Bemerkungen: Globale Firmenparameter
Programme: p001 - Globaleinstellungen (glob)
Tabellentyp: Parameter
Der Eintrag in der firmxx.env bei der Variable falang muss identisch sein zur Standardsprache im p001 - Globaleinstellungen (glob).
Steuerung der Bereiche zur Speicherung und Nutzung der vorgangsbezogenen Kalkulation:
Die Aktivierung der vorgangsbezogenen Kalkulationen setzt eine vollständige Einstellung der Auftragskalkulation im p001 voraus.
0=kein Bereich
1=Verkauf
2=Einkauf
3=Verkauf und Einkauf
0=nur bei Kontenblatterstellung
1=bei Kontenblatterstellung und jeder Buchung
2=bei jeder Buchung
3=nur bei Kontoblatterstellung mit den Daten des laufenden Buchungsmonates
Faktor zur Umrechnung der von der Zentrale ausgegebenen Abgabepreise, z.B. auf eine andere Währung.
Zusatzfaktor zur Umrechnung der informatorischen Einkaufspreise der Niederlassung bei der Zentrale für Nicht-EG-Ware.
0=Niederlassung
1=Zentrale
2=Messesystem
3=Außendienst
0 = ohne Finanzbuchhaltungsanschluss
1 = mit Anschluss, keine abweichenden Buchungsmonate für Lager und Fibu zugelassen
2 = mit Anschluss, abweichende Buchungsmonate für Lager und Fibu zugelassen
Maximale Anzahl Kalendertage, die zur Bereitstellung eines Wareneingangs für den Verkauf benötigt werden.
Beispiel:
Ankunft der Ware im Lager am 01.08.2018, interne Wiederbeschaffungszeit 2 Tage, Bereitstellung der Ware für den Verkauf am 03.08.2018.
0 = ohne Lagerplatzbestände
1 = mit Lagerplatzbeständen
2 = mit Lagerplatzbeständen und statt Notlagerplatz vorrangig den Hauptlagerplatz nutzen
Im Normalfall reicht der Parameter "0" auch bei eingeschalteten Lagerplatzverwaltung aus.
Dabei werden vorrangig die Hauptlagerplätze angesteuert
Parameter "2" bitte nur bei Nutzung von Lagerplatzeinheiten verwenden.
Parameter "0" schaltet nicht automatisch die Lagerplatzverwaltung ab, diese ist immer abhängig vom Lagersteuerungsparameter im p826 - Lagersteuerung und Lagerplätze (lgstrg).
Das gleiche gilt für Parameter "1", für die Steuerung ist der Lagersteuerungsparameter im p826 - Lagersteuerung und Lagerplätze (lgstrg) maßgebend.
Parameter "2" ist bei der Erzeugung eines Packzettels nur bedingt nutzbar. Ein Packzettel muss zwingend eine Partie enthalten, ein Lagerplatz alleine reicht für die Erzeugung einer Position nicht aus.
Wird über 'partausl' abgehandelt.
Lagerplatz auf/von dem gebucht wird, wenn kein anderer Lagerplatz gefunden wird.
in Prozent von der definierten Füllmenge des Hauptlagerplatzes. Der Prozentsatz darf 100 nicht überschreiten.
in Prozent von der definierten Füllmenge des Hauptlagerplatzes.
1 = Packzettel mit Lieferpositionen
2 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen Rückstandspositionen, für die keine AB gedruckt wird
3 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen Rückstandspositionen
4 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen resterledigten Positionen, für die keine AB gedruckt wird
5 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen resterledigten Positionen
6 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen Rückstands- und resterledigten Positionen, für die keine AB gedruckt wird
7 = Packzettel mit Lieferpositionen und allen Rückstands- und resterledigten Positionen
1 = Lieferschein mit Lieferpositionen
2 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen Rückstandspositionen, für die keine AB gedruckt wird
3 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen Rückstandspositionen
4 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen resterledigten Positionen, für die keine AB gedruckt wird
5 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen resterledigten Positionen
6 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen Rückstands- und resterledigten Positionen, für die keine AB gedruckt wird
7 = Lieferschein mit Lieferpositionen und allen Rückstands- und resterledigten Positionen
8 = Simulation der Lieferscheinfreigabe bei der Rechnungsfreigabe. Keinen gesonderten Lieferschein erstellen. Der Lieferbeleg Packzettel wird auch als Lieferschein verwendet.
Wird über 'partausl' abgehandelt.
0 = ohne manuelle Rechnungsfreigabe
1 = manuelle Rechnungsfreigabe kann erfolgen
2 = manuelle Rechnungsfreigabe muss erfolgen
0 = undefiniert
1 = eindeutig
2 = genau
3 = eindeutig und genau
Diese Funktionalität zur Einschränkung der Artikelmatchcode-Einzelfelder ist in der neuen ArtikelSuche nichtmehr sinnvoll und wird daher nicht mehr verwendet. Es wird nun genau nach den gemachten Eingaben gesucht, und nichts abgeschnitten/begrenzt.
Bei der Artikelanlage werden die Kennzeichen weiterhin berücksichtigt!
1 = Angebotsmengen reservieren
Vorschlag bei Auftrags- und Bestellerfassung
0 = ohne
1 = mit Druck
Anzahl Tage vor Fertigungsbeginn
Anzahl Tage vor Fertigungsbeginn
0 = laufende Angebots-/Auftrags- und Lieferscheinnummer
1 = Auftragsnummer ist gleich Angebotsnummer + Anzahl Aufträge und laufende Lieferscheinnummer
2 = Laufende Angebots- und Auftragsnummer und Lieferscheinnummer = Auftrgasnummer + Anzahl Lieferscheine
Diese Kostenarten werden außerdem statistisch gesondert als Nebenkosten ausgewiesen. Vier Felder stehen zur Verfügung.
Artikelnummer Kostenart 1 = Versandkosten
Artikelnummer Kostenart 2 = Verpackungskosten
Artikelnummer Kostenart 3 = Transportversicherungskosten
Artikelnummer Kostenart 4 = Sonstige Kosten
0 = als Tagesdatum
1 = als Woche
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengrp./Artikelgruppe./Lager (letzte 2 stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Personenkonto
D=Artikel
E=Vorgangs-Nr.
F=Versandadress-Nr
G=Artikel-Auswertungskennzeichen 1
H=Artikel-Auswertungskennzeichen 2
I=Artikel-Auswertungskennzeichen 3
J=Artikel-Auswertungskennzeichen 4
K=Artikel-Auswertungskennzeichen 5
L=Artikel-Auswertungskennzeichen 6
M=Artikel-Auswertungskennzeichen 7
N=Artikel-Auswertungskennzeichen 8
O=Artikel-Auswertungskennzeichen 9
P=Artikel-Auswertungskennzeichen 10
Q=Abteilung/Warengruppe
R=Personengruppe/Warengruppe
In diesen Einträgen wird die Prüfbasis für die Deckungsbeitragsprüfung hinterlegt.
Max. drei Einträge sind möglich. Die Einträge werden hierarchisch durchlaufen.
D.h kann der erste Eintrag nicht ermittelt werden weil z.B die Warengruppe nicht im
Programm spannpr hinterlegt ist, oder der Artikel keiner Warengruppe zugeordnet wurde,
wird der nächste Eintrag (Stufe 2) herangezogen. Das gleiche Verfahren gilt für die dritte Stufe.
Folgende Einträge der Prüfbasis sind möglich:
= ohne
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 Stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengruppe/Artikelgruppe/Lager (letzte 2 Stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Preisgruppe
D=Preisgruppe/Kz
E=Artikel ID
0=Rohgewinn (wird als Zuschlag auf den Einstandspreis gerechnet)
1=Handelsspanne (ist der prozentuale Anteil am Verkaufspreis, also % Erlös = Deckungsbeitrag)
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengrp./Artikelgruppe./Lager (letzte 2 stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Personenkonto
D=Artikel
E=Vorgangs-Nr.
F=Versandadress-Nr
G=Artikel-Auswertungskennzeichen 1
H=Artikel-Auswertungskennzeichen 2
I=Artikel-Auswertungskennzeichen 3
J=Artikel-Auswertungskennzeichen 4
K=Artikel-Auswertungskennzeichen 5
L=Artikel-Auswertungskennzeichen 6
M=Artikel-Auswertungskennzeichen 7
N=Artikel-Auswertungskennzeichen 8
O=Artikel-Auswertungskennzeichen 9
P=Artikel-Auswertungskennzeichen 10
Q=Abteilung/Warengruppe
Steuerung der Auslagerung von Lagerplätzen, die nur angewendet wird, wenn keine Partieauslagerung und keine bereichsbezogene Lagersteuerung zur Anwendung kommt. Die Partieauslagerungsstrategien (c095/partausl) und die lagerbereichbezogenen Steuerungen (p826) ermöglichen differenziertere Steuerungen der Auslagerungsstrategie.
Vorrangig komplette Menge von einem Platz
Vermeidung der Entstehung von Anbruchmengen auf mehreren Lagerplätzen bei Artikeln mit Verpackungseinheit durch die automatische Suche von Lagerplätzen für die Auslagerung. Wirkt nur bei Artikeln ohne partieweise Bestandsführung, da bei diesen vorrangig die Auslagerungsstrategie für Partien wirkt.
Berücksichtigung von Sonderlagerplätzen, die erst verarbeitet werden, wenn die auf normalen Lagerplätzen vorhandene Menge nicht ausreicht.
1=als AE-Storno darstellen
Auf diese Preisliste fällt das system zurück, sofern kein anderer Preis zu finden ist.
1 = Verkauf
2 = Einkauf
3 = Einkauf und Verkauf
0 = Packzettel je Lagerort
1 = Packzettel je Lagerbereich
2 = Packzettel je Hauptlagerbereich
9 = keine Trennung
Steuerung für die Darstellung von Mengenstaffeln
0 = Darstellung mit Bis-Mengen
1 = Darstellung mit Ab-Mengen und Begrenzung mit maximaler Menge
2 = Darstellung mit Ab-Mengen
Zusätzlich wird ein entsprechender Text für die Darstellung der Mengenstaffeln benötigt., z.B. ab oder bis
0 = undefiniert
1 = eindeutig (Die Bedingung bezieht sich auf die Eindeutigkeit des Anwahlbegriffs (mc/mcart) in der f030. Eine Prüfung erfolgt also bei der Artikelanlage!)
