programm Zahlart gepflegt werden und werden dann in der Auswahlliste angezeigt.
Kundenkonto: Auftragsbestätigung
0 = AB an Stammanschrift
1 = AB an Standardlieferanschrift
2 = AB an Standardrechnungsanschrift
3 = AB an Lieferanschrift des Auftrages
4 = AB an Rechnungsanschrift des Auftrages
Zentralkonto: Delkredereabrechnung
0 = Rechnungsanschrift
+1 = Bestellanschrift
+2 = Rechnungsanschrift
Gruppennummer, über die die Bonusabrechnung erfolgen soll. Die Auswahlliste wird über das Programm Bonusgruppenbezeichnungen gepflegt.
Die Verwaltung der Boni für die benannten Gruppen erfolgt über das Programm bonus.
Kennzeichen zur Beurteilung von Personen. Die Bezeichnung kann mit dem Parameter Beurteilungskennzeichen Personen gepflegt werden.
welche Änderungen gedruckt werden sollen
+1 = Termin
+2 = Menge
+4 = Preis
+8 = nur bei Erledigung/Storno Gesamtmenge
999 = regelmäßige AB über Auftragsbestand
Die Einstellungen 2 und 8 schließen sich aus.
Datenbankformat YYYYMMDD
Es ist möglich, eine Änderungsauftragsbestätigung an Kunden zu senden, wenn sich Termine, Mengen oder/und Preise im Auftrag ändern. Dies geschieht über die Nutzung der Einstellungen im Kundenstamm (f010.pos_aend, f010.aend_rhythmus und f010.lf_verzugszeitraum).
Die Angabe der Tage im Änderungsbestätigungsrhythmus sorgt dafür, dass das verarbeitende Programm p129 - Auftrags-/Bestelländerungen (aufbest) immer nur in diesem Rhythmus für einen Kunden eine Änderungsbestätigung erzeugt.
Sofern für den Kunden keine Transportversicherungskosten berechnet werden sollen, können Sie diese hier sperren.
0 = keine Sperre
1 = gesperrt
Wird im Verkauf bei Erstellung eines Packzettels geladen und im Rahmen der Liefervorschlagsliste (p132) im Zusammenhang mit dem Lieferrhythmus des Kunden geprüft.
Datenbankformat YYYYMMDD
Lieferabstand in Tagen, mit dem der Kunde beliefert werden soll. Mit diesem Rhythmus und dem Feld Datum letzte Auslieferung wird in der Liefervorschlagsliste(p132) bei Eingabe eines Lieferdatums eine Prüfung vorgenommen ob eine Lieferung erfolgen soll.
Verkauf: Priorität für automatische Lieferfreigabe innerhalb eines Liefertages/einer Lieferwoche (siehe Globalparameter (p001))
Einkauf: Priorität laut Terminkennzeichen aus zugeteilten Verkäufen, aktualisiert durch Lieferzuteilung (p122). Einkaufsseitig gilt diese Angabe nur für den Fertigungslieferanten.
1 = höchste Priorität
9 = niedrigste
Wichtig:
Priorität 0: Ware wird sofort vom Lager zugeteilt. Der Verkaufsvorgang wird im Terminraster auf die Lagermenge zugeordnet, die Auslieferung erfolgt aber wie im Terminkennzeichen eingestellt. Reicht die Lagermenge nicht aus, erfolgt die Zuordnung zur frühestmöglichen Bestellung.
Hinweis:
Lieferanten (nicht Fertigungslieferanten) müssen immer die 0 in diesem Feld enthalten, da es sich hier um ein Sortierkriterium für die Zuordnung von Verkaufsvorgängen zu Bestellungen handelt.
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = Keine Sammlung
1 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Ist die Steuerung Sammellieferschein bei Nachlieferung aktiv, so wird nach Teillieferung die Steuerung in das Sammellieferschein-Kennzeichen übernommen und so eine Zusammenfassung bei Nachlieferung gewährleistet
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Kontonummer eines Zentralregulierers, der auch als Personenkonto vorhanden sein
muß. Wird an die Finanzbuchhaltung übergeben werden, wenn dort diese Funktion
verfügbar ist. Für die Zentralregulierer kann eine Delkredere-/Verbandsabrechnung (p191) erstellt werden.