2 = genau (Die Bedingung 'genau' bezieht sich auf die Eingabe des Anwahlbegriffes (mc/mcart) im Dialog. Ist 'genau' definiert und in der f030 wird nicht genau der eingegebene Begriff gefunden, läuft die Artikelanwahl auf einen Fehler. Ist 'genau' nicht definiert, wird der vom Anwahlbegriff her nächstähnliche Artikel angezeigt. Grundsätzlich wirkt diese Einstellung nur bei Bestätigung der Eingabe mit Fertig/Enter.)
3 = eindeutig und genau (Kombination der beiden Ausprägungen)
Diese Funktionalität zur Einschränkung der Artikelmatchcode-Einzelfelder ist in der neuen ArtikelSuche nicht mehr sinnvoll und wird daher nicht mehr verwendet. Es wird nun genau nach den gemachten Eingaben gesucht, und nichts abgeschnitten/begrenzt.
ACHTUNG: Bei der Artikelanlage werden die Kennzeichen weiterhin berücksichtigt!!!
0 = Ohne Druck Fertigungsaufträge
1 = Mit Druck Fertigungsaufträge nur Fertigproduktposition
2 = Mit Druck Fertigungsaufträge alle Positionen
0 = Ermittlung des freien Kredit aus Kreditlimit, OP-Saldo und Auftragsbestand
1 = Ermittlung des freien Kredit aus Kreditlimit, OP-Saldo und Wert in Auslieferung
Artikel-Umsatzsteuerkennzeichen (0 bis 2) für die Ermittlung des Auftragsbestandswertes einschließlich Umsatzsteuer um bei der Prüfung des
Kreditlimits den sich aus dem Netto-Auftragswert voraussichtlich ergebenden Forderungswert berücksichtigen zu können.
Belegkreis für Rechnungen ohne Wert, wenn diese nicht an die Finanzbuchhaltung übergeben werden soll.
Dies kann im Programmparameter für die Sammelrechung(pp121) und im Programmparameter Rechnungsfreigabe(pp126) eingestellt werden.
Rechnungsfreigaben aus der Versandsteuerung(p382) oder dem p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) für Sofortrechnungen orientieren sich am Programmparameter pp121.
Der Belegkreis muss im Globalparameter(p001) Verkaufsbelegnummern angelegt werden.
#wert #ohne #rechnung #nullrechnung
wird nur verwendet, wenn für diese Textartikel über die automatische Kostenstellenermittlung keine Kostenstelle gebildet werden kann(z.B. Lagernummer)
wird nur verwendet, wenn für diese Textartikel über die automatische Kostenstellenermittlung keine Kostenstelle gebildet werden kann(z.B. Lagernummer)
Kennzeichen, ob der Kostenstellen-Vorschlag über die Einträge im entsprechenden Parameter Kostenstellenvorschläge (kostvor) ermittelt werden soll.
1 = über Tabelle kostvor
Kennzeichen, ob der Kostenträger-Vorschlag über die Einträge im entsprechenden Parameter Kostenstellenvorschläge (kostvor) ermittelt werden soll.
1 = über Tabelle kostvor
Betrag in Hauptwährung
Steuerung für die Ermittlung von Gebieten für die Langzeitstatistik.
0 Gebiet aus dem Personenkonto.
1 Gebiet - Postleitzahl aus Personenanschrift.
2 Gebiet - Postleitzahl aus Rechnungsanschrift
3 Gebiet - Postleitzahl aus Versandanschrift
Je nach Art der Darstellung muss der Führungstext
ab oder
bis
eingetragen werden.
Nur vorhandene Bestellungen innerhalb der WBZ werden berücksichtigt. Die Prüfung ob von einer vorhanden Bestellung geliefert werden kann, erfolgt nur über den Reservierungsbestand.
Alle Bestellungen werden berücksichtigt. Es erfolgt eine Zuordnung der Verkäufe zuerst auf Lagermengen und dann auf die nächsten zu erwartenden Einkäufe. Kennzeichnung mit dem Status der Bestellung.
Alle Bestellungen werden berücksichtigt. Es erfolgt eine Zuordnung der Verkäufe mit dem frühesten Termin laut Terminkennzeichen auf den davor zu erwartenden Einkauf, dann auf weiter davor liegende Einkäufe und Lagermengen. Sollten diese Mengen nicht ausreichen oder hat der Auftrag eine Priorität - 0
wird wie unter 1 beschrieben verfahren. Kennzeichnung mit dem Status der Bestellung.
Alle Bestellungen werden berücksichtigt. Es erfolgt eine Zuordnung der Verkäufe mit dem spätesten Termin laut Terminkennzeichen auf den davor zu erwartenden Einkauf, dann auf weiter davor liegende Einkäufe und Lagermengen. Sollten diese Mengen nicht ausreichen oder hat der Auftrag eine Priorität - 0 wird wie unter 1 beschrieben verfahren. Kennzeichnung mit dem Status der Bestellung.
0 = Priorität wirkt vor dem Termin
1 = Priorität wirkt innerhalb des geplanten Liefertages
2 = Priorität wirkt innerhalb der geplanten Lieferwoche
0 = Kalendermonate
1 = Geschäftsjahresmonate
0 = Erfassung und Druck ankommender Termine in externen Belegen
1 = Erfassung abgehender Termine
2 = Druck abgehender Termine in externen Belegen
3 = Erfassung und Druck abgehender Termine in externen Belegen
0 = Erfassung und Druck Lieferfreigabe Termine in externen Belegen
1 = Erfassung ankommender Termine
2 = Druck ankommender Termine in externen Belegen
3 = Erfassung und Druck ankommender Termine in externen Belegen
Hinweis:
Wird mit Variante 3 gearbeitet, ist die Versandzeit-Ermittlung unbedingt über eine korrekte Pflege des Parameters fracht notwendig!
Tut man das nicht, kann es zu Problemen führen wie im folgenden Beispiel:
Als Wunschtermin wird ein Wunschtermin Woche (!), z. B. KW 30 erfasst. Ermittelt wird daraufhin als Liefertag der Montag dieser Woche.
Versandzeit im Kunden = 2 Tage, der abgehende Termin wäre also ein Samstag.
Der Firmenkalender - nur für abgehende Termine gültig - ist so eingerichtet, dass das Wochenende kein Liefertag ist, also ermittelt das System einen Freitag als abgehenden Termin.
Freitag + Versandzeit von 2 Tagen (im Kunden oder in der Versandanschrift) ergibt einen Sonntag, der ist dann aber noch KW 29!
Weder der Firmenkalender greift (weil ankommender Termin) noch im p842 Anliefertage (diese setzten die Tabelle fracht voraus
Einstellung, wie die Gebinde- und Paletteneinheit im Artikelstamm hinterlegt ist.
0 = Anzahl Verpackungseinheiten je Gebinde und Anzahl Gebindeinheiten je Palette
1 = Anzahl Lagereinheiten je Gebinde und Palette
Beispiel:
Der Artikel ist zu 6 Stück im Karton und 4 Kartons je Umkarton verpackt, 20 Umkartons sind auf einer Palette:
Bei 0: Verpackungseinheit = 6, Gebindeeinheit = 4, Paletteneinheit = 20
Bei 1: Verpackungseinheit = 6, Gebindeeinheit = 24, Paletteneinheit = 480
0 = über Sammelrechnungsfreigabe oder über Einzelrechnungsfreigabe
1 = automatisch mit Packzettel
2 = automatisch mit Lieferschein
Dei belegdruckbezogenen Automatiken können auch gezielt für einen Lagerort über die Lagersteuerungsparameter aktiviert werden.
0 = kein Bereich
1 = Verkauf
2 = Einkauf
Die Sonderpreiswirkungsstufe Aufsetzpunkt definiert für den Mengenstaffelaufsetzpunkt die Anwendbarkeit auf Sonderpreise. Hier wird
festgelegt bis zu welcher Sonderpreisstufe der Mengenstaffelaufsetzpunkt angewendet werden darf. Die Sonderpreisstufe des jeweiligen Sonderpreises wird
in den Konditionen bei der Zuordnung der Sonderpreisliste festgelegt.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt der Aufsetzpunkt nicht.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt der maximale Staffelpunkt nicht.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt der Verschiebungsvektor nicht.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt der Zu-/Abschlag nicht.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt die Ermittlung günstigster Preis nicht.
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
0 = auf keinen Sonderpreis anwendbar
1 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 1 anwendbar
2 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 2 anwendbar
3 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 3 anwendbar
4 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 4 anwendbar
5 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 5 anwendbar
6 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 6 anwendbar
7 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 7 anwendbar
8 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 8 anwendbar
9 = nur auf Sonderpreise bis Sonderpreisstufe 9 anwendbar
Für die nicht includierten Sonderpreisstufen gilt die Zu-/Abschlagsperre nicht.
0 = als Tage
1 = als Wochen
0 = als Tage
1 = als Wochen
0 = In der lagerortbezogenen Lieferhistorie werden die letzten drei Lieferanten festgehalten.
1 = In der lagerortbezogenen Lieferhistorie werden die letzten drei Lieferungen festgehalten.
1 = ja
1 = ja
0 = keine automatsiche Ermittlung
1 = automatisch günstigster Weg
2 = automatisch schnellster Weg
4 = automatische Gebührenermittlung
5 = automatische Gebührenermittlung und günstigster Weg
6 = automatische Gebührenermittlung und schnellster Weg
0 = manuell
1 = Dialogentscheidung
2 = automatsiche Einstellung
0 = manuell
1 = Dialogentscheidung
2 = automatsiche Einstellung
Sollten Sie mit einer vom Euro abweichenden Landeswährung arbeiten, so ist dieses Feld nicht mit der Währungsbezeichnung des Euro zu füllen.
Bei Hinterlegung einer Währungsbezeichnung erfolgt die Umrechnung von Fremdwährungen in Landeswährung über den Euro.
Beispiel:
Bei einer Landeswährung "CHF" (Schweizer Franken) und einer Umrechnung in "USD" (US Dollar) erfolgt die Umrechnung zunächst in Euro und anschließend
in USD, wenn die Währungsbezeichnung des Euro gefüllt ist. Andernfalls wird sofort von Landeswährung in Fremdwährung umgerechnet.
0 = es erfolgt keine Rückgabe offener Posten
1 = die Rückgabe erfolgt ohne die zuletzt von SOG ERP (VACOS) übergebenen Buchungen
2 = die Rückgabe erfolgt mit allen offenen Posten oder die offenen Posten werden manuell verwaltet
3 = Bearbeitung Offener Posten nur in SOG ERP
Erläuterung/Beispiele:
1 = die Rückgabe erfolgt ohne die zuletzt von SOG ERP (VACOS) übergebenen Buchungen
Erfolgt die Rückgabe der offenen Posten zeitlich direkt nach der Übergabe in die Finanzbuchhaltung (z.B. im Nachtjob), so können die von SOG ERP (VACOS) an die Finanzbuchhaltung übergebenen Positionen in der Buchhaltung noch nicht bearbeitet worden sein. Entsprechend werden diese Daten bei der Rückgabe der offenen Positionen auch nicht berücksichtigt und bei der Rückgabe der OPs nicht gelöscht.
2 = die Rückgabe erfolgt mit allen offenen Positionen
Diese Variante ist z.B. sinnvoll, wenn der Arbeitsablauf folgendermaßen aussieht: Daten werden an Buchhaltung übergeben, dort bearbeitet ein Mitarbeiter diese Daten und erstellt danach die Rückgabe der offenen Posten. In diesem Fall werden alle bestehenden OPs bei der Rückgabe in SOG ERP (VACOS) gelöscht und die neuen Daten in SOG ERP (VACOS) übernommen.
Diese Variante sollte auch eingestellt werden, wenn die Verwaltung der offenen Posten manuell in SOG ERP (p752) erfolgt. Wird keine OP-Rückgabevariante definiert, erfolgt aus den rechnungsverarbeitenden Programmen auch keine Ausgabe der offenen Posten in die OP-Tabelle (f152).
3 = Bearbeitung Offener Posten nur in SOG ERP
Wie 2, die Rückgabe erfolgt mit allen offenen Positionen. Für die Offenen Posten ist jetzt ein Zahlungserinnerungslauf (p157) möglich.
Achtung: Wenn Sie sich einmal für eine Reihenfolge entschieden haben, sollte der Arbeitsablauf immer erhalten bleiben!
Steuerung für die Verwaltungsmöglichkeit der Zusammenstellungsstücklistenpositionen in der Packzettel-/Lieferscheinverwaltung
0 = Verwaltung der Entnahmepositionen ist erlaubt
1 = Nur die Verwaltung von Fertigpositionen ist erlaubt
Umschaltung auf die lagerplatzbezogene Auslagerungsstrategie bei der Auslagerung von Großmengen, wobei Großmengen alle Mengen sind, die die maximale
Entnahmemenge vom Hauptlagerplatz überschreiten.
0 nein
1 ja
0 = Teillieferung zusammenpassender Mengen, entsprechend der Stückliste, ist erlaubt
1 = Keine Teillieferung erlaubt
1 = Anzeige Bilder in Artikelauswahl
1 = sperren
Über Betriebszeiten kann eingestellt werden, zu welchen Zeiten Anwender auf das SOG ERP System zugreifen können.
Außerhalb der Betriebszeiten stellt ActiveSkin automatisch eine Frage, ob das Programm beendet werden soll.
Dadurch kann sichergestellt werden, dass zu Zeiten, in denen die Nachtverarbeitung läuft, normalerweise kein Anwender aktiv ist.
Hinterlegen Sie die Datenfelder betriebszeit_von und betriebszeit_bis um die Systematik zu aktivieren.
Sind beide Felder "0" ist die Systematik nicht aktiv.
Verwenden Sie das Programm p001 (Grundmaske) zur Einstellung dieser Zeiten.
Ist betriebszeit_von kleiner als betriebszeit_bis gilt: Betriebzeit ist betriebszeit_von - betriebszeit_bis
Ist betriebszeit_von größer als betriebszeit_bis gilt: Betriebzeit ist 0 - betriebszeit_bis und betriebszeit_von bis 24:00
Beispiel:
betriebszeit_von: 6:00
betriebszeit_bis: 20:00
definiert eine Betriebszeit von 6-20 Uhr.
betriebszeit_von: 4:00
betriebszeit_bis: 1:00
definiert eine Betriebszeit von 0-1 sowie 4-24 Uhr.
Siehe: Datenfeld betriebszeit_von
Zu-/Abschlagskennzeichen, das bei Auftragswertrabatten genutzt werden soll. Die Kennzeichen werden mit dem Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
0 = keine Sperre
1 = Sperre Rabattgewährung
2 = Sperre Rabattgewährung und Basiswertermittlung
0 = keine Sperre
1 = Sperre Rabattgewährung
2 = Sperre Rabattgewährung und Basiswertermittlung
Prüfung der Menge gegen die Verpackungseinheit des Artikels
Prüfung der Menge gegen die Gebindeeinheit des Artikels, wenn nicht vorhanden, dann gegen die Verpackungseinheit
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebindeeinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Kundenstamm
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebinde-/Paletteneinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Kundenstamm bzw. wie
Kennzeichen 0, wenn über das Kundenstammkennzeichen kein Vorschlag erfolgt
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebinde-/Paletteneinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Kundenstamm bzw. wie
Kennzeichen 1, wenn über das Kundenstammkennzeichen kein Vorschlag erfolgt
Prüfung der Menge gegen die Paletteneinheit des Artikels, wenn nicht vorhanden, dann gegen die Gebinde-/Verpackungseinheit
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Prüfung der Menge gegen die Verpackungseinheit des Artikels
Prüfung der Menge gegen die Gebindeeinheit des Artikels, wenn nicht vorhanden, gegen die Verpackungseinheit
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebinde-/Paletteneinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Lieferantenstamm
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebinde-/Paletteneinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Lieferantenstamm bzw.
wie Kennzeichen 0, wenn über das Lieferantenstammkennzeichen kein Vorschlag erfolgt
Prüfung der Menge gegen die Verpackungs-/Gebinde-/Paletteneinheit des Artikels entsprechend dem Mengenfaktorenvorschlagskennzeichen im Lieferantenstamm bzw.
wie Kennzeichen 1, wenn über das Lieferantenstammkennzeichen kein Vorschlag erfolgt
Prüfung der Menge gegen die Paletteneinheit des Artikels, wenn nicht vorhanden, dann gegen die Gebinde-/Verpackungseinheit
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
0 = Passcodeeingabe nur bei Login
1 = Passcodeeingabe täglich bei erstem Start
2 = Passcodeeingabe nur für LVS
geplante Einlagerung
1 = ja
1 = mit Prüfung
1 = mit Prüfung
1 = Belegtrennung
Steuerungskennzeichen für vorrangige Suche von konten-/vorgangsbezogenen Kalkulationsfaktoren bei Kalkulationsarten mit definierter Herkunft. Bei Kalkulationen mit Vorgangsbezug wirken vorgangsbezogene Faktoren vor kontenbezogenen Faktoren.
1 = vorrangige Nutzung konten-/vorgangsbezogener Kalkulationsfaktoren
Währungsschlüssel für den Schiffkurs. Der Schiffskurs wird vom Zoll festgelegt und muss zur Umrechung der Seefracht benutzt werden.
Ist hier ein Währungsschlüssel eingetragen wird die Eingabe eines Schiffskurses verlangt.
1 = Keine Übernahme der Werte aus Aufträgen von Konsignationslagerkunden in den statistischen Auftragsbestandswert. Der Auftragsbestandswert auf Kundenebene
(z.B. für Kreditprüfungen) wird trotzdem weitergeführt.
Bei Nutzung der Filiallagerversorgung über Umbuchungsaufträge für die Führung kundenbezogener Konsignationsläger mußten bisher 2 Personenkonten für den Kunden geführt werden (für die Lagerauffüllung ohne Statistikanschluss und für die Berechnung der Lagerentnahmen mit Statistikanschluß).
Bei Aktivierung dieser Funktion kann die Verarbeitung durch das p140 - Tagesstatistik (tstat) jetzt auch mit einem Personenkonto erfolgen.
1 = Bilden offene Menge von Konsignationslagerkunden mit Verfügbarkeit
0 = von Hundert
1 = in Hundert
In den Konditionen kann ein Zu-/Abschlag ohne Zu-/Abschlagsnummer festgelegt werden.
Dieser Zu-/Abschlag wird dann direkt auf den Einzelpreis verrechnet und wirkt natürlich ohne weitere Darstellung und Steuerung aus den Steuerungsmöglichkeiten für Zu-/Abschläge mit vergebener Zu-/Abschlagsnummer (ZAKZ).
0 = von Hundert
1 = in Hundert
0 = mit Exklusivprüfung
1 = mit Mindestprüfung komplett
2 = mit Mindestprüfung ab 2. Stelle
3 = mit Mindestprüfung ab 3. Stelle
Definition der Verfahrensweise bei der Einlagerungsplanung.
exklusiv Es werden nur Lagerplätze berücksichtigt, deren Lagerplatzart mit der
vom Artikel geforderten Art identisch ist. Für einen Artikel mit
vorgegebener Platzart '01' werden nur Lagerplätze mit der Platzart
'01' herangezogen.
mindestens Hierarchische Struktur der Lagerplatzarten. Es werden Lagerplätze
berücksichtigt, deren Lagerplatzart mindestens der vom Artikel
geforderten entspricht. Für einen Artikel mit Platzart '01' werden
Plätze mit der Platzart '01', bei mangelnder Verfügbarkeit solcher
Plätze jedoch auch Plätze mit Platzart '02', '03' etc. herangezogen.