Varial bietet keine automatisierte Funktion zum Löschen des Zentralregulierers auf Schnittstellenebene an.
Ein Zentralregulierer muss deshalb in beiden Systemen manuell gelöscht werden (SOG/Varial).
Maximale Überlieferung oder Unterlieferung in Prozent.
Bei 999,99 % erfolgt keine Prüfung der Lieferabweichung.
Über die Konditionsermittlungsvariante (verwaltet über konderm) wird im Rahmen der Preisermittlung die Suche nach Konditionssteuerungen (f080) für die zu verarbeitende Kombination Konto/Artikel gesteuert.
Für diese Suche ist eine Kombination folgender Begriffe möglich:
- Personenkontonummer (Konto)
- Artikelpreisgruppe (PrGrp)
- Artikelpreiskennzeichen (PrKz)
- Personenkonditionsgruppe (KoGrp)
- Auftragsherkunft (Herk)
0 = ohne
1 = mit Bestellung
2 = mit Einlagerung
Ländernummer für den Druck von Ländernamen in der Anschrift und für statistische Zuordnungen/Steuerungen. Die Auswahlliste wird über Ländertabelle gepflegt.
Steuerungskennzeichen für umsatzsteuerrechtliche Zuordnung der Person.
0 Inland
1 EU-Ausland Unternehmen
2 EU-Ausland nicht Unternehmen
3 EU-Ausland Privatpersonen
4 Sonstiges Ausland
Achtung im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea)
Bei der Erfassung einer Lieferanschrift mit der anschließenden Änderung des dieses Ust.-Automatikkennzeichen (f092.inlausl) kann die Lieferanschrift nicht aus dem Vorgang "gelöscht" werden.
Bei der "Löschung" der Lieferanschrift wird der Inhalt dieses Feldes (f092.inlausl) gegen das Feld f010.inlausl aus dem Personenstamm geprüft. Sind die Feldinhalte unterschiedlich, kann die Lieferanschrift nicht "gelöscht" werden. Wird zusätzlich zur "Löschung" das Ust.-Automatikkennzeichen = f010.inlausl gesetzt, kann die Lieferanschrift herausgenommen werden.
Die Steuerermittlung erfolgt über die Steuerautomatik im p001 - Globaleinstellungen (glob) Umsatzsteuerermittlung!
Achtung im p202 - Bestellbearbeitung (bebea)
Im p202 kann das Inlands- und Auslands-Kennzeichen nicht verändert werden. Die Auswahl abweichender Anschriften (z. B. Lieferantenanschrift, Speditionsanschrift, Ladeanschrift) wirkt sich nicht auf den Steuerfall aus. Dieser kann nur im p210 - Eingangsbelege (belek) durch die Erfassung abweichender Steuerschlüssel modifiziert werden.
Nummer der Abteilung, zu der dieser Kunde gehört.
Ist einem Kunden/Lieferanten keine Abteilung zugeordnet, dann darf dieser Kunde/Lieferant mit jeder beliebigen Abteilung genutzt werden.
Ist einem Kunden/Lieferanten eine Hauptabteilung zugeordnet, dann darf dieser Kunde/Lieferant mit jeder zur Hauptabteilung gehörenden Abteilung genutzt werden.
Ist einem Kunden/Lieferanten eine Abteilung zugeordnet, dann darf er nur mit dieser Abteilung genutzt werden.
0 ist keine statistisch zugelassene Abteilung. Das bedeutet, spätestens bei der Auftrags- bzw. Bestellerfassung muss eine Abteilung zugeordnet werden. Abteilung 0 ist nicht zulässig.
Das Recht auf Abteilung 0 können demnach alle Sachbearbeiter erhalten.
Die Abteilungen werden über das Programm Abteilungen verwaltet.
Satzart zum Artikelreferenzkonto. Muss hinterlegt werden, damit der Zugriff funktioniert!
0 = ohne Artikelreferenz
1 = Kunde
2 = Lieferant
5 = Land (zugehörige Kontonummer beinhaltet Ländernummer)
Personenkonto, über das der Zugriff auf die Artikelreferenzen erfolgt. So können die Artikelreferenzen eines anderen Kontos genutzt werden.