Bei einer Mindestprüfung ab 2./3.Stelle werden nur Lagerplätze
verarbeitet, bei denen die 1./2.Stelle identisch sind.
Artikel, die keine Lagerplatzart eingetragen haben, werden nicht auf Lagerplätzen mit Lagerplatzart geplant.
#lagerplatzverarbeitung
Aktivierung einer Prüfung der im Artikelstamm und den Referenzen eingegebenen Mengeneinheitsschlüssel.
0 = nicht prüfen
1 = gegen Mengeneinheitensteuerung im c081 - Mengeneinheiten (mengbez) prüfen
Geprüft wird das Vorhandensein des eingegebenen Schlüssels und die Zulässigkeit seiner Nutzung als Einzel-, Verpackungs-, Gebinde- oder Zu/Abschlagsmengeneinheit.
Es stehen 20 Felder zur Festlegung entsprechender Dateiiendungen zur Verfügung.
Wird über 'partausl' abgehandelt.
1 = Preise immer über Kalkulation vermitteln
0 = gesperrt
1 = Ersteller
2 = alle
3 = Nachfrage
0 = automatisch
1 = manuell
2 = Nachfrage
0 = nie
1 = immer
2 = Nachfrage
1 = auch in externen Bezeichnungen suchen
1 = auch in Referenzbezeichnungen suchen
Diese Funktionalität zur Einschränkung der Artikelmatchcode-Einzelfelder ist in der neuen ArtikelSuche nichtmehr sinnvoll und wird daher nicht mehr verwendet. Es wird nun genau nach den gemachten Eingaben gesucht, und nichts abgeschnitten/begrenzt.
0=Der Matchcode soll den eingegebenen Begriff enthalten (SQL Funktion contains)
1-99 Der Matchcode soll mit dem eingegebenen Begriff beginnen (SQL Funktion begins)
Sonderfunktion, um das Verhalten des Artikelcenters zu erreichen:
Bei der Einstellung Artikelmatchcode = 2 (genau) und Matchcodesuche = 99 erfolgt eine Duplikatsprüfung im Artikelstamm mit der Matchcodeeingabe. Sind keine Duplikate vorhanden, wird direkt der gefundene Artikel weiterverarbeitet. Sind Duplikate vorhanden, wird automatisch eine Artikelauswahl entsprechend der Matchcodeeingabe gestartet.
0 = Begrenzung nur über Anzahl Stellen
1 = Begrenzung über zusätzlich individuell programmierte Grenzen
2 = auch in der Artikelauswahl sofort Begrenzung über zusätzlich individuell programmierte Grenzen
+1 mit Intrastat-Meldung
+2 mit Umsatzsteuer-Quartalsmeldung
Kombination der beiden Möglichkeiten erfolgt über Addition
Debitorenkontonummer, über die die Abwicklung von internen Reparaturaufträgen
erfolgt.
Anzahl Positionen, die bei der Erzeugung von Lieferscheinen innerhalb einer Transaktion behandelt werden sollen.
Kundenkonto zur Ermittlung von Standard-Verkaufskonditionen je Artikel.
Diese Standardkondition dient auch der Basispreisermittlung innerhalb der Kalkulation auf Basis vorhandener Verkaufspreislisten.
Alternativ kann die Ermittlung von Standard-Verkaufskonditionen auch über eine Standard-Konditionsgruppe definiert werden.
Konditionsgruppe zur Ermittlung von Standardkonditionen je Artikel.
Diese Standardkondition dient auch der Basispreisermittlung innerhalb der Kalkulation auf Basis vorhandener Verkaufspreislisten.
Alternativ kann die Ermittlung von Standard-Verkaufskonditionen auch über ein Standard-Konditionskonto definiert werden.
+1 Konditionen für die Konditionsgruppe und jede einzelne Preisgruppe
+2 Konditionen für die Konditionsgruppe
Konditionsgruppe zur Ermittlung von Standardkonditionen je Artikel.
Diese Standardkondition dient auch der Basispreisermittlung innerhalb der Kalkulation auf Basis vorhandener Einkaufspreislisten.
+1 Konditionen für die Konditionsgruppe und jede einzelne Preisgruppe
+2 Konditionen für die Konditionsgruppe
Steuerung, wie das artikelspezifische Gewicht bei der Ermittlung von Gesamtgewichten zu interpretieren ist.
0 = Gewichte in kg/Lagereinheit
1 = Gewichte in kg/Preisdivisormenge
2 = Gewichte in g/Lagereinheit
3 = Gewichte in g/Preisdivisormenge
9 = Sperre der automatischen Gewichtsermittlung
1 = Abteilungsprüfung bei den Wareneingangsbuchungen im Programm Eingangsbelege (p210) aus den ersten beiden Stellen der Belegnummer
2 = Abteilungsprüfung über eigenes Feld bei der Wareneingangsbuchung im Programm Eingangsbelege (p210)
Wird nicht mehr genutzt, jetzt lagerortbezogen über p826 einstellbar.
Steuert die Mengenermittlung über Anzahl und Mengenermittlungsfaktoren: ob die Menge aus der Anzahl gebildet wird oder umgekehrt und ob sich die Anzahl auf die interne oder die externe Mengeneinheit bezieht.
1 = Anzahl ergibt interne Mengeneinheit und interne Mengeneinheit ergibt Anzahl
2 = Anzahl ergibt externe Mengeneinheit und externe Mengeneinheit ergibt Anzahl
Siehe auch
Vorgangsanzahl
zum Zusammenspiel dieser Einstellung mit der Anzahl.
Steuerung der Verarbeitung von Mengenfaktor1, Mengenfaktor2 und Mengenfaktor3 aus dem Artikelstamm
0 Keine Verarbeitung der Mengenfaktoren.
+1 Mengenfaktoren sind nicht änderbar
+2 Mengenfaktoren im Einkauf nutzen
+4 Mengenfaktoren im Verkauf nutzen
Hier kann eingestellt werden, wie die Umrechnung interne/exterene Menge über den Einkaufsfaktor und Verkaufsfaktor erfolgen soll.
0 Lagermenge / Faktor -< externe Menge
+1 Lagermenge * Faktor -< Verkaufsmenge
+2 Lagermenge * Faktor -< Einkaufsmenge
0 = Mindestbestand für den Lagerort
1 = Mindestbestand muss aus einer Partie abgedeckt sein
0 Keine Umlagerungen.
+1 Innerhalb eines Lagerortes von/an Lagerplatz
+2 Von Haupt- an Nebenlager
+4 Von Neben- an Nebenlager und von Neben- an Hauptlager
0 = Aktuelles Datum
1 = Vorgangsdatum
2 = Wunschtermin ankommend
3 = Wunschtermin abgehend
Eine personenkontenabhängige Übersteuerung der Bildung der Preisermittlungstermines ist über das entsprechende Kennzeichen im Personenstammsatz möglich.
Steuerung, ob innerhalb einer Sammelrechnung für einen Kunden Positionen aus
unterschiedlichen Abteilungen fakturiert werden dürfen.
0 = Rechnungstrennung nach Abteilungen
1 = Mehrere Abteilungen in einer Rechnung sind erlaubt. Die Rechnungsbildung erfolgt nach den Belegkreisen aus dem Abteilungsstamm. Durch diese Rechnungsverdichtung ist die Druckeransteuerung nicht für Abteilungen sondern nur für Belegkreise möglich.
Sie haben die Möglichkeit, vier Zu-/Abschlagsarten zu hinterlegen, die in der Statistik ausgewiesen werden können.
Einstellung, mit wie vielen Nachkommastellen die Zwischenergebnisse bei der Preiskalkulation ermittelt werden sollen.
0 = nur erste Zeile
1 = alle Zeilen
0 = nur erste Zeile
1 = alle Zeilen
Name des angeschlossenen Finanzbuchhaltungspaketes.
Derzeit realisierte Anschlüsse:
CARAT
CSS
DATEV
DATEV PRO
DIAMANT
JET
KHK DB-Version
KHK Classic-Line 2000
PROBAS
PROFIB
PROLINK
SAGE
SAP R3
S4
SIMBA
SOFT M
SOFT-ONE
VARIAL
VARIAL World Edition
Groote Beer (Niederlande)
PRO REWE
10 mögliche Felder, frei vergebbar
Standardmäßig werden in VACOS die folgenden Terminarten vorgegeben:
U = unbestätigt
B = bestätigt
A = avisiert
S = schwimmend
L = am Lager
in Form der Dezimalstelle, die gerundet werden soll.
Dieses Feld steuert die Dezimalstelle auf der die Rundung des ermittelten
Betrages erfolgen soll.
leer = Entfernung von redundanten Dezimalstellen.
0 Rundung von redundanten Dezimalstellen.
1 Rundung der letzten Dezimalstelle.
2 Rundung der vorletzten Dezimalstelle.
3 Rundung der drittletzten Dezimalstelle.
. bis
9 Rundung der neuntletzten Dezimalstelle.
Die Rundungsstelle wird automatisch aus der höchsten belegten Dezimalstelle
ermittelt. Die Rundung erfolgt nur, wenn der Wert dieses ermöglicht:
a 2 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
c 3 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
e 4 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
Die Rundung der letzten Dezimalstelle erfolgt immer:
b 2 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
d 3 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
f 4 Dezimalstellen hinter der höchsten Dezimalstelle.
Beispiele:
Mit Rundungsstelle 1 wird der Betrag bei der Rundungsvariante 0 auf 10 Pfennig
und bei der Rundungsvariante 3 auf 5 Pfennig genau gerundet. Bei
Rundungsvariante: 0 = kaufmännisch.
-------------------------------------
a Wert 0,07 wird nicht gerundet.
a Wert 0,87 wird nicht gerundet.
a Wert 7,87 wird auf 7,90 gerundet.
a Wert 67,87 wird auf 68,00 gerundet.
a Wert 767,87 wird auf 770,00 gerundet.
a Wert 11767,87 wird auf 12000,00 gerundet.
b Wert 0,07 wird auf 0,10 gerundet.
b Wert 0,87 wird auf 0,90 gerundet.
b Wert 7,87 wird auf 7,90 gerundet.
b Wert 67,87 wird auf 68,00 gerundet.
b Wert 767,87 wird auf 770,00 gerundet.
b Wert 11767,87 wird auf 12000,00 gerundet.
c Wert 0,07 wird nicht gerundet.
c Wert 0,87 wird nicht gerundet.
c Wert 7,87 wird nicht gerundet.
c Wert 67,87 wird auf 67,90 gerundet.
c Wert 767,87 wird auf 768,00 gerundet.
c Wert 11767,87 wird auf 11800,00 gerundet.
d Wert 0,07 wird auf 0,10 gerundet.
d Wert 0,87 wird auf 0,90 gerundet.
d Wert 7,87 wird auf 7,90 gerundet.
d Wert 67,87 wird auf 67,90 gerundet.
d Wert 767,87 wird auf 768,00 gerundet.
d Wert 11767,87 wird auf 11800,00 gerundet.
Dieses Feld steuert die Art der Rundung des ermittelten Betrages.
0 kaufmännisch
1 aufrunden
2 abrunden
3 kaufmännisch mit zusätzlicher Rundung auf 5.
4 aufrunden mit zusätzlicher Rundung auf 5.
5 abrunden mit zusätzlicher Rundung auf 5.
8+9 über Rundungstabelle (rundpr)
0 Keine automatische Änderung der Lieferbedingung und Trennung der Lieferscheine nach Lieferbedingung.
+1 Automatische Anpassung der Lieferbedingung entsprechend der Wertangaben im Steuerungssatz der Lieferbedingung.
+2 Automatische Einstellung der Lieferbedingung des werthöchsten Auftrages bei Sammellieferscheinen.
+4 Mehrstufige automatische Anpassung der Lieferbedingung entsprechend der Wertangaben im Steuerungssatz der Lieferbedingung.
Bei einer mehrstufigen Verarbeitung erfolgt nach Umschaltung einer Lieferbedingung ein erneuter Durchlauf der Prüfungen mit der neuen Lieferbedingung, bis keine weitere Umschaltung mehr erkannt wird. Die Verarbeitung wird beendet, sobald eine Endlosschleife erkannt wird.
Achtung !
Bei Aktivierung einer Normierungsvariante für Lieferbedingungen über die Option 'Lfbdg_normieren' wird die mit '+2' eingestellte wertabhängige Bildung der Lieferbedingung automatisch deaktiviert.
Die Lieferbedingungen werden im Programm Lieferbedingungen (p821) verwaltet.
0 = Keine automatische Änderung der Lieferbedingung
1 = Automatische Anpassung der Lieferbedingung entsprechend der Wertangaben im Steuerungssatz der Lieferbedingung
4 = Mehrstufige automatische Anpassung der Lieferbedingung entsprechend der Wertangaben im Steuerungssatz der Lieferbedingung.
Bei einer mehrstufigen Verarbeitung erfolgt nach Umschaltung einer Lieferbedingung ein erneuter Durchlauf der Prüfungen mit der neuen Lieferbedingung, bis keine weitere Umschaltung mehr erkannt wird. Die Verarbeitung wird beendet, sobald eine Endlosschleife erkannt wird.
Die Lieferbedingungen werden im Programm Lieferbedingungen (p821) verwaltet.
0 = kein Vorschlag
1 = Vorschlag kleinste Staffelmenge
2 = Vorschlag größte Staffelmenge
In diesem Feld muss die Bezeichnung der Windows-Domäne hinterlegt werden.
Anmeldungen von Benutzern werden gegen die hier hinterlegte Domäne geprüft. Im Sachbearbeiter braucht dann nur noch der Windows-Loginname ohne Domäne hinterlegt zu werden.
Hiermit aktivieren Sie eine besondere Behandlung von Artikeln, die als Fertigungs-Stückliste eingestellt sind. Wenn der Hauptlieferant des Fertigproduktes nicht dem Fertigungslieferanten entspricht, wird das Fertigprodukt im Normalfall bei dem hinterlegten Lieferanten fremd eingekauft und wir sprechen von einer Stückliste mit Fremdeinkauf.
Nichtsdestotrotz kann zur Beschaffung, wie bei allen Artikeln, in Ausnahmefällen eine abweichende Beschaffung, in diesem Fall durch eigene Fertigung erfolgen.
Mit Aktivierung dieses globalen Schalters zur Behandlung der Stücklisten mit Fremdeinkauf ohne Stücklistenauflösung (stl_abw_lf=1) wirken folgende Besonderheiten:
Die Bildung des Kalkulationsbasispreises in der Einstandskalkulation erfolgt nicht über die Stückliste, sondern auf Basis des Fremdeinkaufspreises bei dem Hauptlieferanten.
Die Beschaffungsplanung in der Terminermittlung erfolgt nur über den Fremd-Lieferanten und nicht zusätzlich über eine Stücklistenauflösung, bei der über eine eigene Fertigung sonst möglicherweise ein kürzerer Termin möglich wäre.
Unabhängig von dieser globalen Behandlung der Stücklistenartikel mit Fremdeinkauf kann im Programmparameter der Einkaufsbelegerzeugung pp204 die Auflösung der Stücklisten für die Belegerstellung im Einkauf differenziert gesteuert werden.
tif oder pdf
In den Kundenstammdaten und Vorgängen können für Nachlieferungen abweichende Versandarten und Lieferbedingungen definiert werden. Diese wirken bei der
Neuerstellung von Packzetteln/Kommissionieraufträgen. Hier wird entsprechend der Schalterstellung geprüft, ob für den entsprechenden Vorgang bereits ein
Lieferschein bzw. eine Rechnung erstellt wurde, um evtl. die abweichenden Definitionen zu nutzen.
Diese Verfahrensweise ermöglicht es z.B. Nachlieferungen grundsätzlich 'frei Haus' oder 'per Express' zu liefern.
0 = ohne
1 = nach erstem Lieferschein
2 = nach erster Rechnung
1 = protokollieren
Sie haben die Möglichkeit, 3 Börsen zu erfassen.
Sie können zu jeder Börse die entsprechende Währung für die Preisermittlung hinterlegen.
Sind für Positionen mit Bezug auf eine Anfrage vorhanden und die Anfrage ist noch nicht bestätigt (Programm Bestellbestätigungen (p206)), werden im Angebot keine Termine und Preise gedruckt, sondern lediglich ein Hinweis auf die noch nicht erfolgte Bestätigung. Das Angebot gilt dann noch nicht als endgültig gedruckt.
1 = prüfen
Sind für Positionen mit Bezug auf eine Bestellung vorhanden und die Bestellung ist noch nicht bestätigt (Programm Bestellbestätigungen (p206)), werden in der Auftragsbestätigung keine Termine und Preise gedruckt, sondern lediglich ein Hinweis auf die noch nicht erfolgte Bestätigung. Die Auftragsbestätigung gilt dann noch nicht als endgültig gedruckt.
1 = prüfen
1 = führen
Ansteuerung der Verarbeitung der Faktoren für die Umrechnung zwischen internen (Lager) und externen (Einkauf/Verkauf) Mengen auf der Partieebene. Die Nutzung
dieser Partiefaktoren führt zu unterschiedlichen externen Mengen bei der Umrechnung einer Lagermenge, abhängig von der jeweils genutzten Partie. Die
Pflege der Faktoren muss sowohl auf Artikel- als auch auf Partieebene erfolgen.
Sollte nur genutzt werden, wenn es sich bei den externen Mengen grundsätzlich um 'circa Mengen' handelt, da die eigentliche Mengenfortschreibung innerhalb
VACOS immer mit internen Mengen erfolgt. Durch Wechsel der Partiezuordnung während der Vorgangsabwicklung können unterschiedliche externe Mengen entstehen.
Wird in der Terminermittlung genutzt, um Fertigungs- und QS-Zeiten in Tage umzurechnen. Hierbei findet keine Prüfung der Zeitverfügbarkeit statt.
1 = nur hinterlegte Stichworte zulassen
Sie haben die Möglichkeit, Stichworte für Notizen, Dokumente und Aufgaben im Parameter stichw zu hinterlegen. An dieser Stelle können Sie entsprechend steuern, ob auch nur diese Stichworte bei der Erstellung von Notizen, Aufgaben oder Dokumenten genutzt werden dürfen.
Positionen mit diesem Terminkennzeichen werden in der Bearbeitung von Lieferplänen als unverbindliche Positionen behandelt.
Im DELFOR-Import gelieferte Positionen mit dem Termincode für Prognose Mengen erhalten automatisch dieses Terminkennzeichen.
Diese Positionen werden in der Bearbeitung von Lieferplänen als unverbindliche Positionen behandelt.
Hier kann gesteuert werden, über welche im Personenkonto enthaltene Kontenzuordnung die Alternativartikelverarbeitung erfolgt. So können z. B. Alternativartikelzuweisungen für alle Konten mit gleichem Zentralkonto oder Artikelreferenzkonto als gültig geschaltet werden.
0 = nur direkt aus Artikelstamm (es kann im Feld Alternativartikel im p841 nur ein Alternativartikel erfasst werden, mehrere Zuweisungen sind nicht möglich)
1 = Alternativartikeltabelle mit Personenkonto
2 = Alternativartikeltabelle mit Artikelreferenzkonto
3 = Alternativartikeltabelle mit Rechnungsadresskonto
4 = Alternativartikeltabelle mit Versandadresskonto
5 = Alternativartikeltabelle mit Zentralkontokonto
Weitere Informationen zum Thema Alternativartikel erhalten Sie im Handbuch Alternativartikel.