Bitte beachten Sie, dass auch die Personensatzart (1 = Kunde, 2 = Lieferant) gepflegt sein muss, da sonst der Zugriff nicht funktioniert!
Kontonummer, unter der Buchungen für das Personenkonto an die Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen.
Die Personenkontenübergabe an die Finanzbuchhaltung erfolgt nur für Personenstammsätze, bei denen Kunden-/Lieferantennummer und die Fibu-Kontonummer identisch sind.
Ausnahmesteuerung für abweichende Kontonummern in der Finanzbuchhaltung siehe Steuerung Zielkonto im Parameter des Programmes p845 - Personenprotokoll und Übergabe an Fibu (persprot) (pp845 - Parameter Personenprotokoll und Übergabe an Fibu (persprotpar)).
Bei Änderung des Fibu-Kontos wird auch geprüft, ob bereits Buchungen oder offene Posten über das bisherige Konto vorhanden sind. Wenn das der Fall ist, ist eine Änderung nicht zulässig.
Es dürfen keine offenen Rechnungen vorhanden sein (keine Rechnung in der Übergabetabelle f150 sowie keine offenen Posten in der f152).
Die Reorganisation der Buchungstabelle f150 erfolgt über die jeweiligen Parameter der entsprechenden Finanzbuchhaltung im Rahmen der Buchungsübergabe. Siehe dazu auch folgenden Hilfepunkt: Status löschfähiger Buchungssätze!
Kontonummer, unter der Versandanschriften für die Person geführt werden.
Vorschlag Versandadressnummer für Auftrags- oder Bestellerfassung. Die Auswahl erfolgt aus den in den Anschriften hinterlegten Daten.
Kontonummer, unter der Rechnungs-/Bestellanschriften für die Person geführt werden. Welche der Rechnungsanschriften gewählt werden soll, wird im nebenstehenden Feld ausgewählt.
Vorschlag der Rechnungsanschrift für Auftrags- oder Bestellerfassung. Die Auswahl erfolgt aus den in den Anschriften hinterlegten Daten.
Statistikkennzeichen für die Übernahme in die Langzeitstatistik
0 = Einzel- und Gruppenstatistik
1 = mit abweichendem Konto
9 = nicht übernehmen
Kontonummer, unter der die Lanzeitstatistik für die Person geführt wird.
Dies funktioniert nur, sofern das Statistikkennzeichen so konfiguriert ist, dass ein abweichendes Konto (1) verwendet wird.
Nummer der Branche für statistische Zuordnungen. Die Auswahlliste wird über das Programm Branchen verwaltet.
Nummer der Personengruppe für statistische Zuordnungen. Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über das Programm Kundengruppen.
Nummer des Gebietes für statistische Zuordnungen. Die Auswahlliste wird über das Programm Gebietsbezeichnungen verwaltet.
Mit diesem Kennzeichen wird definiert, ob es sich bei der Person um eine eigene Niederlassung als selbständige Firma (Mandant) handelt.
1 = Eigener Mandant
2 = Filiale mit Verrechnung von Lagerfremdzugriffen über die interne Verrechnung (p180). Es müssen mehrere Mandanten vorhanden sein (durch Abteilungssteuerung definiert).
3 = Filiale mit Warenversorgung über Verkaufsaufträge. Bei Berechnung der Aufträge erfolgt eine Umbuchung auf das angegebene Lager (Ziellager im p826). Im zu versorgenden Lager (Ziellager) muss die Kundennummer des Filialkunden eingetragen sein. Die Umlagerung/Berechnung erfolgt durch den Start des Programms Sammelrechnungen (p121).
Die Variante zur Filiallagerversorgung (3) ist auch für Konsignationslagerkunden mit Abbildung der Konsignationslagerbestände über einen eigenen Lagerort in SOGERP nutzbar. Die echten Lagerentnahmen durch den Kunden müssen dann über seinen Lagerort erfolgen.
Wenn die Variante 3 eingestellt ist muss auch die Steuerung zur manuellen Rechnungsfreigabe richtig eingestellt sein.
Nummer für die Trennung eigener Niederlassungen.