In der Bearbeitung von Lieferplänen wird automatisch die ungeplante Menge auf der Hauptposition mit diesem Terminkennzeichen gebildet, wenn in der Terminplanung noch nicht die Gesamtmenge enthalten ist oder im DELFOR-Import der Termincode für ungeplante Mengen geliefert wird.
Diese Positionen werden in der Bearbeitung von Lieferplänen als ungeplante Positionen automatisch gebildet, wenn die Gesamtmenge reduziert wird.
0 = nicht verarbeiten
1 = Verarbeitung mit Dialog
2 = automatische Mengenerhöhung
1 = positionsübergreifende Mengenstaffelverarbeitung je Preisartikel im Vorgang
1 = positionsübergreifende Mengenstaffelverarbeitung je Preisartikel im Vorgang
Übernahme der Artikel-ID in die GTIN, soweit diese die maximale Länge von 5 Stellen nicht überschreitet. Bei Artikel-IDs mit mehr als 5 Stellen Länge wird auf die automatisch vergebene laufende Nummer für die GTIN-Bildung umgeschaltet. Über entsprechende Einstellung der Werte im Globalparameter muss dafür gesorgt werden, dass es keine Überschneidungen zwischen den Artikel-IDs und den laufenden GTIN-Nummern gibt (z.B. lfd. GTIN 1-9999, Artikel-IDs 10000-99999).
1=Nutzung der Funktion nur bei abteilungsunabhängiger GTIN-Vergabe
2=Funktion immer nutzen
Normalerweise erfolgt die Bildung der Begriffsbezeichnung aus der internen Artikelbezeichnung, bei Aktivierung der Funktion Bildung der Bezeichnung aus Artikelmatchcode und interner Bezeichnung.
Steuerung der Verarbeitung von Materialcodes z.B. in der Preisermittlung, Anzeige der Materialzusammensetzung etc.
0=keine Verarbeitung von Materialcodes
1=Verarbeitung der Materialcodes über den Bestellartikel
2=Verarbeitung der Materialcodes über den Lieferartikel
Die nachfolgenden Beschreibungen haben nur bei Verarbeitung mehrerer Finanzbuchhaltungsmandanten in einer SOG ERP (VACOS)-Firma Gültigkeit. Ist nur ein Mandant vorhanden, so wird dieser als Mandant '0' geführt und alle Übergaben erfolgen an diesen Mandanten.
Die Angabe einer Abteilung im Personenkonto hat Vorrang vor allen anderen Steuerungen und bewirkt eine ausschließliche Übergabe an den der Abteilung zugeordneten Mandanten (Variante 0). Zur Steuerung der Mandantenzuordnung von Neuanlagen und Änderungen in Personenkonten ohne Abteilungszuordnung stehen 2 Varianten (Variante 1 oder 2) zur Verfügung:
0)
Zuordnung nur über die Abteilungsangabe im Personenkonto (Abteilung muss Zwangseingabe sein)
1)
Übergabe von Neuanlagen/Änderungen zunächst nur an den definierten Hauptmandanten.
Übergabe an die übrigen Mandanten bei der ersten Buchung für den Mandanten und ab diesem Zeitpunkt Übergabe aller Änderungen an diesen Mandanten
2)
Übergabe von Neuanlagen/Änderungen an alle existierenden Mandanten
Mandant für die erstmalige Übergabe eines neuen Personenkontos bei Personenkontenübergabevariante = 1.
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob bei der Erstellung neuer Artikeldokumente zusätzliche Artikeldokumente aus dem Dateisystem mit importiert werden.
0 = ohne zusätzlichen Import
1 = mit zusätzlichem Import im Dialog
2 = mit zusätzlichem Import ohne Dialog
Dokumententyp, der beim zusätzlichen Artikeldokumentenimport zu einem erstellten Artikeldokument verwendet werden soll.
Anzahl Tage, die beim zusätzlichen Artikeldokumentenimport zu einem erstellten Artikeldokument auf das aktuelle Datum hinzuaddiert werden sollen, um das Verfallsdatum zu bilden.
Trennung Rücksendeschein, Entnahmeschein und Einlagerungsschein
0 = Lagerscheine Einkauf je Lagerort
1 = Lagerscheine Einkauf je Lagerbereich
2 = Lagerscheine Einkauf je Hauptlagerbereich
9 = keine Trennung
Aktivierung einer Korrekturroutine zum Ausgleich von prozentualen positionsweise gerechneten aber im Belegfuß dargestellten Zu-/Abschlägen. Die ermittelten Korrekturwerte werden erlösmäßig intern auf die jeweils letzte Position verrechnet. Die Korrektur erfolgt nur, wenn der Prozentsatz der darzustellenden Zu-/Abschlagsart in allen Positionen identisch ist.
Entscheidung, ob der statistische Auftragseingangswert um den Wert resterledigter Mengen reduziert werden soll oder nicht.
0 (Checkbox nicht gesetzt) = Reduzierung Auftragseingangswert nur bei Löschung und Bestellmengenreduzierung --> Wert resterledigter Mengen NICHT im statistischen Auftragseingangswert verrechnen
Auftragseingang mit Buchungsschlüssel 49 (Auftragswert bleibt) und Über-/Unterlieferung mit Buchungsschlüssel 48
1 (Checkbox gesetzt) = Reduzierung Auftragseingangswert bei Löschung, Bestellmengenreduzierung und Resterledigung --> Wert resterledigter Mengen im statistischen Auftragseingangswert verrechnen
Auftragseingang mit Buchungsschlüssel 49 (Auftragswert wird vermindert) und Storno Auftragseingang mit Buchungsschlüssel -49
Die Schalterstellung 1 wird als Sonderfunktion gesehen. Üblicherweise sollte mit der Schalterstellung = 0 gearbeitet werden um den tatsächlichen Auftragseingangswert statistisch zu erhalten.
Wird dieser Schalter unterperiodisch/unterjährig umgesetzt, sind die Monatszahlen - in Betrachtung des Auftragseingangswert - unterschiedlich.
Es wird daher empfohlen den Schalter erst zum Wechsel des Geschäftsjahres zu verändern.
Beispiel:
Schalter wird am 01.03. von 1 (Checkbox gesetzt) auf 0 (Checkbox nicht gesetzt) umgestellt. Auftragseingangswert wird nicht mehr um den Wert resterledigter Positionen reduziert.
Für Positionen, welche resterledigt werden, entstehen also ab diesem Zeitpunkt keine zusätzlichen Buchungen mit dem Buchungsschlüssel 49 (Auftragseingang (statistisch)) mehr, welche die Wertveränderung verrechnen.
Durch Änderung des Schalters entstehen dann Buchungen mit dem Buchungsschlüssel 48 (Über-/Unterlieferungen (statistisch)) für die Resterledigungen, welche die Differenz zwischen beauftragten und gelieferten Mengen darstellen.
Für den Zeitraum vor dem 01.03. sind diese Buchungen aber entstanden, daraus folgt, das die 49-er Buchungen hier nicht vergleichbar sind.
Für die Monate Januar und Februar muss nun beachtet werden, dass der Auftragseingangswert bereits um Resterledigungen reduziert wurde.
Lgerbuchungsschlüssel für die nachträgliche Verzollung von Fertigungsentnahmen bei Verkauf des gefertigten Produktes
Für die Ermittlung von Währungsumrechnungskursen in verkaufsseitigen Rechnungen/Gutschriften stehen folgende Varianten zur Verfügung:
0 = Nutzung des jeweils aktuellen Abrechnungskurses
1 = Nutzung des über das Belegdatum in der Kurshistorie ermittelten Abrechnungskurses
2 = Nutzung des über das Lieferdatum in der Kurshistorie ermittelten Abrechnungskurses (wenn Lieferdatum nicht ermittelbar Belegdatum)
Steuerung der Firmentrennung im Bereich der Aufgabenbearbeitung.
0= nur Aufgaben der aktuellen Firma und Aufgaben ohne Firmendefinition verarbeiten
1= Aufgaben aller Firmen verarbeiten (führt eventuell zu nicht gewünschten Rechtezuweisungen, da diese aus der aktuellen Firma wirken und Problemen bei der Auflösung von Referenzen, die nicht zur aktuellen Firma gehören)
0 = keine Prüfung
1 = Prüfung der Eingabe inkl. Prüfziffer
Positionen mit diesem Terminkennzeichen werden in der Bearbeitung von Lieferplänen als unverbindliche Positionen behandelt, sollen aber reserviert werden.
Im DELFOR-Import gelieferte Positionen mit dem Termincode für Prognose Mengen, die innerhalb der Termintolleranz liegen, erhalten automatisch dieses Terminkennzeichen.
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengrp./Artikelgruppe./Lager (letzte 2 stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Personenkonto
D=Artikel
E=Vorgangs-Nr.
F=Versandadress-Nr
G=Artikel-Auswertungskennzeichen 1
H=Artikel-Auswertungskennzeichen 2
I=Artikel-Auswertungskennzeichen 3
J=Artikel-Auswertungskennzeichen 4
K=Artikel-Auswertungskennzeichen 5
L=Artikel-Auswertungskennzeichen 6
M=Artikel-Auswertungskennzeichen 7
N=Artikel-Auswertungskennzeichen 8
O=Artikel-Auswertungskennzeichen 9
P=Artikel-Auswertungskennzeichen 10
Q=Abteilung/Warengruppe
R=Personengruppe/Warengruppe
Artikel-ID des Textartikels, über den Positionen einer Vorauszahlungsrechnung statistiisch und buchhalterisch gebucht werden. Der Artikel muß ohne Langzeitstatistikanschluß verarbeitet werden und sollte ein im Artikelstamm definiertes Erlöskonto besitzen, um Vorauszahlungen in der Finanzbuchhaltung von echten Erlösen abgegrenzt buchen zu können.
Je Umsatzsteuerart (voll, gekürzt, frei) kann ein eigener Artikel definiert werden, für die Nutzung der Vorauszahlungsfunktion müssen jedoch alle 3 angegeben werden.
Artikel-ID des Textartikels, über den Positionen einer Vorauszahlungsrechnung statistiisch und buchhalterisch gebucht werden. Der Artikel muß ohne Langzeitstatistikanschluß verarbeitet werden und sollte ein im Artikelstamm definiertes Erlöskonto besitzen, um Vorauszahlungen in der Finanzbuchhaltung von echten Erlösen abgegrenzt buchen zu können.
Je Umsatzsteuerart (voll, gekürzt, frei) kann ein eigener Artikel definiert werden, für die Nutzung der Vorauszahlungsfunktion müssen jedoch alle 3 angegeben werden.
Artikel-ID des Textartikels, über den Positionen einer Vorauszahlungsrechnung statistiisch und buchhalterisch gebucht werden. Der Artikel muß ohne Langzeitstatistikanschluß verarbeitet werden und sollte ein im Artikelstamm definiertes Erlöskonto besitzen, um Vorauszahlungen in der Finanzbuchhaltung von echten Erlösen abgegrenzt buchen zu können.
Je Umsatzsteuerart (voll, gekürzt, frei) kann ein eigener Artikel definiert werden, für die Nutzung der Vorauszahlungsfunktion müssen jedoch alle 3 angegeben werden.
Definition des Zeitpunktes der Provisionsabrechnung bei Verarbeitung von Vorauszahlungsrechnungen.
0=bei Warenlieferung
1=bei Vorausberechnung
wird nicht mehr verwendet, jetzt Definition je Zahlungsart
Definition, welche Aktionen bei der Verarbeitung von Aufträgen mit Vorausberechnungen durchgeführt werden sollen.
0=keine
1=automatische Aufhebung von lt. Zahlungsart gesetzten Versandsperren für Lieferungen im p848 - Übernahme offener Posten aus der Fibu (uebopfibu), im p382 - Versandsteuerung (versstrg) und automatisch im p752 - Offene Posten Suche (opsu) bei Ausgleich des OP
2=automatische Aufhebung von lt. Zahlungsart gesetzten Kommissioniersperren für Lieferungen im p848 - Übernahme offener Posten aus der Fibu (uebopfibu) und automatisch im p752 - Offene Posten Suche (opsu) bei Ausgleich des OP
4=automatische Aufhebung von lt. Zahlungsart gesetzten Dispositionssperren für Aufträge im p848 - Übernahme offener Posten aus der Fibu (uebopfibu) und automatisch im p752 - Offene Posten Suche (opsu) bei Ausgleich des OP
Additive Schlüssel sind möglich, z.B. Aufhebung Versand und Kommissioniersperren = 3
In diesen Einträgen wird die Prüfbasis für die Deckungsbeitragsprüfung hinterlegt.
Max. drei Einträge sind möglich. Die Einträge werden hierarchisch durchlaufen.
D.h kann der erste Eintrag nicht ermittelt werden weil z.B die Warengruppe nicht im
Programm spannpr hinterlegt ist, oder der Artikel keiner Warengruppe zugeordnet wurde,
wird der nächste Eintrag (Stufe 2) herangezogen. Das gleiche Verfahren gilt für die dritte Stufe.
Folgende Einträge der Prüfbasis sind möglich:
= ohne
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 Stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengruppe/Artikelgruppe/Lager (letzte 2 Stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Preisgruppe
D=Preisgruppe/Kz
E=Artikel ID
In diesen Einträgen wird die Prüfbasis für die Deckungsbeitragsprüfung hinterlegt.
Max. drei Einträge sind möglich. Die Einträge werden hierarchisch durchlaufen.
D.h kann der erste Eintrag nicht ermittelt werden weil z.B die Warengruppe nicht im
Programm spannpr hinterlegt ist, oder der Artikel keiner Warengruppe zugeordnet wurde,
wird der nächste Eintrag (Stufe 2) herangezogen. Das gleiche Verfahren gilt für die dritte Stufe.
Folgende Einträge der Prüfbasis sind möglich:
= ohne
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 Stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengruppe/Artikelgruppe/Lager (letzte 2 Stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Preisgruppe
D=Preisgruppe/Kz
E=Artikel ID
Schalter für asynchrone Erzeugung von Mail und Archivdokumenten im PDF-Format bei der Belegerstellung.
Siehe auch: PDF Anbindung - p104/p204 asynchron
0 = Einstandwert nur über das Einstandspreiskennzeichen der Auftragsposition
1 = Einstandswert, Abgabenwerte und Erstattungswerte über
- Bereits berechnete Menge aus den Lagerbuchungssätzen
- Vom Lager lieferbare Mengen über das Einstandspreiskennzeichen der Auftragsposition
- Nicht vom Lager lieferbare Mengen über den Kalkulatorischen Lagerwert(Costpreis)
Voraussetzung für dieses Verfahren sind:
- Das Lagerwerte dürfen keine Zoll enthalten
- Der Costpreis darf keinen Zoll enthalten
Die Deckungsbeitragwerte und -prozente sollten bei dieser Bwertungsmethode nicht direkt in häufig verwendeten Anzeigen der Vorgangsposition verwendet werden, da für die Wertermittlung viele Datenbankzugriffe notwendig sind.
2 = Einstandwert wie (1) aber zusätzlich mit Simulation der internen Verrechnung für Fremdlagerentnahmen auf Basis der Lagerbuchungen
Definiert die eingetragene Verpackungsinformation global als Gebindeeinheit über alle Artikel.
Die Angaben für Länge,Breite und Höhe sind fest definiert, d.h die
Länge ist das erste Wertfeld, die Breite das zweite und die Höhe das dritte.
Definiert die eingetragene Verpackungsinformation global als Verpackungseinheit über alle Artikel.
Die Angaben für Länge,Breite und Höhe sind fest definiert, d.h die
Länge ist das erste Wertfeld, die Breite das zweite und die Höhe das dritte.
bei Aktivierung dieses Schalters wird für jede Lagerbuchung ein zusätzlicher Datensatz in die Tabelle f170 ausgegeben, der für ausgewählte Artikel- und Personen-Stammdaten den Dateninhalt zum Zeitpunkt der Buchung festhält. Dies lässt sich für spätere differenzierte Auswertungen nutzen (CUBE).
Aktivierung der Berücksichtigung des Versandortes in der Zollsatzermittlung.
Wird benötigt, um z.B. Sonderregelungen für Lieferungen von Nicht-EU-Waren aus dem EU-Raum in die Schweiz abzuwickeln.
Über die Versandorttabelle erfolgt hierfür eine Umsetzung auf ein zolltechnisches Versandland
Zu-/Abschlagsart für die positionsweise Darstellung bereits abgerechneter Werte in Folge-Vorausberechnungen.
Die Zu-/Abschlagsart muss die höchstmögliche Sortierstufe (99) haben, alle Werte von -99999.999,99 bis +99999.999,99 zulassen und als effektiver Zu-/Abschlag auf den Positionswert definiert sein.
Ohne Angabe dieser Zu-/Abschlagsart ist je Verkaufsvorgang nur eine einmalige Vorausberechnung möglich.
Festlegung der Dateiendungen, für die beim Versand per E-Mail eine Wandlung in das PDF-Format vorgenommen wird.
Die Pflege der Dateitypen erfolgt über Allgemeine Steuerungen (p001).
Zu-/Abschlagsart für die positionsweise Darstellung noch nicht fälliger Werte in Vorausberechnungen.
Die Zu-/Abschlagsart muss die höchstmögliche Sortierstufe (99) haben und
- als effektiver Zu-/Abschlag auf den Positionswert definiert sein und alle Werte von -99999.999,99 bis +99999.999,99 zulassen
oder
- als prozentualer Zu-/Abschlag auf den veränderten Positionswert definiert sein und alle Werte von -99,99 bis +0,00 zulassen
Ohne Angabe dieser Zu-/Abschlagsart ist je Verkaufsvorgang nur eine 100-prozentige Vorausberechnung möglich.
In der Ermittlung von Standard-Verkaufspreisen zu nutzende Auftragsherkunft (nur bei Konditionsermittlung über konderm).
In der Ermittlung von Standard-Einkaufspreisen zu nutzende Auftragsherkunft (nur bei Konditionsermittlung über konderm).
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Lieferbedingung.
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Lieferbedingung.
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Zahlungsart
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Zahlungsart
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Zahlungsbedingung.
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Zahlungsbedingung.
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Versandart
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzende Versandart
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzendes Umsatzsteuerkennzeichen.
In der Ermittlung von Preisen ohne Personen-/Vorgangsbezug zu nutzendes Umsatzsteuerkennzeichen.
Vorschlag für die zusätzliche Anzeige von globalen Referenzen bei der kontobezogenen Artikelreferenzsuche
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Vorschlag für die zusätzliche Anzeige aller kundenbezogenen Artikelreferenzen bei der kontobezogenen Artikelreferenzsuche
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Vorschlag für die zusätzliche Anzeige aller lieferantenbezogenen Artikelreferenzen bei der kontobezogenen Artikelreferenzsuche
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Bei der Artikelsuche über Artikelreferenzen wird zusätzlich auf globale Artikelreferenzen eingeschränkt.
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Bei der Artikelsuche über Artikelreferenzen wird zusätzlich auf kundenbezogene Artikelreferenzen eingeschränkt.
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Bei der Artikelsuche über Artikelreferenzen wird zusätzlich auf lieferantenbezogene Artikelreferenzen eingeschränkt.
0 = deaktiviert
1 = aktiviert
Prozentsatz an der Bereitstellungsmenge zur Festlegung der Menge, bei deren Erreichung oder Unterschreitung eine neue Beschaffung ausgelöst werden soll, in dem die Verteilungsmenge gelöscht wird und neue Erfassungs-/Modifikationszeitpunkte auf der Hauptposition des Verkaufs-Rahmenauftrags gebildet werden.
0 = keine Nutzung der Verteilungsmenge (Die Bereitstellungsmenge wirkt immer vollständig und vorrangig)
1 - 99 = Aktivierung des Verfahrens für Rahmenaufträge mit rollierender Reservierungsmethodik
Anzugeben ist der prozentuale Anteil der noch nicht auf Unterpositionen verteilten Menge an der Bereitstellungsmenge (Reservierungsmenge) der Hauptposition, die durch Verteilungen erreicht oder unterschritten werden muss.