Auswahl des ersten Vertreters für den Kunden. Die Verwaltung der Vertreter und damit auch der Auswahlliste erfolgt über das Programm Vertreter.
Die Verwaltung der Provisionen für den Verteter erfolgt unabhängig im Programm Provisionen (p828).
Auswahl des zweiten Vertreters für den Kunden. Die Verwaltung der Vertreter und damit auch der Auswahlliste erfolgt über das Programm Vertreter.
Die Verwaltung der Provisionen für den Verteter erfolgt unabhängig im Programm Provisionen (p828).
Schlüssel für Zugriff auf Provisionsermittlungsdaten. Der Schlüssel dient der Zuordnung eines Kunden zu einer definierten Provisionsgruppe.
Diese werden im Programm Provisionsschlüssel-Kunden verwaltet. Die dazugehörigen Provisionswerte werden im Programm Provisionen (p828) verwaltet.
0 = aus Paramameter
1 = Sofort
2 = Termin
3 = Abruf
0 = keine
1-9 = Anzahl
Vorschlag für das Sammelrechnungs-Kennzeichen zur Steuerung der Fakturierfreigabe (durch das Programm Sammelrechnungsfreigabe (p121))
0 = Keine Sammlung
1-7 = Sammelperiode
8 = Rückstellungen - Ist dieses Kennzeichen gesetzt, wurde Mindestrechnungswert nicht erreicht.
9 = Keine Automatik
Sie haben über dieses Kennzeichen die Möglichkeit, unterschiedliche Abrechnungsperioden abzubilden.
Beispiel:
Kennzeichen 0 = keine Sammlung: immer wenn ein Lieferschein berechnungsfähig ist, wird er sofort berechnet.
Kennzeichen 1 = z. B. wöchentlich: einmal in der Woche wird bis zum Kennzeichen 1 abgerechnet, berechnungsfähige Lieferscheine von Kunden mit diesem Kennzeichen werden nur einmal beim Lauf mit bis Kennzeichen 1 abgerechnet.
ACHTUNG bei VORAUSRECHNUNGEN
Eine Auftragsabwicklung für Vorausrechnungs-Aufträge unterliegt Einschränkungen bezüglich der Zusammenfassungen in der Rechnungserstellung.
Die auf einem Auftrag basierende Vorausrechnung ermöglicht auch nur eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Auftrag.
Ein Vorausrechnung auf Basis eines Lieferbelegs ermöglicht eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Lieferbeleg, der in diesem Fall aber auch als Sammel-Beleg eine Lieferung über mehrere Aufträge beinhalten kann.
Deshalb wird in den jeweils beteiligten Aufträgen einer Vorausrechnung das Sammelrechnungskennzeichen in der f092 auf 0 geändert.
Damit wird gewährleistet, dass keine über die Ebene der Vorausrechnung hinausgehend zusammengefasste Rechnung erstellt wird.
Also wird damit für auftragsbezogene Vorausrechnungen auch eine getrennte auftragsbezogene Leistungsrechnung und für Vorausrechnungen auf Basis eines Lieferbelegs auch eine getrennte Leistungsrechnung nur für den betroffenen Lieferschein, der aber mehrere Aufträge beinhalten kann, bewirkt.
Kundenkonto: Sortierung innerhalb der Sammelrechnung
0 = keine Sortierung
1 = nach Auftragsposition
2 = nach Lieferposition
3 = nach Versandadresse
4 = nach Bezug
5 = nach Lieferbedingung
6 = nach Versandart
Zentralkonto: Sortierung innerhalb der Delkredere-Abrechnung
0 = keine Sortierung
1 = nach Mitgliedsnummer
2 = nach Rechnungsadresskonto
3 = nach Rechnungsaddressnummer
4 = nach Kontonummer
0 = keine
1 = Rechnung je Auftrag
2 = Rechnung je Versandanschrift
3 = Rechnung je Auftragsposition
4 = Rechnung je Artikel
5 = Rechnung je externer Sendungsnummer
Unabhängig von dieser Einstellung muss für Kunden die die Rechnung(INVOIC) per EDI übermittelt bekommen immer eine Rechnung je Versandanschrift erstellt werden.
0 = keine externen Rechnungsduplikate
1-9 = Anzahl externe Rechnungsduplikate, die zusammen mit dem Original ausgegeben werden
Die kundenbezogen hinterlegten externen Rechnungsduplikate werden entgegen den internen Duplikaten aus den Druckzuweisungen, die auf einem gesondertem Drucker ausgegeben werden können, zusammen mit dem Original ausgegeben.
Achtung:
Die eingegebene Anzahl wirkt nicht nur auf die Anzahl der Rechnungsduplikate, sondern auch auf die Anzahl der Delkredereabrechnungsduplikate (p191).
Kennzeichen für die Preisdarstellung gegenüber der Person.
Preise werden ohne Mehrwertsteuer dargestellt, fälliger Steuerbetrag wird zusätzlich ausgewiesen und auf die ermittelte Summe zusätzlich dargestellt und ermittelt.
Sollen Preise inkl. Mehrwertsteuer dargestellt werden (wie z. B. im Privatkundengeschäft notwendig), so muss für den Kunden auch eine entsprechende Preisliste mit Preisen inkl. Mehrwertsteuer hinterlegt sein. Die im Preis enthaltene Mehrwertsteuer wird dann noch einmal unter dem Bruttobetrag gesondert ausgewiesen.
Kennzeichen für Teillieferungen (Vk) und für Teilfaktura
0 = beides erlaubt
1 = Keine Teillieferung
2 = Keine Teilfaktura
3 = beides nicht erlaubt
auf Basis der Standard-Versandart
Nummer der Tour, mit der die Auslieferung erfolgen soll. Die Pflege der Tourennummern erfolgt über das Programm Tourenbezeichnungen.
Vorschlag für die Versandart des Kunden. Die Verwaltung der möglichen Versandarten und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Versandarten (p822). Die im Kunden vorgegebene Versandart kann bei der Auftragserfassung übersteuert werden.
Auswahl der Lieferbedingung. Diese werden im Programm Verwaltung Lieferbedingungen (p821) verwaltet und in der Auswahlliste angezeigt.
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
Kennzeichen für Sperre Preisermittlung, Rückstellung fakturierfähiger Beträge, bis Mindestbetrag erreicht und/oder Sperrung Adressaufkleberdruck
0 = keine Sperre
+1 = keine Rückstellung
+2 = keine Preisermittlung
+4 = keine Adressaufkleber
Unabhängig von dieser Einstellung können für Kunden die die Rechnung(INVOIC) per EDI übermittelt bekommen keine Rechnung zurückgestellt werden, da immer eine Rechnung je Versandanschrift erstellt werden muss.
Mindestbestellwert in Landeswährung (im Einkauf), wird im Programm Bestellvorschläge wandeln in Bestellung (p233) und in der Bestellbearbeitung (p202) geprüft!
Über diese Kennziffer und die Währung wird im Bereich Verkauf auf eine Tabelle von Mindestpositionswerten und daran geknüpften Bearbeitungszuschlägen zugegriffen.
0-8 = Gruppe
9 = Sperre
Konditionsgruppe für die automatische Preisermittlung, welcher die Person zugeordnet ist. Die Verwaltung der Konditionsgruppennamen erfolgt über das Programm VK-Konditionsgruppen.
Die Pflege der Konditionen erfolgt über das Programm Konditionspflege (p940).
mit der Währung laut Währungsschlüssel im Globalparameter (p001)
Nummer der Zahlungsbedingung. Diese werden im Programm Zahlungsbedingungen (p820) gepflegt und werden in der Auswahllsite angezeigt.
Zahlungsbedingung für Dienstleistungsaufträge.
Nummer der Zahlungsbedingung, die für Miet-, Wartungs- und Reparaturaufträge genutzt werden soll.
Die Pflege der Zahlungsbedingungen erfolgt über das Programm Zahlungsbedingungen (p820).
Für eine Person festgelegtes Kreditlimit in der Landeswährung. Das Kreditlimit
wird bei entsprechender Parametereinstellung im Globalparameter (p001) bei der
Vorgangserfassung oder der Lieferfreigabe geprüft.