Mit Erreichung dieser Untergrenze wird durch Löschung der Verteilungsmenge die nächste Beschaffung durch neue Reservierung der vollständigen Bereitstellungsmenge ausgelöst. Zum Beispiel bedeutet die Angabe von 30% bei einer Reservierungsmenge von 1.000 Stück, dass nach Verteilung von 700 Stück oder mehr eine Änderung des Erfassungs-/Modifikationszeitpunktes auf die aktuelle Zeit und eine Löschung der Verteilungsmenge im Programm p122 vorgenommen wird.
Weitere Einstellungen zu dieser Funktion finden sich im Steuerungsparameter des Programmes p122 (pp122).
Durch Aktivierung der Verteilungsmengenbildung ändert sich auch die Verarbeitung der Hauptposition in der Bildung des Artikel-Terminrasters. Der in der Position enthaltene Erfassungs-/Modifikationszeitpunkt wird nur noch für die sich aus Positionsreservierungsmenge - verteilte Menge ergebende Menge genutzt, die übrige Menge wird mit dem jeweils aktuellen Zeitpunkt berücksichtigt.
Reihenfolge bei der Bildung der empfohlenen Verkaufspreise für die entsprechenden Felder aus der Preisliste, die den eigentlichen Verkaufspreis gebildet hat.
0 = nicht verwenden, 1 bis 4 = Suchreihenfolge
Reihenfolge bei der Bildung der empfohlenen Verkaufspreise für die Preise aus der Artikelreferenz.
0 = nicht verwenden, 1 bis 4 = Suchreihenfolge
Reihenfolge bei der Bildung der empfohlenen Verkaufspreise für die über die im Kunden eingetragene Preisliste für empfohlene Verkaufspreise.
0 = nicht verwenden, 1 bis 4 = Suchreihenfolge
0=nur die Preisinformation benutzen, wenn Preiskennzeichen = 3 (empfohlener Verkaufspreis).
1=die Preisinformation benutzen, wenn Preiskennzeichen = 3 (empfohlener Verkaufspreis) und die Abrechnungswährung mit der Währung aus dem Personenstamm übereinstimmt. Ansonsten wird in der Tabelle der Währungspreise über die Abrechungswährung ein empfohlener Verkaufspreis gesucht.
2=die Preisinformation benutzen, wenn Preiskennzeichen = 3 (empfohlener Verkaufspreis) und die Abrechnungswährung mit der Währung aus dem Personenstamm übereinstimmt. Ansonsten den ersten Währungspreis aus der Tabelle als EVK nutzen. Wird eine zweiter Eintrag mit der gleichen Währung gefunden, so wird dieser als 2. EVK und die Menge als Staffelmenge zum 2. EVK genutzt, sofern das Mengenkennzeichen gleich 0 ist.
0 = Aktuelles Datum
1 = Vorgangsdatum
2 = Wunschtermin ankommend
3 = Wunschtermin abgehend
Eine personenkontenabhängige Übersteuerung der Bildung der Preisermittlungstermines ist über das entsprechende Kennzeichen im Personenstammsatz möglich.
Reihenfolge bei der Bildung der empfohlenen Verkaufspreise für über die Stücklistenpositionen gebildete EVK-Preise.
0 = nicht verwenden, 1 bis 4 = Suchreihenfolge
Definition der Materialklassen, deren zugehörige Basismaterialien REACH-meldepflichtig sind
Zu-/Abschlagsart, die für die automatische Zu-/Abschlagsermittlung in der Deckungsbeitragsübersicht genutzt wird.
Hier können nur Zu-/Abschlagsarten mit Berechnungsart 0 und einer maximalen min. (-99.999.999,99) und max. (99.999.999,99) Grenze hinterlegt werden.
Siehe Beispiel:
1 = zusätzliche Suche in Einkaufszusatztexten
1 = zusätzliche Suche in Verkaufszusatztexten
In diesen Einträgen wird die Prüfbasis für die Deckungsbeitragsprüfung hinterlegt.
Max. drei Einträge sind möglich. Die Einträge werden hierarchisch durchlaufen.
D.h kann der erste Eintrag nicht ermittelt werden weil z.B die Warengruppe nicht im
Programm spannpr hinterlegt ist, oder der Artikel keiner Warengruppe zugeordnet wurde,
wird der nächste Eintrag (Stufe 2) herangezogen. Das gleiche Verfahren gilt für die dritte Stufe.
Folgende Einträge der Prüfbasis sind möglich:
= ohne
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 Stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengruppe/Artikelgruppe/Lager (letzte 2 Stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Preisgruppe
D=Preisgruppe/Kz
E=Artikel ID
In diesen Einträgen wird die Prüfbasis für die Deckungsbeitragsprüfung hinterlegt.
Max. drei Einträge sind möglich. Die Einträge werden hierarchisch durchlaufen.
D.h kann der erste Eintrag nicht ermittelt werden weil z.B die Warengruppe nicht im
Programm spannpr hinterlegt ist, oder der Artikel keiner Warengruppe zugeordnet wurde,
wird der nächste Eintrag (Stufe 2) herangezogen. Das gleiche Verfahren gilt für die dritte Stufe.
Folgende Einträge der Prüfbasis sind möglich:
= ohne
0=Firma
1=Warengruppe
2=Artikelgruppe
3=Untergruppe
4=Warengruppe/Artikelgruppe
5=Statistikgruppe (erste 8 Stellen)
6=Lagernummer
7=Warengruppe/Lagernummer
8=Warengruppe/Artikelgruppe/Lager (letzte 2 Stellen)
9=Hauptabteilung
A=Abteilung
B=Sachbearbeiter
C=Preisgruppe
D=Preisgruppe/Kz
E=Artikel ID
Speicherung der Infotexte F033.
0 = Die Texte werden immer auf Basis Artikel/Partie gespeichert.
1 = Die Texte werden immer auf Basis Artikel/Partie/Lager gespeichert.
1 = vorrangige Nutzung der statistischen Sammel-Warennummern, wenn möglich
Schlüssel für die Kennzeichnung von Zahlungseingangsbuchungen mit OP-Ausgleich
Wird hier eine Kalkulationsart definiert, so werden im Rahmen der Fakturierung durch Gutschriften entstehende Erlösminderungen in die Nachkalkulationsdaten der ursprünglichen Rechnung integriert, sofern diese Kalkulationsart in der Vorkalkulation enthalten ist.
Diese Zuweisung ist grundsätzlich nur möglich, wenn die Gutschriftspositionen einen Bezug zu den ursprünglichen Lieferpositionen enthalten.
Die Vorbelegung der Lagerortnummer bei der Entstehung neuer Vorgangspositionen erfolgt grundsätzlich über die Parametereinstellungen (Globalparameter, Programmparameter).
Eine Übersteuerung dieser Einstellungen erfolgt bei Eingabe einer Lagerortnummer in Kundenstamm, Versandadresse oder Artikelstamm standardmäßig in der Reihenfolge Versandadresse, Kundenstamm, Artikelstamm. Die manuelle Vorgabe einer Lagerortnummer übersteuert grundsätzlich den automatischen Vorschlag.
Mögliche Funktionen
Schlüssel | Funktion |
0 | Suche des Lagerortvorschlages in der Folge Versandadresse/Kundenstamm/Artikelstamm, wobei die erste gefundene Lagerortnummer vorgeschlagen wird |
1 | Suche des Lagerortvorschlages in der Folge Artikelstamm/Versandadresse/Kundenstamm, wobei die erste gefundene Lagerortnummer vorgeschlagen wird |
2 | Suche des Lagerortvorschlages in der Folge Versandadresse/Kundenstamm, wobei die erste gefundene Lagerortnummer vorgeschlagen wird und Übersteuerung des ermittelten Vorschlages mit der Lagerortnummer aus dem Artikelstamm, wenn im aus Versandadresse/Kundenstamm ermittelten Lagerort keine ausreichende Verfügbarkeit vorhanden ist |
3 | Suche des Lagerortvorschlages in der Folge Versandadresse/Kundenstamm, wobei die erste gefundene Lagerortnummer vorgeschlagen wird und Übersteuerung des ermittelten Vorschlages mit der Lagerortnummer aus dem Artikelstamm, wenn im aus Versandadresse/Kundenstamm ermittelten Lagerort keine ausreichende Verkaufsfähigkeit vorhanden ist |
Achtung ! Eine über den Verkaufsvorgangstyp definierte Lagernummer überlagert alle übrigen Vorschlagsvarianten.
Festlegung, wie viele Tage das Ergebnis einer Bonitätsprüfung gültig ist.
Hier können Sie entscheiden ob die Rechnungsnummern im Verkauf aus dem 2-stelligen Belegkreis und einem 6-stelligen oder einem 8-stelligen Zähler gebildet werden.
10-stellige Belegnummer können nicht von allen externen Schnittstellen, auch nicht von allen Finanzbuchhaltungen, verarbeitet werden. Bitte prüfen Sie dies vor der Umstellung.
Mit diesem Schalter kann gesteuert werden, wie bei der Übergabe der Personendaten im p866 - Fibuaustausch (fibuaus) zu verfahren ist.
Der Schalter hat drei mögliche Ausprägungen.
0: Gemäß mandantenbezogener Einstellung im pp845:
Die Bedeutung des f010.fibu_kontos richtet sich gemäß der Einstellung im pp845.
Bei gesetztem Schalter entspricht das Verhalten dem Wert 1, sonst 2.
Es können mehrere f010-Datensätze über das Fibukonto zusammengefasst werden. Eine Personendatenübergabe erfolgt nur für das Hauptkonto (f010.konto = f010.fibu_konto).
Das f010.fibu_konto agiert als identifizierer in der Fibu. Es kann abweichend dem f010.konto definiert werden, somit findet auch keine Prüfung gegen dieses statt, muss aber eindeutig sein.