Für eine Person ohne Kreditlimit erfolgt keine Kreditlimitprüfung. Für Personen mit geringster
Kreditwürdigkeit ist somit das geringste Kreditlimit von 1 zu vergeben.
Kennzeichen, welcher Postdienst automatisch für Sammelbelege (z.B. Versandavis
oder Liefermahnung) genutzt werden soll.
0 = Brief
1 = E-Mail
3 = Fax
4 = Hybridbrief
Kennzeichen für den Postdienst, der für den einzelnen Vorgang genutzt werde soll:
0 = Brief
1 = E-Mail
3 = Fax
4 = Hybridbrief
0 = Einzelkonto
1 = Sammelkonto, Erfassung einer Rechnungsanschrift ist möglich
2 = Sammelrechnungsanschrift, Erfassung einer Rechnungsanschrift ist Zwang
3 = Sammelkonto. Ist beim Vorgangsimport eine Rechnungs- oder Versandanschrift vorhanden, wird automatisch ein neues Konto angelegt. Dabei werden bis auf Kontonummern und Anschrift alle Daten aus dem Kundenstamm(f010) und die Selektionskennzeichen(f016) übernommen. Die neue Kontonummer wird ab dieser Kontonummer gesucht oder aus den ersten beiden Stellen von Name 1 der Versandanschrift gebildet, wenn im Parameter für Kunden und Anschriften(pp842) die Kontonummernsuche beim Import über die ersten beiden Stellen von Name1 aktiviert ist. Der Matchcode wird aus den ersten Stellen von Name 1 gebildet.
Beim Vorgangsimport in der Auftragsbearbeitung(p102) werden Sie automatisch zur Funktion Kontenzuordnung geleitet.
Wenn dieses Kennzeichen einen Wert >0 (wenn es sich um ein Sammelkonto handelt) hat UND f096.auftr gefüllt ist (also ein eindeutiger Bezug zu einem Auftrag vorhanden ist), dann wird f150.txt mit dem Inhalt aus f096.auftr gefüllt.
Die Übergabe an die Finanzbuchhaltung erfolgt trotzdem!
Nur im Einkauf
Ursprungsland der Waren im Einkauf
Nur im Einkauf
0 = keine Mahnung
1 = Mahnliste (Anfragen und Bestellungen)
2 = Mahnung Einzelpositionen (Anfragen und Bestellungen)
3 = Mahnung Bestellung (Anfragen und Bestellungen)
4 = Mahnliste (nur Anfragen)
5 = Mahnung Einzelpositionen (nur Anfragen)
6 = Mahnung Bestellung (nur Anfragen)
Personenabhängige Steuerung, wie bei Nichterreichen von vorgegebenen Mindestpositionswerten zu verfahren ist:
0 = Bei Berechnung als Pauschale: Entscheidung über Mengenerhöhung durch den Bearbeiter
1 = Bei berechnung als Pauschale: Erhöhung der Bestellmenge
2 = Bei Berechnung als Pauschale: Einhaltung der Bestellmenge und Abrechnung des Mindestpositionswertes
3 = Bei Berechnung mit Einzelpreis: Entscheidung über Mengenerhöhung durch den Bearbeiter
4 = Bei berechnung mit Einzelpreis: Erhöhung der Bestellmenge
0 = manuelle Entscheidung
1 = immer komplette AB
2 = immer AB über nicht lieferbare Positionen
Datenbankformat YYYYMMDD
Datenbankformat: YYYYMMDD
0 = keine
1-9 = Anzahl
0 = nein
1 = an Kundenanschrift
2 = an Rechnungsanschrift
0 = Brief
1 = E-Mail
3 = Fax
schaltbaren Ausliefersperre für unbestätigte Verkaufspositionen
1 = Manuelle Preise beim Import ohne Fehler/Warnung übernehmen
Das Zwischenlagerungskennzeichen lässt die Zwischenlagerungen steuern.
Bitte beachten Sie den Hilfepunkt zur Zwischenlagerng.
Das Kennzeichen gibt an, ob der Kunde Sofortlieferungen erhalten soll. Das Kennzeichen wird bei der Erfassung eines Auftrags vorgeschlagen (f092.sofort_lief).
0 = nein keine Sofortlieferung
1 = ja
2 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung
3 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung ohne Berücksichtigung der Lieferfreigabegrenzen
Kennzeichen 2 und 3 geben die Möglichkeit, dass bei Freigabe eines Auftrags mit diesen Sofortlieferungskennzeichen auch noch Rückstandspositionen aus anderen Aufträgen desselben Kunden mit identischer Versandanschrift freigegeben werden können.
Dabei werden mit Kennzeichen 2 die Lieferfreigabegrenzen berücksichtigt, bei 3 wird diese Prüfung nicht durchgeführt.
Hat ein Auftrag das Sofortlieferungskennzeichen (2-3), dann wird auf der Druckfreigabemaske die normale Lieferbelegfreigabe gesperrt und die Freigabe für die Versandanschrift gesetzt.
Dieses Datenfeld verursacht in SOG ERP keinerlei Steuerungen und gilt als Vorschlag für das entsprechende Feld in der Vorgangserfassung (f092.packvorschrift). Das Datenfeld wird als Information zur Anzeige oder Druck bereitgestellt.
Dadurch können projektindividuelle Prozesse organisatorisch unterstützt werden.
Die Belegung wird über eine Auswahlliste unterstützt und kann projektindividuell organisiert werden.
Beispiel:
Information wird an das Lager übergeben und steuert den Kommissionier-, Verpackungs- und Versandprozess.
0 = Keine Besonderheiten
Festlegung, wie viele Tage das Ergebnis einer Bonitätsprüfung gültig ist.
Für eine Person in der Landeswährung gesondert festgelegtes Kreditlimit für bedingt sichere Zahlungsarten. Die Einstellung für bedingt sichere Zahlungsarten erfolgt im c187 - Übersicht der Zahlungsarten (zahlart) z. B. für Bankeinzug. Für eine Person ohne Kreditlimit erfolgt keine Kreditlimitprüfung. Für Personen mit geringster Kreditwürdigkeit ist somit das geringste Kreditlimit von 1 zu vergeben.
Kennzeichen wodurch das Kreditlimit zuletzt geändert wurde
0 = Funktion
1 = Bonitätsprüfung
2 = EShop
3 = manuelle Benutzereingabe
Der Schalter lässt Änderung am Kreditlimit für Bankeinzug durch den Shop zu
Kundenbezogene Deaktivierung der Durchführung von Verpackungsprüfungen.
0 = Verpackungsprüfungen durchführen
1 = keine Verpackungsprüfung bei Vorgangsentstehung (Erfassung/Import)
2 = keine Verpackungsprüfung bei Zuteilungsmengenanpassung (z.B.p122)
3 = keine Verpackungsprüfung bei Vorgangsentstehung und Zuteilungsmengenanpassung
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes bei Nachlieferung.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = genau wie Sammellieferungskennzeichen
1 = keine Sammlung
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
3 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Datum an dem das letzte mal das Bankkontokreditlimit geändert wurde
Keine Meldung der Terminänderung an den Kunden, wenn die Angabe Anzahl Tage (+ und -), bezogen auf den Kundenwunschtermin, innerhalb der Toleranz der Lieferverzögerung ist.
Beispiele:
- Lieferverzugszeitraum 3 Tage
- Änderungsrhythmus 7 Tage
Heute ist der 05.02, die Ware wird zum 01.03 bestellt, kommt aber erst zum 16.03.
Dann wird die Änderungsbestätigung mit Fälligkeit des Änderungsrhythmus (7 Tagen ) verschickt, da 01.03. + 3 Tage <= 16.03 ist.
Kommt die Ware nun doch früher (04.03) und rückt somit in den Toleranzzeitraum, dann wird keine erneute Änderungsbestätigung verschickt.
Heute ist der 05.02, die Ware wird zum 01.03. bestellt, kommt aber erst am 04.03
Dann wird keine Änderungsbestätigung verschickt, da die Verschiebung von 3 Tagen noch innerhalb der Toleranz ist.
Das Datenfeld verhält sich äquivalent zum f010.m_fibu_konto mit folgenden Ausnahmen:
- Das Feld f010.fibu_kontonr_uebergabe ausschließlich für die FIBU Varial verfügbar ist.
- Das Feld f010.fibu_kontonr_uebergabe ist alphanumerisch, erlaubt also die Eingabe von Zeichenketten.
Damit das Feld greift, muss der Parameter pp845.ziel_konto angeschaltet sein.
Ermöglicht die Absplittung der Restmenge bei Erfassung einer Position im p102 in eine neue Position.
Voraussetzung dafür ist, das beim Artikel das Splitmengenkennzeichen eingeschaltet ist.
Ist im pp104 - Parameter Belegerzeugung Verkauf (belerzvkpar) die automatische Erstellung eines Retourenscheines / Rücksendescheines aktiviert, kann hier kundenindividuell, diese wieder deaktiviert werden. Diese Einstellung ist nur möglich, wenn über das pp104 ein automatischer Druck des Retourenscheines aktiviert wurde.
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
Wenn aktiviert, erfolgt ein Splitt der Positionen beim Kommissionieren nach der Laufwegs Priorität.
In alle Kommissionier Varianten erfolgt eine Überprüfung des Kennzeichens, wenn mehrere Konten vorhanden sind ( zB. bei MAK).
Alle Konten müssen dann das Kennzeichen aktiv habe, um einen Splitt zu erreichen. Ist nur ein Konto dabei, bei dem das Kennzeichen nicht gesetzt
ist, wird der Splitt generell für diesen Vorgang abgeschaltet.
Steuert ob ein Zuschlag bei hinterlegter MIndestrechnungswertsteuerung erfolgen soll
0 = kein Zuschlag
1 = Zuschlag berechnen
Über diese Kennziffer und die Währung wird im Bereich Verkauf auf eine Tabelle Mindestpositionswerten und daran geknüpften Bearbeitungszuschlägen zugegriffen.
0-8 = Gruppe
9 = Sperre
Befüllt bei Vorgangserfassung das korrespondierende Feld in der f092.
Der hier eingestellte Wert ist nachrangig gegenüber den Einstellungen im Auftragsimport.
Befüllt bei Vorgangserfassung das korrespondierende Feld in der f092.
Der hier eingestellte Wert ist nachrangig gegenüber den Einstellungen im Auftragsimport.
Im p104 - Belegerzeugung Verkauf (srvbvk) wird der Lieferschein sofort nach der Erstellung des Packzettels zum Druck angestoßen.
Der Packzettel muss dazu den notwendigen Zustand erreicht haben. In Kombination mit einer Entnahmebestätigung am Lagerplatz zB. kann
der Lieferschein nicht direkt erstellt werden.
Vorschlag für die Auftragserfassung.
Das Kennzeichen wirkt nicht selbst, sondern wird beim Anlegen eines Vorgangs in den Vorgangskopf übernommen - in der Auftragserfassung wie im Auftragsimport. Ausgewertet wird ausschließlich das
Kennzeichen im Vorgang
. Wird es dort geändert, gilt die Änderung nur für diesen Vorgang; wird es hier geändert, gilt das erst für neu angelegte Vorgänge.
Zu beachten: Als Vorschlag wird nur das Kennzeichen des Kontosatzes verwendet. An einer Anschrift gepflegt bleibt es ohne Wirkung.
Wenn festgelegt, die Variante nach welcher für den Kunden Erinnerungen für offene Vorauszahlungen erzeugt werden.
Die Varianten sind über das c204 - Parameter Vorauszahlungen (vorauszahlpar) pflegbar.
Verarbeitungsvariante für E-Rechnungen. Über die Verarbeitungsvariante wird gesteuert, ob eine E-Rechnung für den Kunden/Lieferanten erzeugt wird und in welchem Format dies geschieht.
Die Verwaltung der Varianten für E-Rechnungen erfolgt über das c207 - E-Rechnung Varianten (erechvar).
Wird aktuell nur für die eigene Firmenanschrift als Textfeld für rechtliche Angaben verwendet.
Vertragsnummer als Grundlage für die Geschäftsbeziehung (z. B. ZR-Kennzeichen).
Durch die Mahnsperre ist möglich Personen vom automatischen Mahnverfahren in der Fibu auszuschließen (aktuell nur für DATEV möglich).
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).